Island
Island – ein Wintermärchen / Silvesterreise

8 Tage Kleingruppenreise, ab/bis Hamburg (andere Flughäfen auf Anfrage)
Termin: 27.12.2021 – 03-01.2022
            27.12.2022 – 03.01.2023
Preis : ab 2.390,- € incl. Flug

Island – ein Wintermärchen / Silvesterreise

Kleingruppenreise 8 Tage,  ab/bis Hamburg (andere Flughäfen auf Anfrage)

DEUTSCHLAND – KEFLAVIK – REYKJAVIK – SNAEFELLSNES – HEYDALUR – DRANGSNES – REYKJAVIK – KEFLAVIK – DEUTSCHLAND

Diese ganz spezielle Silvesterreise führt Sie in das wohl am meisten abseits gelegene Stück Islands, auf die Snaefellsnes – Halbinsel sowie in die Westfjorde.

Sie beginnen Ihre Island Winterreise im winterlichen Reykjavik: Stil und Moderne findet sich hier und Sie staunen über den Einfallsreichtum, mit dem die Einwohner sich das Leben in rauen Gefilden angenehm machen! Bei Ihrer Fahrt nach Norden in Richtung der magischen Halbinsel Snaefellsness machen Sie einen Abstecher zu Europas größten Heißwasserquellen.

Mitten hinein in die einsamen, winterlichen Westfjorde Islands, über zwei Hochebenen bis nach Heydalur führt Sie Ihre geruhsame Winterreise. Sie nutzen die kurzen Tage aktiv bei Spaziergängen und kleinen Wanderungen durch diese bezaubernde Natur, mal an der Küste, mal auf einer Hochebene. Die Zeit scheint hier stillzustehen.

Sie besuchen winterliche Städtchen und Dörfer und fahren gemütlich entlang bezaubernder Fjorde. In Holmavik besuchen Sie das Hexen- und Magiermuseum (optional) und die mystische Winterstimmung lässt Sie fast an die übersinnlichen Kräfte und Fabelwesen glauben – lugt da nicht grade ein Troll hinter dem Felsen hervor?

Im Hot Pot können Sie sich erholen und die winterliche Landschaft bestaunen.

Der eigentliche Höhepunkt der Reise spielt sich in den verträumten Nächten ab, wenn Sie auf Ihrer Winterreise in Island die Chance haben die magischen Polarlichter zu sehen.

Kleingruppenreise, 8 Tage, ab/bis Hamburg (andere Flughäfen auf Anfrage), min 8, max 14 Teilnehmer

ab 2.390,- €
pro  Person im Doppelzimmer

Höhepunkte:

  • Unberührte Natur abseits der üblichen Touristenpfade
  • Polarlichter statt Feuerwerk
  • Ein Bad in den heißen Quellen Islands
  • Vulkan Snaefell und weitere Naturphänomene im Schnee
  • Winterliches Reykjavik
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1. Tag: Flug von Deutschland nach Keflavik

Von Hamburg geht es heute nach Keflavik, dem internationalen Flughafen Islands. Nach der Ankunft fahren Sie zu Ihrer Unterkunft in Reykjavik. Dort suchen Sie sich ein schönes Restaurant zum Abendessen (optional) und Ihr Winterabenteuer beginnt.

Übernachtung mit Frühstück in Reykjavik

2. Tag: Reykjavik, heiße Quellen und Vulkane

Am Morgen lernen Sie bei einem Spaziergang die winterliche Hauptstadt Reykjavik besser kennen. Im Winter gibt es nur wenig Touristen in Island und so erleben Sie die Isländer quasi „unter sich“, mit ihrem Stil und dem Geschick auch in einem rauen Gefilde ein gutes Leben zu führen. Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach Norden. Sie unterqueren einen Fjord und je nach Wetterlage umrunden Sie die Akranes-Halbinsel. Ein Abstecher zu Europas größten Heißwasserquellen und zu einem Wasserfall verkürzt Ihnen den Weg auf die magische Halbinsel Snaefellsnes. Es erwarten Sie Blicke auf den Snaefellsjökull, den Vulkan aus „Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne, robuste Islandpferde auf verschneiten Weiden und ein Geothermalbad.

Abendessen, Übernachtung mit Frühstück in Budhir

3. Tag: Snaefellsnes

Sie nähern sich dem Snaefellsjökull soweit wie möglich und fahren entlang der Nordküste nach Stykkisholmur. Dort können Sie die stilvolle Kirche oder das Vulkanmuseum besuchen (fakultativ) und informieren sich über die Geschichte und den Vulkanismus Islands.
Falls der Winter Ihnen die Passstraße verwehrt, spazieren Sie an der verschneiten Steilküste mit „Blowholes“ und mystischen Felsformationen entlang.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Budhir

4. Tag: Auf zu den Westfjorden

Heute geht es über zwei Hochebenen in die wilde unberührte Natur nach Heydalur. Auf dem Weg bezaubert Sie die winterliche Landschaft, die Ihnen auch traumhafte Fotomotive bietet.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Heydalur

5. Tag: Silvester an den Westfjorden

Heute besuchen Sie zunächst Drangsnes. Hier gibt es zwei „Hot Pots“ direkt am Meer gelegen, sowie ein Schwimmbad mit heißen Außenbecken (Benutzung optional). Einen weiteren Stopp machen Sie in Holmavik. Wer möchte, kann das Hexen- und Magiemuseum besuchen, in dem Besucher akribische Fakten zur Magie auf Island erfahren und auch mit Skurrilem konfrontiert werden. Abends genießen Sie Ihr Abendessen in festlicher Stimmung und hoffen, dass Polarlichter Ihnen das Silvester-Feuerwerk ersetzen.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Heydalur

6. Tag: Happy New Year!

Sie bestaunen die faszinierenden Ausblicke bei einer Fahrt entlang der Fjorde und erkunden die winterliche Landschaft.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Heydalur

7. Tag: Von den Westfjorden nach Reykjavik

Sie verlassen die Winteridylle an den Fjorden und lassen die verträumte Winter- landschaft Islands noch einmal an sich vorüberziehen. In Reykjavik angekommen, haben Sie dann die Möglichkeit, sich zu Ihrem Abschiedsabend ein gutes Restaurant auszusuchen (optional) und sich langsam auf den Rückweg in die Zivilisation zu machen.

Übernachtung mit Frühstück in Reykjavik

8. Tag: Flug Keflavik – Deutschland

Am frühen Morgen fahren Sie nach Keflavik zum Flughafen und besteigen Ihr Flugzeug zurück nach Deutschland. Auf Wiedersehen Island!

In den Leistungen enthalten: 

  • Flug (Economy) ab Hamburg nach Keflavik und zurück (auf Wunsch ist ein Rail &Fly – Bahnticket zum Preis von € 90,- ab/bis Ihrem Heimatbahnhof erhältlich, alternative Abflughäfen auf Anfrage ggf. mit Aufpreis)
  • 7 Übern. in einfachen Gästehäusern im DZ (5 davon mit eigenem Bad, 2 mit Gemeinschaftsbad)
  • Rundreise in einem geländegängigen Bus gemäß Reiseverlauf
  • 6x Frühstück
  • 5x Abendessen
  • Qualifizierte Reiseleitung Reiseführer Island
  • 24-Stunden-Notrufnummer

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, optionale Eintritte (insg. ca. 30,- €), Trinkgelder, persönliche Reiseversicherung.

Hinweise zur Reise:
Die Tagesprogramme können aufgrund von Wettereinflüssen variieren bzw. auf andere Tage verschoben werden.

Wichtige Information zu Ihrer Ausrüstungsliste:
Neben warmer Funktionsbekleidung sollten Sie auf jeden Fall Regenjacke und –hose wie auch knöchelhohe, nach Möglichkeit wasserdichte Wanderstiefel einpacken. Die folgende Checkliste soll Ihnen eine Gedankenstütze sein, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Gepäckempfehlungsliste (ohne Gewähr):

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass (+ Kopie) Flugticket (+ Kopie)
  • Bargeld, EC- oder Kreditkarte
  • Bequeme Hosen
  • Warme Jacke und Pullover (Island-Wollpullis in Island ab ca. 80 Euro erhältlich) Hemden, T-Shirts, warme Unterwäsche
  • Mütze, Handschuhe, Schal
  • Wanderschuhe (wasserfest, knöchelhoch und mit guter Profilsohle)
  • Zusätzlich Turnschuhe/Winterschuhe
  • Gute Regenkleidung (Regenjacke und -hose)
  • Badekleidung, Badeschuhe, Badehandtuch
  • Handtuch
  • Sonnenbrille, Sonnencreme, Sonnenschutz
  • Taschenlampe (inkl. Ersatzbatterien + Birne), evtl. Fernglas
  • Spiele, Bücher
  • Fotoapparat und/oder Videokamera
  • Ausreichendes Filmmaterial/Speicherkarten und Ersatzbatterie, da auf Island sehr teuer Wasser- oder Thermosflasche (für mind. 1 Liter)
  • evtl. Isolier-Sitzkissen
  • evtl. Teleskopwanderstöcke
  • Waschzeug
  • Persönliche Medikamente
  • Handcreme und Lippenbalsam
  • Tagesrucksack
  • Schutzsäcke oder Müllbeutel, um das Gepäck wasser- und staubdicht zu verpacken

Übrigens: Da „Hochprozentiges“ auf Island sehr teuer ist, möchten wir auf die Möglichkeit hinweisen, bei der Abreise in Deutschland im Duty-Free-Shop eine Flasche Rum oder Whisky zu kaufen.

Die endgültigen Informationen zur Anreise, Flugzeiten, Treffpunkt mit der Gruppe bzw. der Reiseleitung, Ihre Reiseunterlagen mit Flugticket, ggf. Bahnticket, Kontaktadressen etc. erhalten Sie ca. 10 – 14 Tage vor Abreise.

Termine und Preise

Kleingruppenreise, min 8, max. 12 Teilnehmer.

27.12.2021 – 03.01.2022
27.12.2022 – 03.01.2023

2.390,- € pro Person im Doppelzimmer

Bei dieser Reise ist leider keine Einzelzimmerbelegung möglich. Gern können Sie aber mit einer/einem gleichgeschlechtliche/n Teilnehmer/in ein Doppelzimmer teilen.

Bei Nicht- Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzu- weisen, dass diese Reise allgemein nicht ge- eignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Diese Reise führen wir gemeinsam mit einem Kooperationspartner durch.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.