Deutschland 
Wanderreise Sächsische Schweiz
8 Tage Kleingruppenreise, ab/bis Pirna
Termin: garantierte Termine 
Preis : ab 945,- €

Wanderreise Sächsische Schweiz

Kleingruppenreise 8 Tage,  ab/bis Pirna

Entdecken Sie bei unserer Premium-Wanderreise in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz eines der spektakulärsten Wandergebiete Europas. Das Elbsandsteingebirge ist für 8 Tage Ihre „Wanderheimat“.

Unsere Wanderführer kennen die Wege wie ihre Westentasche und entdecken doch immer wieder Neues. Diese natürliche Vielfalt macht das Wandern hier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auf engstem Raum treffen die unterschiedlichsten Landschaftsformen aufeinander: freistehende Felsfiguren, riesige Tafelberge, tiefe Schluchten und grüne Flusstäler. Sie entdecken grenzüberschreitend den „Internationalpark“ abseits touristischer Routen und kreuzen dabei auch den berühmten Malerweg. Geführt werden Sie von einem Nationalparkführer, der sich vor mehr als 40 Jahren in die Gegend verliebte und seine Leiden- schaft zum Beruf machte. Nach dem Wandern können Sie sich im Geibelbad Pirna oder der Toskana Therme Bad Schandau erholen und Kraft für den nächsten (Wander-)Tag schöpfen.

Und natürlich können Sie die Reise gern individuell mit einem Aufenthalt z. b. in Dresden oder Prag verlängern.

Kleingruppenreise, min. 5, max. 14 Teilnehmer, ab/bis Pirna, individuell verlängerbar

ab 945,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag 210,- €

Höhepunkte:

  • Die spektakuläre Landschaft des Elbsandsteingebirges
  • Geführte Wanderungen mit erfahrenem Wanderleiter
  • Stippvisite nach Tschechien
  • Frisches Bier und Brot in der Mühle Schmilka
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1. Tag, Samstag: individuelle Anreise nach Pirna

Im Lauf des Tages kommen Sie in Pirna an und beziehen Ihr Hotel für die nächsten Tage im Herzen der Altstadt. Am Abend lernen Sie bei der Begrüßung und dem gemeinsamen Abendessen Ihre Mitwanderer kennen.

Ihr Hotel: Pirn’scher Hof o.ä., DZ, Abendessen, Übernachtung und Frühstück

2. Tag, Sonntag: Die wilde Felsenwelt im Schmilkaer Gebiet

Von der Elbe wandern wir durch naturbelassene Mischwälder und den Schmilkaer Felsenkessel auf den Großen Winterberg. Bei klarem Wetter werden wir mit grandiosen Fernsichten bis zur Dresdner Frauenkirche, zu den Gipfeln des Osterzgebirges und des Böhmischen Mittelgebirges belohnt. Auf der Wanderung genießen wir spektakuläre Ausblicke auf die Schrammsteinkette und lernen die Sagen und Legenden der Region kennen.

(ca. 12 km /4 Std. Gehzeit)
photo credit: ©  FR Frank Richter

3. Tag, Montag: Rundwanderung zur Wehlener Acht

Wir begeben uns heute auf eine anspruchsvolle Rundwanderung auf wenig begangenen Pfaden durch steile Schluchten und auf aussichtsreichen Höhenwegen rund um die Stadt Wehlen. Ein Teil des Weges führt durch die Kernzone des Nationalparks. Wir lernen dabei die besondere Schutzbedürftigkeit des Parks kennen. Über die „Kunstmeile“ geht es zurück nach Wehlen.

(ca. 16 km/ 5,5 Std. Gehzeit)
photo credit: © Thorsten Brönner

4. Tag, Dienstag: Die Felsenburg Schauenstein und die geheimnisvolle Mühle

Heute besuchen wir die tschechische Seite des Internationalparks. Von der Rainwiese (Mezni Louka) wandern wir zum kleinen Prebischtor. Von hier geht es weiter zur Felsenburg Schauenstein. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert zum Schutz der Handels- wege errichtet. Später wurde sie von Raubrittern genutzt. Von hier genießen wir einen wundervollen Blick in die Böhmische Schweiz. Von der Felsenburg wandern wir weiter zur Grundmühle in der romantischen Kamnitzklamm.

(ca. 13 km/ 5,5 Std. Gehzeit)

5. Tag, Mittwoch: Tag zur freien Verfügung

Heute legen wir eine Pause ein. Sie können auf eigene Faust Wanderungen in der Umgebung unternehmen, nach Dresden oder Prag fahren oder den Tag in der Toskana Therme Bad Schandau genießen.
photo credit: © Anja Upmeier

6. Tag, Donnerstag: Zu Besuch im Kirnitzschtal

Die an der sprudelnden Kirnitzsch gelegene Neumannmühle ist unser erstes Tagesziel. Sie ist auch Haltepunkt am berühmten Malerweg. Über wilde Bergpfade wandern wir weiter zum Frienstein, einem beliebten Kletterfelsen. Weiter geht es zur Mühle Schmilka. Hier wird gerade frisches, duftendes Brot aus dem Ofen geholt und das selbstgebraute Bier ausgeschenkt – wir sollten uns beeilen!

(ca. 15 km/ 5,5 Std. Gehzeit)
Photo credit: © David Rieger

7. Tag, Freitag: Zum Dach des Elbsandsteingebirges

Zum Abschluss folgt die vielleicht schönste Wanderung auf den Hohen Schneeberg im Böhmischen. Er ist mit 723 m die höchste Erhebung des Elbsandsteingebirges und wegen seiner markanten Form gut zu erkennen. Vom Aussichtsturm, der 1864 erbaut wurde, bietet sich ein weiter Rundblick. Bei guter Sicht kann man sogar bis zum Iser- und Riesengebirge blicken.

(ca. 17 km/ 5,5 Std. Gehzeit)
Photo credit:  © Andrzej Budnik Los Wiaheros

8. Tag, Samstag: Abreise

Es heißt Abschied nehmen.

Gern können Sie die Reise individuell verlängern und z. B. mit einem Aufenthalt in Dresden oder Prag kombinieren.
Sprechen Sie uns gern an

In den Leistungen enthalten: 

  • 7 Übernachtungen im DZ
  • 6 x Halbpension (Frühstück und Abendessen)
  • 1 x nur Frühstück (am freien Tag)
  • Programm wie beschrieben mit fünf geführten Wanderungen
  • Wochenticket für öff. Nahverkehr
  • Informationsmaterial
  • Kurtaxe

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Individuelle Anreise, weitere Mahlzeiten und Getränke, persönliche Reiseversicherung

Termine und Preise

Samstag, 28.08. – Samstag, 04.09.21
Samstag, 19.09. – Samstag, 26.09.21
Samstag, 02.10. – Samstag, 09.10.21

Reisepreis (ab/an Pirna):
945,- € pro Person im DZ

EZ-Zuschlag (kleines EZ):
95,- Euro

Doppelzimmer zur Alleinnutzung:
Zuschlag: 210,- €

Teilnehmerzahl:
min. 5 – max.14 Teilnehmer

Anreise:
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn oder Auto bis Pirna.

Reisebeginn/Reiseende:
19.00 Uhr / 10.00 Uhr

Das Wichtigste in Kürze:

  • Gehzeiten 4 bis 6 Stunden bei mittleren Steigungen bis 500 Höhenmeter
  • familiäres Hotel zentral in der Altstadt
  • zertifizierter Nationalparkführer
  • (Schwimmen und Sauna im nahen Geibelbad oder der Toskana Therme Bad Schandau)
  • Ausflüge nach Dresden oder Prag möglich

Diese Reise führen wir gemeinsam mit einem Kooperationspartner durch.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.