Taiwan
Taiwan intensiv erleben
16 Tage Individualreise, ab/bis Taipeh
Termin: zu jedem Termin buchbar 
Preis : ab 2.219,- €

Taiwan intensiv erleben

Individualreise 16 Tage,  ab/bis Taipeh

TAIPEH – YELIU – YILAN – TAROKOSCHLUCHT – SONNE-MOND-SEE – MOUNT ALISHAN – JADEBERG – CHIAYI – FOGUANGSHAN KLOSTER – KENTING – TAIPEH

Erleben Sie bei dieser 16-tägigen Reise die zahlreichen Facetten der Insel Taiwan – von der Hauptstadt Taipeh, die einerseits hochmodern ist und andererseits zutiefst traditionell, über den Yeliu Nationalpark im Norden mit seinen unglaublichen Gesteinsformationen bis hin ins kleine Tropenparadies Kenting im tiefen Süden.

Sie „erwandern“ die Tarokoschlucht auf reizvollen Wegen mit atemberaubenden Aussichtspunkten, machen eine Fahrradtour rund um den Sonne-Mond-See und genießen vom riesigen Wenwu-Tempel den überwältigenden Panoramablick auf den See.

Die Bergregion rund um den Mount Alishan ist nicht nur für ihre Zypressenwälder und die Kirschblüte im Frühling bekannt, sondern auch für die Sonnenaufgänge über dem „Wolkenmeer“ – wenn die Sonne hinter den Gipfeln aufgeht und die Wolken in ein vielfarbiges Farbspiel verwandelt, ist dies ein unvergesslicher Anblick. Ganz besonders schön ist dies auf dem Gipfel des Jadebergs, den Sie erklettern und damit einen der höchsten Punkte Taiwans erreichen.

Ein Erlebnis ganz anderer Art ist die Übernachtung im Foguangshan-Kloster, einem der größten buddhistischen Klöster Asiens. Lauschen Sie den Gesängen der Mönche und genießen Sie die ganz besondere Atmosphäre im Kloster.

Gegen Ende der Reise fahren Sie in den äußersten Süden Taiwans nach Kenting. Der Nationalpark Kenting erwartet Sie mit idyllischen Fischerdörfern, Seelandschaften mit weißen Stränden und beschaulichen Buchten sowie ungewöhnlichen Gesteins- und Korallenformationen. Das sechzig Kilometer lange Meeresufer mit den Kaps Oluanpi und Maopitou bietet einige der schönsten Strände und Tauchgebiete Taiwans. Genießen Sie die Tage unter Palmen und Sonne, bevor es mit der Hochgeschwindigkeitsbahn nach Taipeh zurückgeht.

Individualreise, 16 Tage, individuell verlängerbar und kombinierbar mit anderen Zielen (z. B. Hongkong)

ab 2.219,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Entspanntes Radeln an der Mecklenburgischen Seenplatte
  • Abwechslungsreiche Streckenführung
  • Fauna und Flora der Müritz
  • Besuch an der Havelquelle
  • Residenzstadt Neustrelitz mit dem Schlossgarten
  • Wasserstadt Fürstenberg
  • Möglicher Abstecher zum Postamt des Weihnachtsmannes in Rheinsberg
  • Viel persönlicher Freiraum
  • Bequemer Gepäcktransport
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1. Tag: Individuelle Ankunft in Taiwan

Herzlich willkommen in Taipeh!
Am Flughafen werden Sie bereits erwartet und fahren dann mit dem Transfer in Ihr Hotel. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

2. Tag: Entdecken Sie Taipeh!

Heute entdecken Sie Taipeh mit Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung zu Fuß und mit der Metro. U. a. besuchen Sie den Chiang Kai Shek Liberty Square, die Sun Yat Sen Memorial Hall, den schönen Longshan Tempel und den Ximending Shopping District und halten für ein Foto am Wolkenkratzer Taipei 101.
Am frühen Abend kehren Sie in Ihr Hotel zurück.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

3. Tag: Taipeh – Yeliu -Yilan

Nach dem Frühstück übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren zunächst zum Nationalen Palastmuseum mit seinen Tausenden faszinierenden Exponaten. Von dort geht es dann Richtung Norden in den Yeliu-Geopark, der mit seinen unglaublichen Steinformationen bezaubert. Diese erinnern an Pilze, Kerzen oder sogar an die ägyptische Königin Nofretete. Bummeln Sie durch den Geopark und lassen Sie Ihre Fantasie schweifen – wer weiß, welche sagenhafte Wesen Sie noch in den Felsen erblicken?
Nach dem Besuch fahren Sie nach Yilan, wo Sie übernachten.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

4. Tag: Yilan – Taroko

Entlang der Ostküste mit ihren atemberaubenden Felsklippen fahren Sie heute zur Tarokoschlucht. Legen Sie auf jeden Fall einen Stopp an den Qingshui Klippen ein! Die Tarokoschlucht erkunden Sie dann über den Shakadang Trail (one way ca. 4,3 km), besuchen den Schrein des Ewigen Frühlings und den Changuang Tempel.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel

5. Tag: Ein Tag in der Tarokoschlucht

Hängebrücken, atemberaubende Wasserfälle, Tunnel und sagenhafte Ausblicke machen die Tarokoschlucht zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ihre grandiose Schönheit hat die 19 Kilometer lange Schlucht zu Recht zu Taiwans meistbesuchter Naturattraktion gemacht.
Nach dem Frühstück im Hotel erwandern Sie die Tarokoschlucht über den Lushui Heliu Trail (Rundweg ca. 2,5 km), Sie halten an der Mountain Moon Bridge und wenn Sie mögen wandern Sie weiter über den Buluoawan Trail, bevor Sie zu Ihrem Hotel zurückkehren.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel

6. Tag: Tarokoschlucht – Sonne-Mond-See

Auf dem Central Cross Highway fahren Sie heute über die Zentralberge zum Sonne- Mond-See. Bei Stopps am Bilu Sacred Tree und am Mount Hehuan, mit 3.275m einem der höchsten Berge Taiwans, lohnt es sich kurze Wanderungen einzulegen. Die Bergwelt bietet immer wieder großartige Ausblicke.

Im weiteren Verlauf des Tages können Sie die Old Assam Tea Farm besuchen, bevor Sie den schönen Sonne-Mond-See erreichen. Genießen Sie vom riesigen Wenwu Tempel den überwältigenden Panoramablick über den See, bevor Sie in Ihrem Hotel einchecken.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

7. Tag: Mit dem Fahrrad um den Sonne-Mond-See

Heute schwingen Sie sich auf den Fahrradsattel und fahren um den See herum (ca. 25 km, am besten im Uhrzeigersinn). Je nach Lust und Laune halten Sie unterwegs am Xiangshan Visitor Center, an der schönen Cien Pagode und dem Xuan Zang Tempel und bummeln durch die Gassen im Städtchen Ita Thao. Am netten kleinen Hafen gibt es einige Sitzmöglichkeiten zum Entspannen. Der See ist auch bei Hochzeitspaaren sehr beliebt und es kann durchaus vorkommen, dass Sie spontan zu einem Fotoshooting eingeladen werden.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

8. Tag: Sonne-Mond-See – Mount Alishan

Vom romantischen Sonne-Mond-See führt Sie die Reise heute wieder in höhere Regionen.
Der Berg Alishan ist berühmt für seine Sonnenaufgänge über dem „Wolkenmeer“, das sich um den Jadeberg windet: Blaue Gipfel erheben sich aus dem Meer grauer Wolken, welche von der aufgehenden Sonne in ein Farbenspiel aus silber, rosa und rot über den nun smaragdgrün scheinenden Bergen verwandelt werden. Bevor es soweit ist erkunden Sie die Region um den Alishan mit den bezaubernden „Schwesternteichen“, den „Drei-Generationen-Bäumen“, bei denen ein Baum aus dem anderen heraus- wächst und verschiedene Tempel.

Besonders bekannt sind die Wälder in dieser Region für die gelbe oder rote Formosa- Zypresse und im Frühling für ihre traumhaft schöne Kirschblüte.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel

9. Tag: Sonnenaufgang über dem Wolkenmeer

Heute lohnt es sich früh aufzustehen und mit der Hochlandeisenbahn zum Zhushan zu fahren. Mit etwas Glück erleben Sie hier den wunderschönen Sonnenaufgang in faszinierender Kulisse. Anschließend spazieren Sie zu Ihrem Hotel zurück und stärken sich beim Frühstück. Den Rest des Tages verbringen Sie wieder in der Region und bereiten sich auf die Besteigung des Jadeberges vor.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel

10. Tag: Aufstieg auf den Jadeberg

Auch heute stehen Sie früh auf und nehmen vom Hotel Ihre Frühstücksbox mit, dann fahren Sie mit Ihrem Mietwagen zum Paiyun Tourist Information Center. Von dort geht es weiter mit dem Shuttle Bus zum Tataka Entrance auf 2610m Höhe und dann beginnt Ihr ca. 5-8-stündiger (je nach Kondition und Wetterbedingungen) Aufstieg zur Paiyun- Berghütte. Hier ruhen Sie aus und genießen den Ausblick.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der einfachen Berghütte mit Schlafsaal

11. Tag: Auf zum Gipfel! – Weiterfahrt nach Chiayi

Nach dem Frühstück auf der Hütte gehen Sie das letzte Stück Weg auf den Gipfel an (3.952m) und haben dort Zeit zum Genießen.
Danach steigen Sie gemächlich zum Tataka Eingang hinab und fahren weiter nach Chiayi. Die Stadt ist geprägt durch die japanische Kolonialzeit und beherbergt einige interessante Tempelanlagen sowie den größte Outdoor-Markt Taiwans.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

12. Tag: Chiayi – Foguangshan Kloster

Heute erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise mit dem Besuch im Foguangshan Kloster, einem der größten buddhistischen Klöster Asiens. Hier haben Sie Gelegenheit das riesige Anwesen mit den unzähligen Buddha-Statuen zu besuchen sowie das Museum, die Meditationshalle und den Andachtsraum. Sie übernachten im Gästehaus des Klosters und bekommen so einen Einblick in die ganz eigene Kultur des Klosters.

Übernachtung mit Frühstück im Gästehaus des Klosters

13. Tag: Morgenzeremonie im Kloster – Kenting

Wenn Sie mögen nehmen Sie heute an der bewegenden Morgenzeremonie der Mönche teil, anschließend frühstücken Sie und setzen Ihre Reise dann mit der Fahrt nach Kenting fort.

Der Nationalpark Kenting erwartet Sie mit idyllischen Fischerdörfern, Seelandschaften mit weißen Stränden und beschaulichen Buchten sowie ungewöhnlichen Gesteins- und Korallenformationen.

Der Nationalpark befindet sich an der Südspitze auf der Halbinsel Hengchun und lockt mit einem sechzig Kilometer langen, von Korallenriffen umgebenen Meeresufer. Die zwei Kaps der Halbinsel, Oluanpi und Maopitou, erstrecken sich ins Meer hinein und bilden zusammen eine breite Bucht mit einigen der besten Strände und Tauchgebiete der Insel. Ein echtes Tropengebiet mit prächtigen Palmen, heißen Sommern und milden Wintern.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

14. Tag und 15. Tag: Badeaufenthalt in Kenting

Genießen Sie diese beiden Tage am Strand oder besuchen Sie die Naturphänome der Region wie den Eluanbi Park, die Kenting Forest Recreation Area oder die beiden Kaps.

Übernachtung mit Frühstück im Hotel

16. Tag: Kenting – Flughafen Taipeh

Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie zu Highspeed Railway Station in Zuoying (Kaohsiung). Dort geben Sie Ihren Mietwagen ab und fahren mit dem Hochgeschwindigkeitszug zurück zum Flughafen von Taipeh.

Von dort treten Sie Ihre Rück-oder Weiterreise an

In den Leistungen enthalten: 

  • Flughafentransfer am 1. Tag
  • Stadtbesichtigung Taipeh mit deutschsprachiger Reiseleitung inkl. Tagesticket für die Metro
  • Mietwagen vom 3. Tag bis zum 17. Tag einschließlich (Ford Fiesta, VW Polo o.ä.) inkl. Wifi-Router und Navigationsgerät mit englischer Sprachfunktion
  • 14 Übernachtungen im DZ in Hotels der Mittel- und Komfortklasse mit Frühstück
  • 1 Übernachtung im Schlafsaal der Berghütte am Jadeberg mit Mittagessen, Abendessen und Frühstück
  • 4 Abendessen (2 x in der Tarokoschlucht, 2 x am Alishan) Hüttenschlafsack und Beantragung der Berggenehmigung
  • Tickets für den Hochgesschwindigkeitszug
  • 1 Reiseführer Taiwan pro Zimmer
  •  24-Stunden-Notrufnummer deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Eintrittsgebühren, Leihgebühren für Fahrräder, Wanderausrüstung, weitere Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, 2. Fahrer, Benzin, Maut, Zusatzversicherungen, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Bitte beachten Sie: 
Für den Fahrer ist ein Mindestalter von 20 Jahren vorgeschrieben, der Fahrer muss seit mindestens 1 Jahr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und einer Kreditkarte sein. Für die Anmietung eines Autos wird ein internationaler Führerschein benötigt. Die Selbstbeteiligung an der Vollkaskoversicherung beträgt 10000 NTD, ca. 285 € (Stand 06/20)

Termine und Preise

Die Reise ist ab 2 Personen zu jedem Wunschtermin buchbar.

Bei 2 Teilnehmern im Doppelzimmer
ab 2.219,- €

EZ-Zuschlag auf Anfrage


Die beste Zeit für eine Taiwanreise ist von März bis ca. Mitte Mai und September bis November, also unser Frühling und Herbst. Die Durchschnittstemperaturen in diesen Monaten liegen bei ca. 25 Grad. Der Winter ist allgemein kühler, eignet sich aber trotzdem zum Reisen.
Die Taifunsaison dauert meist von August bis September.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.