Costa Rica
Die Höhepunkte Costa Ricas
7 Tage Kleingruppenreise, ab/bis San José
Termin: garantierte Termine
Preis : ab 1.178,- €

Die Höhepunkte Costa Ricas

Kleingruppenreise 7 Tage,  ab/bis San José

SAN JOSE – LA FORTUNA/ARENAL – PUERTO VIEJO DE SARAPIQUI – GUAPILES – TORTUGUERO – SAN JOSE

Diese aktive und erlebnisreiche Reise führt Sie von San José zunächst zum in die Region Arenal mit ihrem berühmten Vulkan- kegel und weiter über Puerto Viejo de Sarapiquí bis nach Tortuguero, der Heimat von Schildkröten und Mangrovensümpfen. Bei Wanderungen erleben Sie heiße Quellen, geheimnisvolle Wege mit üppiger Vegetation und eine beeindruckende Tierwelt mit großer Artenvielfalt.

Sie erleben den Regenwald hautnah, pflanzen in Sarapiquí einen Baum und erleben mit ein bisschen Glück Faultiere, Nasenbären, Brüllaffen und Krokodile. Sie besuchen Kaffeepflanzer und lauschen einem Farmer, der Ihnen stolz seine Plantagen zeigt, bevor Sie erleben, wie Schokolade hergestellt wird – die Sie natürlich auch probieren dürfen.

Sie entdecken den Nationalpark Tortuguero bei Bootsfahrten und zu Fuß und wenn Sie in der Zeit von Juli bis September reisen haben Sie sogar die Chance, die seltenen Meeresschildkröten bei der nächtlichen Ei-Ablage zu beobachten.

Diese Reise kann gut mit einer Tour nach Turrialba oder mit 1- 2 Zwischennächten in San José mit einer Pazifiktour kombiniert werden.

Kleingruppenreise, 7 Tage, ab/bis San José, min 2 Teilnehmer, perfekt vor einem Badeaufenthalt

ab 1.178,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag 169,- €

Höhepunkte:

  • Der Vulkan Arenal Nationalpark
  • Besuch im Naturschutzzentrum Ecocentro Danaus
  • Wanderungen durch üppige Natur
  • Ein entspannendes Bad in den Thermalquellen
  • Zu Besuch bei Faultieren, Affen und Schmetterlingen
  • Besuch auf der Kaffee-Finca
  • In Sarapiquí pflanzen Sie Ihren eigenen Baum
  • Lauschen Sie dem Erwachen des Tirimbina Regenwaldes
  • Schokoladentour
  • Mehrere Bootstouren im Nationalpark Tortuguero
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1. Tag: Individuelle Ankunft in San José

Bienvenidos in Costa Rica! Am Ausgang des Flughafens werden Sie von unserem deutschsprachigen Kollegen empfangen und erhalten die Unterlagen für Ihre Reise. Anschließend erfolgt der Transfer in Ihr Stadthotel.

Ihr Hotel: Palma Real Hotel & Casino o.ä., Übernachtung mit Frühstück

2. Tag: Schmetterlingsgarten und Vulkan Arenal

Sie werden in Ihrem Stadthotel abgeholt und fahren mit der Gruppe in die Region des Vulkans Arenal. Hier besuchen Sie das Naturschutzzentrum Ecocentro Danaus und können dort bereits hautnah die biologische Vielfalt erleben, für die Costa Rica berühmt ist. Auf dem Rundgang können Sie tropische Pflanzen, Amphibien, Säugetiere, Reptilien, Insekten und Vögel bestaunen. Außerdem gibt es einen Schmetterlingsgarten mit bis zu 30 Arten von Tagfaltern. Am Nachmittag beziehen Sie Ihr Zimmer im Thermalresort und können dort erste Bekanntschaft mit den vulkanischen Erscheinungen des Arenals in Form der angenehm warmen Thermalpools machen.

Ihr Hotel: Arenal Paraiso o.ä., Übernachtung mit Frühstück

3. Tag: Wandern, Kaffeefinca und einen Baum pflanzen!

Heute erwarten Sie zahlreiche spannende Aktivitäten. Der Tag beginnt mit einer kurzen Fahrt zum Arenal-Nationalpark, wo Sie eine ca. 1,5-stündige Wanderung unternehmen. Entlang aschebedeckter Pfade geht es über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Bis vor einigen Jahren konnte man am Arenal regelmäßig kleine Ausbrüche beobachten, deren Zeugnisse noch an vielen Stellen zu sehen sind. Genießen Sie die wunderschöne Aussicht auf den Arenalsee und die umliegende sanfte Hügellandschaft.
Anschließend setzen Sie die Fahrt über Muelle und Aguas Zarcas fort. Bei San Miguel erreichen Sie eine organische Kaffeefinca, wo Sie den Prozess der Kaffeeherstellung kennenlernen und natürlich den Kaffee auch probieren dürfen. Die Pflanze gedeiht hier auf einer Höhe von rund 750 Metern über dem Meeresspiegel in einem angenehmen Klima. Im Anschluss geht es weiter nach Sarapiquí in Ihr Hotel.
Hier haben Sie später Gelegenheit Ihren eigenen Baum zu pflanzen und damit der Umwelt etwas Gutes zu tun!

Ihr Hotel: La Quinta de Sarapiqui o.ä., Übernachtung mit Frühstück

4. Tag: Besuch auf der Finca, Regenwald und Schokolade pur

Heute steht ein Besuch bei Familie Gómez auf ihrer Finca Surá in Chilamate de Sarapiquí auf Ihrem Programm. Nachdem Sie sich mit einem frischen Fruchtsaft gestärkt haben erleben Sie eine Führung zu den Zitrusgewächsen, den Maniokpflanzen, dem Zuckerrohr und den Ananasplantagen – sogar Pfeffer- und Zimtsträucher können Sie kennenlernen. Alles wird so natürlich wie möglich angebaut, um die Natur zu schützen. Hier haben Sie Gelegenheit einige Ananas-Setzlinge pflanzen, bevor Sie bei einem gemeinsamen Mittagessen noch die Möglichkeit haben, der Familie ganz viele Fragen zu stellen.
Nachmittags geht es weiter zum Tirimbina Regenwaldreservat. Bei einem kurzen Spaziergang durch den üppigen Wald können Sie mit etwas Glück Affen, Faultiere, Nasenbären und zahlreiche verschiedene Vogelarten entdecken. Danach lernen Sie alles Wissenswerte über Schokolade. Die tiefen Wälder Süd- und Zentralamerikas sind die natürliche Heimat des Kakaobaums.
Ein einheimischer Guide erklärt Ihnen den gesamten Prozess der Kakaoherstellung von der Bohne bis zur köstlichen Schokoladentafel, und natürlich dürfen Sie dabei auch naschen!

Ihr Hotel: La Quinta de Sarapiqui o.ä., Übernachtung mit Frühstück

5. Tag: Mit dem Boot nach Tortuguero

Noch vor dem Frühstück geht die Reise nach Guápiles weiter. Hier erreichen Sie die Hauptstraße, die San José mit Limón ver- bindet, und genießen ein typisch costaricanisches Frühstück. Anschließend geht es weiter nach La Pavona oder Caño Blanco, beides wichtige Produktionsorte für Bananen mit großen Plantagen.
Danach unternehmen Sie eine Bootstour entlang der Flüsse und Kanäle, vorbei an wunderschönen natürlichen Inseln, bis nach Tortuguero.
Nach dem Einchecken in der gemütlichen Lodge stärken Sie sich beim Mittagessen (im Preis enthalten).
Am Nachmittag steht ein Ausflug ins nahegelegene Dorf Tortuguero auf dem Programm, wo Sie das Schildkrötenmuseum besuchen können (Eintritt ca. 2 USD, nicht enthalten). Die vom Aussterben bedrohten Tiere werden hier von Einheimischen geschützt. Von Juli bis September können Sie nach dem Abendessen einen optionalen Nachtausflug zum Strand von Tortuguero buchen, wo die gefährdeten Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. (Kosten ca. 40 USD p. P.)

Ihr Hotel: Mawamba Lodge oder Laguna Lodge o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

6. Tag: Im Tortuguero Nationalpark

Schon früh am Morgen unternehmen Sie eine aufregende Tour durch die Kanäle des imposanten Tortuguero Nationalparks, beobachten die heimische Tierwelt beim Erwachen und lauschen den Klängen des Dschungels. Mit etwas Glück entdecken Sie Krokodile, Affen, Schildkröten, Faultiere, Fledermäuse, Leguane und natürlich zahlreiche Vogelarten.
Anschließend kehren Sie für ein leckeres Frühstück zur Lodge zurück. Später steht ein entspannter Spaziergang auf den Wegen der Lodge auf dem Programm, wobei Sie zusammen mit Ihrem Guide Frösche, Schmetterlinge und viele weitere Vögel und Insekten in der freien Natur entdecken können.
Das Mittagessen (inkludiert) wird wieder in der Lodge serviert.
Nach einer kurzen Pause laden wir Sie zu einer weiteren Bootstour durch die Kanäle ein. Danach kehren Sie zur Lodge zurück, wo der restliche Nachmittag bis zum Abendessen zur freien Verfügung steht.

Ihr Hotel: Mawamba Lodge oder Laguna Lodge o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

7. Tag: Tortuguero – San José, Ab- oder Weiterreise

Nach dem Frühstück beginnt die Rückreise nach San José. Auf der Bootsfahrt zurück nach La Pavona/Caño Blanco haben Sie noch einmal Gelegenheit, die wunderschöne Artenvielfalt der hiesigen Natur zu bewundern. Schließlich geht es im Bus nach Guápiles, wo ein leckeres Mittagessen serviert wird, und dann weiter ins Zentraltal nach San José. Geschätzte Ankunftszeit in San José ist 17:00 Uhr.

Von hier treten Sie entweder Ihre Rückreise an oder setzen Ihr tropisches Abenteuer mit einer Tour an den Pazifik oder entspannten Badetagen fort.

Wir beraten Sie gern dazu.

In den Leistungen enthalten: 

  • Transfer Flughafen – Stadthotel gemeinsam mit anderen Gästen
  • Rundreise gemäß Programm per Auto, Minibus oder Bus und im Boot
  • 6 Übernachtungen mit Frühstück gemäß Reiseverlauf
  • deutschsprachige Reiseleitung von Tag 2 bis Tag 7 Guápiles oder San José
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Gebühren gemäß Reiseverlauf
  • 1 Reiseführer Costa Rica pro Zimmer
  • 24 Stunden Notrufnummer deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Flughafengebühr, Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten, optionale Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, persönliche Ausgaben, individuelles Anschlussprogramm, EZ-Zuschlag, ggf. Ausreisegebühr Costa Rica (zur Zeit 29 USD p.P., ist in den meisten Flugtickets bereits enthalten).

Termine und Preise

Die Reise ist im Zeitraum vom 01.04.2021 bis 30.11.2022 zu jedem Wunschtermin buchbar.

Termine 2021
Dienstag, 09.11.2021 – Montag, 15.11.2021
Dienstag, 23.11.2021 – Montag, 29.11.2021
Dienstag, 07.12.2021 – Montag, 13.12.2021
Dienstag, 21.12.2021 – Montag, 27.12.2021

Preis pro Person im Doppelzimmer: 1.178,- €
Einzelzimmerzuschlag: 169,- €

Termine 2022
Dienstag, 04.01.2022 – Montag, 10.01.2022
Dienstag, 18.01.2022 – Montag, 24.01.2022
Dienstag, 01.02.2022 – Montag, 07.02.2022
Dienstag, 15.02.2022 – Montag, 21.02.2022
Dienstag, 01.03.2022 – Montag, 07.03.2022
Dienstag, 15.03.2022 – Montag, 21.03.2022
Dienstag, 29.03.2022 – Montag, 04.04.2022
Dienstag, 12.04.2022 – Montag, 18.04.2022
Dienstag, 26.04.2022 – Montag, 02.05.2022
Dienstag, 10.05.2022 – Montag, 16.05.2022
Dienstag, 24.05.2022 – Montag, 30.05.2022
Dienstag, 07.06.2022 – Montag, 13.06.2022
Dienstag, 21.06.2022 – Montag, 27.06.2022
Dienstag, 05.07.2022 – Montag, 11.07.2022
Dienstag, 19.07.2022 – Montag, 25.07.2022
Dienstag, 02.08.2022 – Montag, 08.08.2022
Dienstag, 16.08.2022 – Montag, 22.08.2022
Dienstag, 30.08.2022 – Montag, 05.09.2022
Dienstag, 13.09.2022 – Montag, 19.09.2022
Dienstag, 27.09.2022 – Montag, 03.10.2022
Dienstag, 11.10.2022 – Montag, 17.10.2022
Dienstag, 25.10.2022 – Montag, 31.10.2022
Dienstag, 08.11.2022 – Montag, 14.11.2022
Dienstag, 22.11.2022 – Montag, 28.11.2022

Preis pro Person im Doppelzimmer: 1.178,- €
Einzelzimmerzuschlag: 169,- €

Hinweise zur Reise:
Unerwartete Wetterbedingungen oder andere operative Ursachen können gegebenenfalls zu Änderungen im Programmablauf führen.

Kombinationsmöglichkeiten:
Ein sehr interessantes, geführtes Verlängerungspaket von 5 Tagen/4 Nächten zur Selva Bananito Lodge und nach Turrialba kann an die Höhepunkte-Reise angeschlossen werden.

Sowohl die Höhepunkte-Reise als auch die Höhepunkte-Reise mit Verlängerung in der Selva Bananito Lodge und Turrialba sind mit 1 – 2 Zwischennächten in San José kombinierbar mit unserer bekannten Pazifikreise.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.