Sri Lanka
Sri Lanka abseits bekannter Routen, Komfortreise 

14 Tage Individualreise, ab/bis Colombo
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : ab 1.969,- €

Sri Lanka abseits bekannter Routen, Komfortreise 

Individualreise 14 Tage,  ab/bis Colombo

COLOMBO – MAKANDURA – DAMBULLA – HABARANA – SIGIRIYA – HABARANA – MINNERIYA NATIONALPARK – HABARANA – POLONNARUWA – HABARANA – MADULKELLE – GAL OYA – KOSLANDA – UDAWALAWE – GALLE – COLOMBO

Erleben Sie Sri Lanka abseits der gängigen Touristenrouten und erleben Sie die verborgenen Schätze der schönen Insel.

Sie übernachten in sorgsam ausgewählten Boutiquehotels und Lodges in traumhaft schöner Landschaft und entdecken Ihre Umgebung bei Wanderungen und Radtouren.

Probieren Sie einmal den leckeren Ceylontee in einem „Kadey“, einem der kleinen Geschäfte am Wegesrand, oder probieren Sie aus ob das Nationalgericht „Rice & Curry“ tatsächlich besser schmeckt, wenn man es mit den Händen isst.

Stehen Sie früh auf und bewundern Sie den Sonnenaufgang und den Blick auf den Löwenfelsen Sigiriya vom Pidurangalafelsen aus, wandern Sie durch die Teeplantagen und unterhalten Sie sich mit den Teepflückerinnen. Im Gal Oya Nationalpark gehen Sie vom Boot aus auf Safari und haben hier die Möglichkeit, Elefanten, Wildkatzen, Stacheltieren und vielleicht sogar die vom Aussterben bedrohten Pangoline zu erspähen.

Ein Besuch bei den Ureinwohnern, den Vedda, gibt Ihnen einen Einblick in das ursprüngliche Sri Lanka, während Sie in der zauberhaften Hafenstadt Galle kolonialen Zeiten nachspüren.

Kurz gesagt, eine intensive Reise mit vielen Eindrücken und traumhaft schönen Landschaften.

Individualreise, 14 Tage, ab/bis Colombo, beliebig verlängerbar

ab 1.969,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Sorgfältig ausgewählte Boutiquehotels und Lodges
  • Die Höhlentempel von Dambulla
  • Blick auf den Sigiriyafelsen von Pidurangala aus
  • Besuch von Polonnaruwa und Fahrradtour durch die Umgebung
  • Wanderungen im Teehochland und im Bergregenwald
  • Bootssafari im Gal Oya Nationalpark
  • Besuch bei den Vedda, den Ureinwohnern Sri Lankas
  • Besuch des Elefantenwaisenhauses in Udawalawe
  • Kolonialstadt Galle
  • Einblicke in das wirkliche Leben
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1. Tag: Individuelle Ankunft in Colombo – Makandura, ca. 1 Std. Fahrzeit

Herzlich willkommen in Sri Lanka, der „Perle im Indischen Ozean“.

Am Flughafen werden Sie von Ihrem Driver-Guide bereits erwartet und fahren zu Ihrem Hotel.

Ihre Unterkunft ist ein sehr komfortables Boutiquehotel mit nur 6 Zimmern. Die Lage an einem See und die Zimmer mit großen Balkonen/Terrassen sind perfekt zum Erholen nach der langen Anreise.

Abendessen im Hotel, Übernachtung mit Frühstück im Deluxezimmer

2. Tag: Makandura und Umgebung

Wachen Sie vom Zwitschern der Vögel auf und stärken Sie sich bei einem ausgiebigen Frühstück, bevor Sie die Umgebung mit dem Fahrrad erkunden, auf eigene Faust oder mit einem der guten Geister Ihres Hotels. Der Wald, die Reisfelder und die Dörfer der Umgebung laden zum Entdecken ein.
Nach der Rückkehr zum Hotel haben Sie Zeit zum Entspannen, bevor Sie am Nachmittag ein Spaziergang ins Dorf und zum Tempel lockt. In einem „Kadey“, einem kleinen Geschäft, probieren Sie den leckeren Ceylontee mit Jaggery, dem Palmzucker, der auf Sri Lanka gewonnen wird und dem Tee einen besonderen Geschmack gibt.

Abendessen im Hotel, Übernachtung mit Frühstück im Deluxezimmer

3. Tag: Makandura – Dambulla – Habarana, ca. 3 1⁄2 Std. Fahrzeit insges.

Auf dem Weg in das sog. Kulturdreieck Sri Lankas besuchen Sie die Höhlentempel von Dambulla, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. In insgesamt 5 Höhlen finden Sie unzählige Buddhastatuen und Gemälde. Der Blick von Dambulla auf den Löwenfelsen Sigiriya ist atemberaubend.

Danach fahren Sie weiter nach Habarana. Umgeben von üppiger Natur liegt Ihr heutiges, nach ökologischen Gesichtspunkten erbautes Hotel nur wenige Fahrminuten von der Stadt entfernt.

Übernachtung mit Frühstück im Chalet/Tree Cottage

4. Tag: Ausflug nach Sigiriya und optionale Jeepsafari

Es lohnt sich heute sehr früh aufzustehen. Als erstes fahren Sie nach Pidurangala, einer Felsformation ca. 1 Kilometer vom berühmten Sigiriyafelsen entfernt. Am Fuß des Felsens finden Sie die Ruinen eines buddhistischen Klosters, danach steigen Sie ca. 1 Stunde recht steil bergan bis Sie den Gipfel erreicht haben. Das letzte Stück ist ein wenig „tricky“, aber der Ausblick über den dichten Wald bis hin zum Felsen von Sigiriya lohnen die Mühe auf jeden Fall.

Nach dem Besuch fahren Sie zu Ihrem Hotel zurück. Am Nachmittag haben Sie optional die Möglichkeit, eine aufregende Jeepsafari im Minneriya- oder Kaudulla Nationalpark zu machen, die beide weithin für ihre große Elefantenpopulation bekannt sind.

Übernachtung mit Frühstück im Chalet/Tree Cottage

5. Tag: Ausflug nach Polonnaruwa

Am Morgen fahren Sie nach Polonnaruwa, ehemals Hauptstadt Sri Lankas und voll von Palästen, Tempeln, Steinmetzarbeiten und Stupas. Staunen Sie über die Baukunst der Architekten vor Hunderten von Jahren und über die Schönheit der in Stein geschlagenen riesigen Buddhafiguren. Beim Mittagessen lernen Sie das traditionelle Gericht „Rice & Curry“ kennen, das übrigens am besten schmeckt, wenn man es wie die Ein- heimischen mit den Fingern isst.

Am Nachmittag entdecken Sie das „richtige“ Leben abseits der Touristenrouten bei einer gemächlichen Fahrradtour durch die Dörfer der Umgebung.

Rückkehr nach Habarana.

Übernachtung mit Frühstück im Chalet/Tree Cottage

6. Tag: Habarana – Madulkelle, ca. 3 1⁄2 Std. Fahrzeit

Vom Kulturdreieck führt Ihr Weg Sie heute in das Hochland zu einem wunderbaren Resort auf einer Teeplantage. Die Fahrt ist ein wenig holprig und führt über viele Kurven, aber die fantastische Aussicht auf die weiten Teefelder und kleinen Dörfer entschädigen für die Mühen.

Von Ihrer Zeltlodge aus haben Sie einen überwältigenden Blick über die Berge der Knuckles Range. Nach dem herzlichen Willkommen haben Sie Zeit, die nähere Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Streifen Sie durch die Teeplantagen und genießen Sie die frische Bergluft.

Übernachtung mit Frühstück in der Zeltlodge

7. Tag: Wanderung im Teehochland und im Bergregenwald

Frühaufsteher werden mit einem fantastischen Sonnenaufgang über den Bergen belohnt. Nach einem üppigen Frühstück sind dann auch Langschläfer bereit zu einer Wanderung mit einem Naturführer durch die Teeplantagen und den Campbell Wald. Beobachten Sie die Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit, bevor Sie den typischen Bergregenwald betreten. Mit ein wenig Glück begegnet Ihnen sogar ein Reh.
Ziel der Wanderung ist der Wasserfall im Campbell Forest, an dem Sie Ihr mit- gebrachtes Picknick genießen können. Je nach Kondition dauert die Wanderung zwischen 4 und 5 Stunden (ca. 12 km, Trittsicherheit erforderlich).

Übernachtung mit Frühstück in der Zeltlodge

8. Tag: Madulkelle – Gal Oya, ca. 4 1⁄2 Std. Fahrzeit

Vom Hochland fahren Sie heute weiter nach Osten zum Gal Oya Nationalpark. Der Nationalpark ist noch wenig bekannt und beheimatet einige der seltensten Tiere Sri Lankas wie Hirschferkel, asiatische Wildschweine, Stacheltiere und die vom Aussterben bedrohten Pangoline. Außerdem mehrere Arten an Wildkatzen und größere Herden von Elefanten.
Der Nationalpark ist durchzogen von Seen und Inseln. Das Lodge Team des Nationalparks hat eine wunderbare Ökolodge erbaut und arbeitet nachhaltig. Genießen Sie die Natur – und die Abwesenheit eines Telefonsignals…

Übernachtung mit Frühstück im Bungalow

9. Tag: Bootssafari im Gal Oya Nationalpark und Besuch bei den Ureinwohnern

Beobachten Sie das Wildleben und die einzigartige Natur des Nationalparks heute vom Boot aus, eine wirklich einzigartige Erfahrung. Mit ein bisschen Glück erleben Sie Elefanten beim Schwimmen, Krokodile, zahlreiche farbenprächtige Vögel und vieles mehr. Zwischendurch stärken Sie sich bei einem Picknick.

Am späten Nachmittag besuchen Sie ein Dorf der Veddas, der Ureinwohner Sri Lankas und haben Gelegenheit sich mit den Menschen zu unterhalten. Wenn der Chef des Dorfes anwesend ist, ergibt sich oft ein Gespräch über die Medizinpflanzen, die die Veddas nutzen und zu einem Spaziergang in den Dschungel, bei dem er den Besuchern das Leben im Urwald erklärt.

Übernachtung mit Frühstück im Bungalow

10. Tag: Wanderung zum Affenwald – Gal Oya – Koslanda, ca. 3 Std Fahrzeit

Für abenteuerliche Frühaufsteher steht heute eine ca. 1 1⁄2 stündige Wanderung zum Affenwald auf dem Programm. Es geht steil bergauf, doch der Sonnenaufgang über dem Nationalpark ist jede Mühe wert. Anschließend geht es zum Frühstück in Ihre Lodge zurück, danach verabschieden Sie sich vom Lodge Team und setzen Ihre Reise mit der Fahrt nach Koslanda fort.

Ihr heutiges Hotel mit nur vier Suiten liegt in den südlichen Bergen des zentralen Sri Lankas inmitten von Tee- und Pfefferplantagen, Wasserfällen und dem „Wald der Götter“. Es ist ein verstecktes Juwel und von der Straße kaum zu erkennen. Koslanda liegt mitten auf der Route, die die wilden Elefanten jahrhundertelang zu Beginn der Trockenzeit für ihre Wanderung von der Ebene in die Hügel genommen haben – und wenn Sie im Juli/August reisen stehen die Chancen gut hier wilden Elefanten zu begegnen.

Genießen Sie nach der Ankunft die Aussicht vom Infinitypool und lassen Sie einfach einmal die Seele baumeln.

Übernachtung mit Frühstück im Forest Pavilion

11. Tag: Wanderung zum Wasserfall

Nach einem geruhsamen Frühstück brechen Sie zu Ihrer geführten Wanderung in den Dschungel auf. Sie lernen die einheimischen Pflanzen und Bäume kennen und erleben wie Pfeffer und Kaffee angebaut werden. Dann geht es weiter zum versteckten, hoteleigenen Wasserfall.
Hier haben Sie Zeit die üppige Umgebung zu genießen und im Becken des Wasserfalls zu schwimmen. Wenn Sie mögen, können Sie am Wiederaufforstungsprogramm Ihres Hotels teilnehmen und Ihren eigenen Baum pflanzen.

Übernachtung mit Frühstück im Forest Pavilion

12. Tag: Koslanda – Udawalawe – Galle, ca. 5 ½ Std. Fahrzeit insges.

Auf dem Weg nach Galle im Südwesten Sri Lankas halten Sie am Elefantenwaisenhaus von Udawalawe. Hier werden verwaiste und verletzte Elefanten wissenschaftlich betreut und auf ihre Auswilderung vorbereitet. Sehen Sie wie die kleinen Elefanten gefüttert werden – sie sind manchmal genauso verspielt wie Menschenkinder und es macht großen Spaß ihnen zuzuschauen.

Weiter geht es in die Kolonialstadt Galle mit ihren mächtigen Festungsmauern und ihrer hübschen Altstadt mit malerischen Gassen und kleinen Läden.

Ihr Boutiquehotel (7 Zimmer) liegt innerhalb der Festungsanlagen und bezaubert mit seinem Mix aus Tradition und Moderne.

Übernachtung mit Frühstück im Balcony Room

13. Tag: Galle

Galle war seit Hunderten von Jahren ein Mix von muslimischen Juwelieren, portugiesischen Abenteurern, holländischen und britischen Kolonialherren – und alle haben ihre Spuren hinterlassen.

Der Vormittag steht zu Ihrer freien Verfügung, am Nachmittag gehen Sie auf Spurensuche und entdecken die kleinen Geschäfte, sorgfältig renovierten Kolonialgebäude, malerischen Gassen und atmen den Hauch der Geschichte.

Übernachtung mit Frühstück im Balcony Room

14. Tag: Abreise

Heute verlassen Sie Galle und fahren zum Flughafen.

Rechtzeitig bringt Ihr Transfer Sie zu Ihrem Rückflug nach Colombo – oder Sie verlängern die Reise ganz einfach mit einigen Tagen am Strand.

Wir beraten Sie gern dazu.

In den Leistungen enthalten: 

  • 13 Übernachtungen mit Frühstück
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf
  • Alles notwendigen Transfers und Fahrten im klimatisierten PKW
  • Englischsprachiger Driver Guide
  • Ausflüge und Besichtigungen gemäß Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder gemäß Reiseverlauf
  • Trinkwasser im Fahrzeug
  • 1 Reiseführer Sri Lanka pro Zimmer
  • 24-Stunden-Notrufnummer deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Visum für Sri Lanka, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Preis im DZ pro Person bei 2 Teilnehmern:
ab 2.339,- €

Preis im DZ pro Person bei 4 Teilnehmern:
ab 1.969,- €

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

Aufpreis für deutschsprachigen Driver-Guide während der Reise:
insgesamt 185,- €

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.