Seychellen
Inselhüpfen auf den Seychellen

15 Tage Individualreise, ab/bis Mahé
Termin: zu jedem Termin buchbar 
Preis : ab 2.147,- €

Inselhüpfen auf den Seychellen 

Individualreise 15 Tage,  ab/bis Mahé

Wussten Sie, dass die Inselgruppe der Seychellen aus 115 Inseln besteht und viel mehr als „nur“ traumhaft schöne Strände zu bieten haben?

Lernen Sie beim Inselhüpfen die schönsten Inseln des Archipels kennen und genießen Sie die kreolische Lebensfreude der Einwohner. Relaxen Sie an den Stränden mit weißem Puderzuckersand und gehen Sie dem Geheimnis der „Coco de Mer“, dem größten Samenkorn der Welt mit bis zu 20 Kilo Gewicht, auf den Grund.

Besuchen Sie die Riesenschildkröten auf der Insel Curieuse, entdecken Sie beim Schnorcheln die Unterwasserwelt auf St. Pierre und spüren Sie auf Mahé alten Zeiten nach.

Die „kleinste Hauptstadt der Welt“, wie sich Victoria gern nennt, lockt mit farbenfrohen Märkten, aber auch mit Regenwäldern und den berühmten Granitfelsen, die natürlich wunderbare Fotomotive sind.

Gern passen wir die Reise Ihren Wünschen an: angefangen von der Hotelauswahl, die von Gasthäusern bis zu eleganten 5-Sterne Resorts und einer Privatinsel reichen bis hin zu den gewünschten Aktivitäten: ob Segeln, Tauchen oder Schnorcheln, Wandern oder Radtouren, vieles ist möglich auf den Seychellen.

Individualreise, 15 Tage, ab/bis Mahé, individualisierbar

ab 2.147,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Traumstrände auf den Inseln der Seychellen
  • Die berühmten Granitfelsen
  • Die kreolische Lebensfreude
  • Ein Besuch bei den Riesenschild- kröten
  • Schnorcheln vor der Insel St. Pierre
  • Besuch im Vallee de Mai und den Coco de Mer
  • Die „kleinste Hauptstadt der Welt“ – Victoria
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1. Tag: Individuelle Ankunft auf Mahé – La Digue

Herzlich willkommen im Inselparadies der Seychellen.
Am Flughafen Mahé werden Sie bereits erwartet; Ihr privater Transfer bringt Sie zum Fähranleger und Sie setzen nach La Digue über. La Digue ist eine der aus Granit bestehenden inneren Inseln der Seychellen und weitgehend autofrei. Ab und zu sieht man noch einen Ochsenkarren, ansonsten haben Fahrräder und Buggies den Transport von Gästen und Gütern übernommen.
Rund um die Insel ziehen sich palmengesäumte Puderzuckerstrände entlang – genießen Sie nach der Ankunft die ersten Stunden unter tropischer Sonne ganz entspannt.

Übernachtung mit Frühstück

2. Tag und 3. Tag: Entspannen auf La Digue

Diese beiden Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe der Insel, entspannen Sie am Strand oder erkunden Sie die Umgebung auf eigene Faust, vielleicht auch mit dem typischen Fortbewegungsmittel, dem Fahrrad.

 Übernachtung mit Frühstück

4. Tag: La Digue – Praslin

Heute verlassen Sie La Digue um die nächste Insel zu erkunden. Ein Transfer bringt Sie zum Fähranleger, von wo Sie mit der Fähre in ca. 30 Minuten nach Praslin übersetzen. Dort werden Sie wiederum erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Praslin ist nicht nur für die traumhaften, mit Palmen und Grantiblöcken gesäumten Strände, sondern auch für seinen dichten Regenwald mit einer großen Tier- und Pflanzenvielfalt bekannt, zu dem auch das Naturschutzgebiet Vallee de Mai zählt. Von hier stammt die berühmte Coco de Mer mit dem größten Samen der Welt, der bis zu 20 Kilo wiegen kann.

Übernachtung mit Frühstück

5. Tag und 6. Tag: Erholen auf Praslin

Diese Tage stehen Ihnen zum Relaxen und zum Erkunden der schönen Insel zur freien Verfügung.

Übernachtung mit Frühstück

7. Tag: Ausflug ins Vallée de Mai auf Praslin

Heute geht es auf eine halbtägige Entdeckungsreise ins Inselinnere. Ein Bustransfer holt Sie am Morgen von Ihrem Hotel ab und bringt Sie ins weltbekannte Naturreservat Vallée de Mai, das zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Dieser außergewöhnliche, urzeitliche Wald wird auch gern als Garten Eden bezeichnet und ist ein einzigartiges Habitat, in dem die Coco de Mer wächst. Das Valle de Mai ist aber Lebensraum für einen der seltensten Vögel der Welt, den schwarzen Seychellen Papagei.

Übernachtung mit Frühstück

8. Tag: Ausflug zu den Nachbarinseln Cousin, Curieuse und St. Pierre

Der heutige Ausflug bringt Sie zunächst zum Fähranleger von Baie Ste. Anne. Von dort legt das Boot ab, um Sie zum Naturreservat von Cousin Island zu bringen. Ein Wildhüter führt Sie bei einer Tour über die Insel mit ihrer Fülle an Arten und Lebensräumen, angefangen von der Küste mit den schützenden Mangroven über die Feuchtgebiete bis hin zum Wald auf dem Hügelland, der unter seinen nur hier zu findenden Mapoubäumen ideale Brutbedingungen für Sturmtaucher und Seeschwalben bietet.

Mit dem Boot geht es weiter zur nächsten Insel, nach Curieuse, der Schildkröteninsel. Zunächst wird jedoch ein leckeres kreolisches Mittagessen an Bord serviert. Dann gehen Sie auf die Suche nach den Riesenschildkröten, die sich frei über die Insel bewegen.

Die Tour endet mit einer Bootsfahrt zur winzigen Insel St. Pierre und Zeit zum Schnorcheln.

Rückkehr nach Praslin.

Übernachtung mit Frühstück

9. Tag: Praslin – Mahé

Mit der Fähre geht es heute weiter auf die Hauptinsel der Seychellen, nach Mahé.
Mahé ist die größte der über 115 Seychellen- Inseln und doch nur in etwas so groß wie das Fürstentum Liechtenstein. Geprägt ist die Insel durch Granitberge, Regenwald und wunderschöne weiße Sandstrände. Auch die Hauptstadt der Seychellen, Victoria, befindet sich auf Mahé. Sie bezaubert mit pastellfarbenen Kolonialbauten und farbenfrohen Märkten. Hier finden Sie einen der ältesten Läden des Archipels, den chinesischen „Shan Peng Tong“ in der Albert Street.

Übernachtung mit Frühstück

10. Tag: Entdeckungstour auf Mahé

Von Ihrem Hotel geht es heute in „die kleinste Hauptstadt der Welt“ Victoria mit ihrem Zentrum im Kolonialstil. Bewundern Sie das Gerichtsgebäude, das Museum, das Postamt und den Uhrturm. Um die Ecke befindet sich das „Codevar“-Gebäude, wo einheimisches Kunsthandwerk zum Verkauf angeboten wird.
Ein Spaziergang über die Albert Street führt Sie zum Brennpunkt der Stadt, ihrem farbenfrohen Markt mit frischem Fisch, tropischem Obst und Gemüse, Kräutern und Gewürzen. Diesen Eindrücken folgt eine Fahrt über den Sans- Soucis-Pass mit einem Foto-Stopp an der historischen Mission Lodge.
Unterwegs halten Sie zum Mittagessen an einem kreolischen Restaurant.

Anschließend geht es weiter; herum um die südliche Spitze der Insel zur restaurierten kolonialen Plantage „Jardin du Roi“, die die Tradition der Gewürzhändler aus dem 18. Jhd. wiederaufleben lässt. Nach einem Willkommensgetränk aus selbstangebauten Früchten erkunden Sie den Gewürzgarten mit seinen exotischen Früchten, Gemüsesorten, Kräutern und Gewürzen, darunter Vanille, Zimt und Muskat.
Der Rest des Nachmittags dient der Erholung, mit einem Halt im Kunsthandwerkerdorf auf dem Weg zurück zum Hotel.

Übernachtung mit Frühstück

11. Tag bis 14. Tag: Relaxen auf Mahé

Diese Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie Sonne, Strand und Meer und erkunden Sie weiter die Hauptinsel der Seychellen.

Übernachtung mit Frühstück

15. Tag: Abschied von den Seychellen – Abreise

Bis zum Transfer steht der Tag zu Ihrer freien Verfügung.

Rechtzeitig zum Rückflug werden Sie zum Flughafen gebracht.

In den Leistungen enthalten: 

  • 14 Übernachtungen mit Frühstück Hotels der guten Mittelklasse
  • Private Transfers gemäß Programm in landestypischen Fahrzeugen
  • Fährüberfahrten gemäß Programm mit öffentlichen Fähren (gemeinsam mit anderen Gästen)
  • Halbtägiger Ausflug Vallee-de-Mai auf Praslin, deutschsprachig, gemäß Programm
  • Ganztägiger Boots-Ausflug zu den Nachbarinseln Cousin, Curieuse und St. Pierre von Praslin, deutschsprachig, inkl. Mittagessen, gemäß Programm
  • Ganztägiger Ausflug Entdeckungstour auf Mahé, deutschsprachig, inkl. Mittagessen, gemäß Programm
  • Informationsmaterial Seychellen
  • 24-Stunden-Notrufnummer

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, ggfs. Kerosinzuschläge für Flüge, weitere Mahlzeiten und Getränke, optionale Ausflüge oder Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, persönliche Reiseversicherung, Early Check-In, Late Check-Out, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Preis im DZ pro Person bei 2 Teilnehmern:
ab 2.147,- €

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.