Indien
Vielfältiges Indien: Wein, Kultur, Tiger und Strand
16 Tage Individualreise, ab Mumbai bis Goa
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : ab 3.225,- €

Vielfältiges Indien: Wein, Kultur, Tiger und Strand 

Individualreise 16 Tage,  ab Mumbai bis Goa

MUMBAI – NASIK – AURANGABAD – MUMBAI – TADOBA NATIONALPARK – GOA

Welch eine Mischung! Von der Megacity Mumbai mit ihren Sehenswürdigkeiten wie den Türmen des Schweigens, den Hängenden Gärten und den unvorstellbaren Dhobi Ghats geht es zunächst nach Nashik.

Nashik ist die bedeutendste Region Indiens für den Weinanbau – spazieren Sie durch die Weinfelder, genießen Sie die Weine der jungen innovativen Winzer der Region und lassen Sie sich von der Qualität überraschen.

Weiter geht es ins Herz Maharashtras nach Aurangabad. Von hier aus besuchen Sie die eindrucksvollen Höhlen von Ajanta und Ellora, für deren Erbauung über 200.000 Tonnen Gestein entfernt werden musste – unvorstellbar mit den einfachen Werkzeugen des 5. – 11. Jhds. n Chr. Die Steinmetzarbeiten, Statuen und Wandmalereien zeugen von überaus großer Kunstfertigkeit und lassen Besucher noch heute stauen, nicht umsonst gehören die Höhlenkomplexe zum UNESCO – Weltkulturerbe.

Nach Wein und Kultur steht nun Wildnis auf Ihrem Programm: im Tadoba Nationalpark gehen Sie auf Fotosafari. Der Tadoba Nationalpark ist weit bekannt für seine Tigersichtungen, aber auch für seine riesige Artenvielfalt: Lippenbären, Panter, Pfauen, Affen, Sambarhirsche, Büffel, Wildhunde, Antilopen, Flughörnchen und viele mehr leben im Tadoba Nationalpark. Halten Sie Ihre Kamera bereit! Erfahrene Naturalisten begleiten Sie bei den Safaris und erzählen Ihnen viel über Fauna und Flora und natürlich auch die Menschen aus der Region, die in friedlicher Koexistenz mit den Tieren leben.

Entspannung erwartet Sie anschließend in Goa am Indischen Ozean. Spazieren Sie am langen Strand entlang, genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Resorts oder schauen Sie bei einem Besuch auf dem Nachtmarkt nach, ob der Hippie-Spirit, der Goa so bekannt gemacht hat, immer noch existiert.

Individualreise, 16 Tage, individuell veränder- und verlängerbar, ab Mumbai/bis Goa

ab 3.225,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Mumbai und seine Sehenswürdigkeiten:
  • Die Türme des Schweigens
  • Der Gateway of India
  • Die berühmte Victoria Station
  • Die Hängenden Gärten
  • Die Dhobi Ghats
  • Die Weingärten in Nashik und eine Weinprobe
  • Die Höhlen von Ajanta und Ellora
  • Tigersafari im Tadoba Nationalpark
  • Entspannen an den Stränden Goas
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1. Tag: Individuelle Anreise nach Mumbai – erste Eindrücke

Herzlich willkommen in Mumbai. Am Flughafen werden Sie bereits erwartet und mit einem freundlichen „Namasté“ begrüßt, bevor Ihr Transfer Sie zu Ihrem Hotel bringt. Nach einer Pause entdecken Sie bei einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Sie machen einen Fotostopp am Gateway of India, sehen die Jugendstilgebäude der Victoria Station, die Hängenden Gärten und die Türme des Schweigens und vieles mehr. Beeindruckend ist der Einblick in den Dhobi Ghat, die riesige Freiluft-Wäscherei Mumbais.

Ihr Hotel: The Trident Nariman Point o.ä., Übernachtung mit Frühstück

2. Tag: Blumen und Gewürze

Der heutige Tag steht im Zeichen der Märkte. Sie stehen früh auf um den größten Blumenmarkt der Stadt zu besuchen, bevor es zum Gewürzmarkt geht um die die vielen Düfte und Aromen Indiens kennenzulernen. Danach steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem „High Tea“ im berühmten Taj-Hotel?

Ihr Hotel: The Trident Nariman Point o.ä., Übernachtung mit Frühstück

3. Tag: Mumbai – Nashik, Besuch im Weingut, ca. 170 km, ca. 3 Std. Fahrzeit

Sie verlassen Mumbai und fahren nach Nashik. Nashik ist nicht nur aufgrund seines angenehmen Klimas und der schönen Umgebung bekannt, sondern auch aufgrund seiner mythologischen und geschichtlichen Bedeutung. Außerdem ist Nashik die „Weinhauptstadt“ Indiens. Hier finden sich zahlreiche Weingüter, auf denen Trauben der Sorten Sauvignon Blanc, Shiraz, Cabernet Sauvignon und mehr gedeihen. Am Nach mittag besuchen Sie die Sula Vineyards und erhalten hier einen Einblick in den Weinbau – und eine Weinprobe darf natürlich nicht fehlen.

Ihr Hotel: Beyond by Sula o.ä., Übernachtung mit Frühstück

4. Tag: Am Fluss Godavari und Marktbesuch

Der ca. 1.465 km lange Godavari ist – nach dem Ganges und Indus – einer der Hauptwasserwege Indiens und gilt vielen Hindus als heilig. Am Vormittag statten Sie dem Fluss einen Besuch ab.

Anschließend gehen Sie auf Shopping Tour, Ihr Guide zeigt Ihnen die besten Plätze um die regionalen Spezialitäten, aber auch einige Souvenirs zu erstehen. Besonders Silberschmuck und Paithani Saris sind hier sehr begehrt.

Ihr Hotel: Beyond by Sula o.ä., Übernachtung mit Frühstück

5. Tag: Nashik – Aurangabad, ca. 185 km, ca. 4 Std. Fahrzeit

Aurangabad ist bekannt durch das Bibi-ka- Maqbara, das größte Mogul-Mausoleum im westlichen Teil Indiens und die alten Stadttore, die zu den verwinkelten Gassen der Altstadt führen, in der sich heute das Bazarviertel und mehrere Moscheen befinden. Nach Ihrer Ankunft lernen Sie die Stadt bei einer Besichtigung kennen.

Ihr Hotel: Vivanta by Taj o.ä., Übernachtung mit Frühstück

6. Tag: Ausflug zu den Ajanta Caves

Die seit dem Jahr 1983 zum UNESCO- Weltkulturerbe zählenden Ajanta-Höhlen gehören zu den meistbesuchten Kulturstätten Indiens. Sie befinden sich in einem steil durch den Fluss Waguma in den Felsen eingeschnittenen, hufeisenförmigen Tal. Neben der erstaunlichen Leistung, die Felsen auszuhöhlen ist auch die künstlerische Ausstattung einzelner Höhlen einzigartig. Der Zutritt besteht meist nur aus einem schmalen Spalt oder einer Tür. Beim Betreten der Höhlen erblickt man eine Nische mit einer aus dem Felsen gehauenen Buddhafigur. Die bedeutendste Höhle wurde mit Wandgemälden aus dem Leben Buddhas verziert. Die Wandgemälde sind sehr plastisch und mit einer erstaunlichen Detailtiefe gestaltet.

Ihr Hotel: Vivanta by Taj o.ä., Übernachtung mit Frühstück

7. Tag: Aurangabad – Ellora Höhlen – Flug nach Mumbai

Zunächst besuchen Sie heute die Ellora Höhlen. Der Kailash-Tempel von Ellora ist der größte Höhlentempel Indiens, der vollständig aus einem natürlichen Felsvorsprung herausgeschlagen wurde. Er ist Gott Shiva gewidmet und ein absolutes architektonisches Meisterwerk. Bis zum Erreichen seiner heutigen Form mussten über 200.000 Tonnen Gestein entfernt werden – unvorstellbar, wenn man bedenkt mit welch einfachen Mitteln damals gearbeitet wurde. Insgesamt finden Sie hier 34 Höhlen, die von Mönchen der verschiedenen Religionen erschaffen wurden.

Anschließend führt Sie die Reise zum Dalautabad Fort aus dem 12. Jhd., das Sie besichtigen. Danach fliegen Sie nach Mumbai zurück.

Ihr Hotel: The Leela o.ä., Übernachtung mit Frühstück

8. Tag: Mumbai – Flug nach Nagpur – Tadoba Nationalpark, ca. 145 km, ca. 3 Std. Fahrzeit

Von Mumbai geht es heute weiter nach Nagpur. Bei der Ankunft werden Sie wiederum erwartet und fahren weiter in den Tadoba Nationalpark. Dort angekommen checken Sie ein und genießen gleich im Anschluss einen ersten „Nature Walk“.

Der Tadoba Nationalpark ist besonders bekannt für seinen vielen Tigersichtungen. Es erwartet Sie hier ein außerordentlicher Artenreichtum, der neben zahlreichen Pflanzenarten auch eine reiche Tierwelt wie Panther, Lippenbären, Flughörnchen, Muntjaks, Blaubullen, Nilgai-Antilopen und Sambar-Hirsche umfasst. Tadoba ist ein ideales Reiseziel für Tigersafaris und ein Paradies für Naturliebhaber.

Ihre Unterkunft: Tiger Trails Jungle Lodge o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

9. Tag: Auf Tigersafari!

Gleich zweimal gehen Sie heute auf Safari – einmal am frühen Morgen und einmal am Nachmittag. Die Chancen im Tadoba Nationalpark Tiger zu sehen sind sehr hoch, halten Sie Ihre Kamera bereit!

Ihre Unterkunft: Tiger Trails Jungle Lodge o.ä., Mittagessen, Abendessen, Übernachtung und Frühstück

10. Tag: Mehr Safari!

Auch heute gehen Sie in Begleitung eines erfahrenen Naturalisten auf Safari. Genießen Sie die vielfältige Landschaft und die vielen Eindrücke.

Ihre Unterkunft: Tiger Trails Jungle Lodge o.ä., Mittagessen, Abendessen, Übernachtung und Frühstück

11. Tag: Tadoba Nationalpark – Nagpur – Goa

Nach dem Frühstück verlassen Sie den Nationalpark und fahren zum Flughafen. Von dort nehmen Sie Ihren Flug nach Goa – und nun heißt es Entspannen am Strand….

Ihr Hotel: Grand Hyatt o.ä., Übernachtung mit Frühstück

12. Tag – 15. Tag: Easy Going in Goa

Genießen Sie diese Tage am Strand, lesen Sie vielleicht ein Buch, gönnen sich die eine oder andere Wellness Behandlung im Spa oder machen Sie einen Ausflug in die Umgebung (alle Aktivitäten optional)

Ihr Hotel: Grand Hyatt o.ä., Übernachtung mit Frühstück

16. Tag: Abreise

Je nach Flugzeit holt Ihr Transfer Sie ab und bringt Sie zum Flughafen von wo Sie Ihre Heimreise antreten.

In den Leistungen enthalten: 

  • 15 Übernachtungen im DZ in den genannten Hotels o.ä.
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf
  • 4 Safaris im Tadoba Nationalpark
  • Nature Walk im Tadoba Nationalpark
  • Alle Ausflüge, Besichtigungen und Eintritte gemäß Reiseverlauf
  • Weinprobe in Nashik
  • Englischsprachige lokale wechselnde Reiseleiter (nicht an den Strandtagen)
  • Alle Transfers in landestypischen klimatisierten Fahrzeugen
  • Assistenz bei An- und Abreise
  • 1 Reiseführer Indien pro Zimmer
  • 24-Stunden-Notfallnummer

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale und nationale Flüge, Flughafengebühren, Visum für Indien, Trinkgelder, übrige Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Kameragebühren, optionale Ausflüge und Wellnessanwendungen, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Die beste Reisezeit für Goa liegt zwischen November und April.

Die beste Reisezeit für den Tadoba Nationalpark liegt zwischen Oktober und Mai.

Preis im DZ pro Person: 3.225,- €
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

Die Hotelkategorie und der Reiseverlauf können Ihren Wünschen individuell angepasst werden.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.