Mexiko
Mietwagenreise Baja California
8 Tage Individualreise, ab La Paz bis Los Cabos, individuell verlängerbar
Termin: zu jedem Termin buchbar 
Preis : auf Anfrage

Mietwagenreise Baja California

Individualreise 8 Tage,  ab La Paz bis Los Cabos, individuell verlängerbar

LA PAZ – ISLA ESPIRITU SANTO – DUNAS DEL MOGOTE – LORETO – ISLA CORONADO – BAHIA DE CONCEPCION – MULEGE – TODOS SANTOS ODER CIUDAD CONCEPCION

Die Baja California ist nicht nur der nördlichste Bundesstaat Mexikos, sondern auch berühmt für ihre einmalige Flora und Fauna. Bizarre Landschaften, Wüsten und unvergessliche Tierbeobachtungen wechseln sich hier ab.

Je nach Reisezeit können Sie mit Seehunden und Walen schnorcheln, Delfine und Rochen beobachten und auch den Blaufußtölpeln einen Besuch abstatten.

Genießen sie die traumhaften Strände und spektakuläre Sonnenuntergänge und lassen Sie sich von den alten Kolonialstädtchen wie Loreto oder Mulegé bezaubern.

Gern können Sie die Reise mit einem Badeaufenthalt oder Touren in anderen Landesteilen verlängern, sprechen Sie uns dafür gern an.

Individualreise, 8 Tage, ab La Paz, bis Los Cabos, individuell verlängerbar

auf Anfrage
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Bizarre Landschaften
  • Malerische Kolonialstädte
  • Schnorcheln mit Seehunden
  • Je nach Jahreszeit Walsichtungen
  • Bootsfahrt zur Insel Coronado
  • Wunderbare Strände
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1. Tag: Individuelle Ankunft in La Paz

Bienvenidos a Mexico! Nach Ihrer Ankunft in La Paz nehmen Sie am Flughafen Ihren Mietwagen entgegen und beginnen Ihr Baja California Sur-Abenteuer. Sie fahren zu Ihrem Hotel in La Paz und können den restlichen Tag nutzen, um die Strandpromenade entlangzuschlendern und den spektakulären Sonnenuntergang zu betrachten. Besuchen Sie das nahegelegene historische Zentrum und genießen Sie die köstlichen, frischen Meeresfrüchte.

Ihr Hotel: Komforthotel im Kolonialstil, Übernachtung mit Frühstück

2. Tag: Ausflug zur Isla Espíritu Santo – Schnorcheln mit Seelöwen

Am Morgen werden Sie im Hotel abgeholt und zur Anlegestelle von La Paz gebracht. Hier beginnt Ihre Bootstour zum National- park Archipel Espíritu Santo. Dieser unbewohnte Inselkomplex ist die Perle des Golfes von Kalifornien – eine wüstenhafte Insel vulkanischen Ursprungs.

Beobachten Sie Seelöwenkolonien und eine Vielzahl von Seevögeln, darunter die bekannten, tropischen Blaufußtölpel. Lassen Sie sich überraschen von Delfingruppen, springenden Stachelrochen und (mit ein wenig Glück) Walen. Höhepunkt dieses Tagesausflugs ist das Schnorcheln oder Tauchen mit Seelöwen.

Genießen Sie ein Picknick an einem der traumhaften Strände der Insel. Gegen Abend geht es zurück nach La Paz. Während der Walhai-Saison von Oktober bis Mai kann man bei diesem Ausflug mit Walhaien schnorcheln.

Übernachtung wie Vortag

3. Tag: Playa Balandra – optional Ausflug nach Dunas del Mogote

Besuchen Sie nach dem Frühstück den traumhaften Strand von Balandra, der außerhalb der Stadt liegt. Das kristallklare, seichte Wasser und die steinigen Felsformationen sind atemberaubend und laden zum Baden und Verweilen ein.

OPTIONALER AUSFLUG:
Am frühen Nachmittag werden Sie im Hotel abgeholt und fahren zur nahegelegenen Dünenlandschaft „Dunas del Mogote“. Beim Sandboarding und Kayakfahren kommen Abenteurer voll und ganz auf Ihre Kosten. Der Ausflug wird abgerundet mit einem spektakulären Sonnenuntergang über den Dünen und dem Mar de Cortéz.
Auf Anfrage können wir gern ein romantisches Sunset- Picknick organisieren.

Übernachtung wie Vortag

4. Tag: Von La Paz nach Loreto, ca. 360 km, ca. 4 Std. Fahrzeit

Nach dem Frühstück geht es los in Richtung Norden, in das charmante „Pueblo Mágico“ Loreto. Dieser schöne Ort wurde 1697 von einem Missionar der Jesuiten gegründet, der hier einen Quellursprung gefunden hat. Heutzutage fühlt man sich in diesem schönen Städtchen zurück in ein Mexiko voller Legenden und kolonialem Prunk zurückversetzt. Nutzen Sie den restlichen Tag, um die bunten Straßen entlang zu bummeln oder für eine kurze Abkühlung im Meer von Cortez.

Ihr Hotel: Komforthotel mit Dachpool, Übernachtung mit Frühstück

5. Tag: Bootsfahrt zur Insel Coronado

Sie unternehmen eine unvergessliche Bootsfahrt vor der Küste von Loreto. Hier können Sie Delfine, verspielte Seelöwen und in den Wintermonaten Blauwale beobachten. Dieser Bootsausflug bringt Sie zur Insel Coronado, deren Hälfte von rauen Felsklippen geprägt ist, die von Seelöwenkolonien bewohnt wird. Auf der anderen Seite der Insel finden Sie wunderschöne weiße Sandstrände, von wo aus Sie einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge haben. Erholen Sie sich am Strand und genießen Sie ein leckeres Picknick, bevor Sie nach Loreto zurückgefahren werden.

Übernachtung wie Vortag

6. Tag: Ausflug nach Mulegé, ca. 400 km, ca. 5 Std. Fahrzeit

Heute empfiehlt sich eine Fahrt in Richtung Norden bis Mulegé. Die Gegend hat einige schöne Missionskirchen, wie z.B San Javier und San Francisco Javier de Viggé-Biaundó, zu bieten. Außerdem empfiehlt sich ein Stopp bei den Höhlen Cuevas Pintas mit ihren berühmten Wandmalereien. Fahren Sie weiter zur Bahia Conception für eine kurze Erfrischung im türkisblauen Meer. Der letzte Stopp dieses Tages ist die Oase Mulegé. Umgeben von Palmen und verschiedenen Vegetationszonen ist dies der perfekte Ort um sich zu erholen und zu ent- spannen, bevor es zurück nach Loreto geht.

Übernachtung wie Vortag

7. Tag: Von Loreto nach Todos Santos, ca. 450 km, ca. 5 1⁄2 Std

Immer am Westufer der Müritz entlang genießen Sie Ihre heutige Radtour und erreichen schon bald wieder den Kurort Waren, welcher zugleich Start- und Endpunkt dieser Rundtour ist. Wenn Sie mögen, können Sie die Etappe oder ein Teilstück auch per Schiff (nicht im Reisepreis inbegriffen) auf der Müritz zurücklegen.
Übernachtung mit Frühstück
Photo credit: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Legrand, René _Müritz

7. Tag: (nur Februar/März): Ausflug nach Ciudad Constitución – Grauwal-Beobachtung, ca. 230 km, ca. 3 Std. Fahrzeit

Nur Febuar/März: Fahren Sie heute nach Ciudad Constitución. Die Stadt selbst hat nicht viel zu bieten, dennoch werden Sie hier ein absolutes Highlight erleben. Vom Hotel aus geht es zur Bahía Magdalena, wo Sie Ihre Grauwal-Beobachtung starten. Die atemberaubenden Riesen lieben es, sich den Booten zu nähern, sich daran zu kratzen und sich streicheln zu lassen. Nach diesem unvergesslichen Erlebnis geht es wieder zurück zum Hotel.

Ihr Hotel: Komforthotel mit Meerblick

8. Tag: Todos Santos- Los Cabos, ca. 80 km, ca. 1 Std Fahrzeit

Heute fahren Sie nach dem Frühstück los in Richtung Los Cabos. Legen Sie auf dem Weg einen Stopp bei “El Arco” ein, einer unverwechselbaren Felsformation, welche das Wahrzeichen von Cabo San Lucas darstellt. Hier können Sie optional eine Bootsfahrt unternehmen, bei der Sie von Januar bis März Buckelwalen begegnen können.

Im Anschluss geben Sie, je nachdem wie Ihre Reise weitergeht, Ihren Mietwagen am Flughafen oder in Cabo San Lucas ab.

8. Tag: (nur Februar/März): Ciudad Constitución- Los Cabos, ca. 360 km, ca. 4 1⁄2 Std

Nur Febuar/März: Fahren Sie nach dem Frühstück los in Richtung Los Cabos. Legen Sie auf dem Weg einen Stopp bei “El Arco” ein, einer unverwechselbaren Felsformation, welche das Wahrzeichen von Cabo San Lucas darstellt. Hier können Sie optional eine Bootsfahrt unternehmen, bei der Sie von Januar bis März Buckelwalen begegnen können.

Im Anschluss geben Sie, je nachdem wie Ihre Reise weitergeht, Ihren Mietwagen am Flughafen oder in Cabo San Lucas ab.

In den Leistungen enthalten: 

  • 7 Übernachtungen im DZ mit Frühstück
  • Ausflug zur Isla Espíritu Santo inkl. Mittagessen und zertifiziertem deutsch- oder englischsprachigem Guide
  • Bootsfahrt zur Insel Coronado inkl. Mittags-Snack und zertifiziertem deutsch- oder englischsprachigem Guide
  • 8 Tage Mietwagen der gewünschten Kategorie inkl. Vollkasko ohne Selbstbeteiligung (ausgenommen Reifen, Windschutzscheibe und Rückspiegel) und Einwegmiete
  • 1 Reiseführer Mexiko
  • 24-Stunden-Service- und Notfall-Telefon, deutschsprachig
  • 5 % Rabattgutschein auf unseren Online-Shop

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, GPS, Kraftstoff, Parkgebühren, Maut, Strafzettel und deren Bearbeitung, optionale Aktivitäten, persönliche Extras, wie z.B. Telefongespräche, Wäscherei, Trinkgelder etc., nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Reiseversicherung.

Termine und Preise

Individualreise, min. 2 Teilnehmer.

Preis auf Anfrage

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.