Sri Lanka
Erlebe Sri Lanka: Tempel, Tee, Safari und Strand
6 Tage Kleingruppenreise, deutschprachig, ab/bis Colombo,
max. 6 Teilnehmer, mit individueller Badeverlängerung
Termin: garantierte Durchführung
Preis : ab 611,- €

Erlebe Sri Lanka: Tempel, Tee, Safari und Strand 

Kleingruppenreise 6 Tage, deutschprachig,  ab/bis Colombo, max 6 Teilnehmer, mit individueller Badeverlängerung

COLOMBO – NEGOMBO – SIGIRIYA – DAMBULLA – MATALE – KANDY – NUWARA ELIYA – YALA NATIONALPARK – GALLE – COLOMBO ODER BADEHOTEL

Willkommen auf Sri Lanka, der „Perle im Indischen Ozean“! Ihre Reise beginnt in Negombo mit seinen historischen holländischen und portugiesischen Gebäuden sowie einem kilometerlangen Sandstrand. Erfrischen Sie sich im Indischen Ozean und starten Sie dann Ihre Rundreise im Kulturdreieck.

Besteigen Sie die Sigiriya-Felsenfestung aus dem 5. Jahrhundert, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bewundern Sie die „Wolkenmädchen“-Fresken und die beeindruckende Zitadelle, die 200 Meter aus dem Dschungel ragt.

Im Felsentempel von Dambulla finden Sie unzählige überlebensgroße Buddhastatuen und beeindruckende Felsmalereien.

Erleben Sie Kandy, die letzte Hauptstadt der srilankischen Könige, mit dem Kandy-See, Basar, Kunsthandwerkszentrum und dem heiligen Zahntempel.

Ihre Reise geht weiter mit der Fahrt durch die leuchtend grünen Teeplantagen und dem Besuch einer Teeplantage. Erkunden Sie Nuwara Eliya, eine „hill station“ mit britischem Flair, Fachwerkgebäuden und einem Golfplatz.

Bei einer Jeepsafari im Yala Nationalpark entdecken Sie die beeindruckende Tierwelt, darunter Leoparden, Elefanten, Büffel und Lippenbären.

Am Ende Ihrer Rundreise erforschen Sie das koloniale Erbe in Galle mit seinem strahlendweißen Leuchtturm, charmanten Gassen und gemütlichen Cafés.

Danach fahren Sie für Ihre Rückreise zum Flughafen von Colombo oder verlängern die Reise individuell in einem schönen Hotel am Strand.

Diese Reise findet als Kleinstgruppenreise ab 2 Teilnehmern und mit maximal 6 Teilnehmern statt.

ab 611,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag ab 140,- €

Höhepunkte

  • Negombo
  • Der Sigiriya Löwenfelsen
  • Der Gewürzgarten Matale
  • Die Höhlentempel von Dambulla  (UNESCO Weltkulturerbe)
  • Der Zahntempel in Kandy (UNESCO- Weltkulturerbe) und Cultural Show
  • Besuch auf einer Teeplantage und einer Teefabrik
  • Das Teehochland rund um Nuwara Eliya
  • Der Rawana Wasserfall
  • Jeepsafari im „Yala“ Nationalpark
  • Bezaubernde Kolonialstadt Galle
  • Entspanntes Strandhotel
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1. Tag, Sonntag: individuelle Ankunft in Colombo

Ayubowan – herzlich willkommen auf Sri Lanka, der „Perle im Indischen Ozean“.

Am Flughafen werden Sie bereits erwartet und fahren dann zu Ihrem Hotel in Negombo.

In Negombo finden Sie u.a. Gebäude aus der holländischen und portugiesischen Kolonialzeit, wie ein holländisches Fort und eine katholische Kirche.

Besonders bekannt ist Negombo aber wegen seines kilometerlangen Sandstrandes – freuen Sie sich auf einen ersten Sprung ins Wasser des Indischen Ozeans nach der langen Anreise!

Ihr Hotel: Pegasus Reef Hotel o.ä., Standardzimmer ( – / – /A )  

2. Tag, Montag: von Negombo zum Löwenfelsen Sigiriya

Nach dem Frühstück im Hotel beginnt Ihre Rundreise mit der Fahrt ins sogenannte Kulturdreieck Sri Lankas zum Löwenfelsen von Sigiriya.

Erklimmen Sie die Sigiriya-Felsenfestung aus dem 5. Jahrhundert, die zum Weltkulturerbe gehört und von König Kashyapa (477-495 n. Chr.) erbaut wurde. Der „Löwenfelsen“ ist eine Zitadelle von ungewöhnlicher Schönheit, die sich 200 Meter aus dem Dschungel erhebt. Der Felsen war die innerste Festung der 70 Hektar großen befestigten Stadt. Ein Wassergraben, ein Wall und ausgedehnte Gärten, darunter die berühmten Wassergärten, umgeben den Fuß des Felsens.

Besuchen Sie die weltberühmten Fresken der „Wolkenmädchen“ von Sigiriya, die sich in einem geschützten Bereich des Felsens befinden und über eine Wendeltreppe zu erreichen sind und immer noch eine rührende Schönheit ausstrahlen.

Ihr Hotel: Oakrey Elephant Lake o.ä., Standardzimmer ( F / – / A )

3. Tag, Dienstag: Von Sigiriya über Dambulla und Matale nach Kandy

Zunächst besuchen Sie heute die Felsentempel von Dambulla mit ihren unzähligen, teils überlebensgroßen, Buddhastatuen und farbenfrohen Deckengemälden. Auf dem Weg nach Kandy halten Sie an einem Gewürzgarten und erfahren hier viel über den Anbau von Zimt, Pfeffer, Gewürznelken, Kardamom und vielem mehr.

Weiter geht es nach Kandy, der letzten Hauptstadt der srilankischen Könige, sie gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Name „Kandy“ beschwört Visionen von Pracht und Herrlichkeit herauf. Viele der Legenden, Traditionen und Folklore werden immer noch liebevoll am Leben

gehalten. Fahren Sie um den Kandy-See, den der letzte singhalesische König, Sri Wickrama Rajasinghe, 1798 erbauen ließ. Besuchen Sie die Stadt Kandy, den Basar, ein Kunsthandwerkszentrum und ein Edelsteinmuseum.

Natürlich besuchen Sie auch den heiligen Zahntempel, in dem ein Eckzahn Buddhas aufbewahrt und hoch verehrt wird.

Am Abend besuchen Sie eine Aufführung kultureller Tänze.

Ihr Hotel: Hotel Suisse o.ä., Standardzimmer ( F / – / A )

4. Tag, Mittwoch: Ins Teehochland nach Nuwara Eliya

Sie verlassen Kandy und fahren ins Teehochland. Erleben Sie den Wechsel der Vegetation, die Schluchten und Wasserfälle und die leuchtend grünen Teeplantagen, die auf der Fahrt vor Ihnen auftauchen. Dann halten Sie an einer Teeplantage und erhalten einen Einblick in die Produktion des berühmten Ceylontees – und natürlich kosten Sie auch eine Tasse des köstlichen Getränks.

Dann geht es weiter nach Nuwara Eliya, der beliebten „hill station“ der britischen Kolonialherren und dem Herz des Teehochlandes. Wundern Sie sich daher nicht über die schönen Fachwerkgebäude, eine Pferderennbahn und einen 18 Loch Golfplatz.

Erkunden Sie die Stadt zu Fuß und genießen Sie das britische Flair.

Ihr Hotel: Hill Club Hotel o.ä., Standardzimmer ( F / – / A )

5. Tag, Donnerstag: Safarizeit!

Von Nuwara Eliya in den Bergen führt Sie Ihr Weg heute in den Süden Sri Lankas nach Tissamaharama. Auf dem Weg dorthin halten Sie an den beeindruckenden Wasserfällen von Rawana, deren Legende Ihnen Ihr Reiseleiter gern erzählt.

Im Dhowa Rock Tempel können Sie die schöne Statue eines Buddha bewundern bevor es weiter in den Yala Nationalpark geht – und hier heißt es jetzt: Safarizeit!

Teile des Yala Nationalparks wurden bereits 1889 unter Naturschutz gestellt. Hier haben Sie die große Chance einige Vertreter der sri lankischen Big 5 erspähen. Besonders bekannt ist der Yala Nationalpark für seine scheuen Leoparden, aber auch wilde Elefanten, Büffel, Wildschweine und Lippenbären sind hier zu finden. Die Flüsse Kumbukkan Oya und Menik Ganga bilden Wasserlöcher, in denen Krokodile und Reiher leben. In den Wintermonaten nutzen Zugvögel aus Nordindien und Europa den Park als Raststation.

Nach der Safari im Jeep fahren Sie zu Ihrem Hotel in Tissamaharama.

Ihr Hotel: Charyaa Resort & Spa o.ä., Standardzimmer ( F / – / A )

6. Tag, Freitag: Wunderschönes Städtchen Galle – Abreise oder weiter zum Strandhotel

Nach der aufregenden Jeepsafari am Vortag erkunden Sie heute das wunderschöne Städtchen Galle, das noch sehr viel Spirit der Kolonialzeit versprüht. Der weiß strahlende Leuchtturm, die schönen Gassen mit ihren hübschen Läden, Restaurants und nette Cafés laden hier zum Bummeln ein.

Anschließend fahren Sie für Ihre Rückreise zum Flughafen von Colombo oder Sie verlängern die Reise individuell mit einigen Tagen in einem schönen Strandhotel.

In den Leistungen enthalten: 

  • 5 Übernachtungen im DZ mit Frühstück gemäß Reiseverlauf
  • 5 x Abendessen im Hotel
  • Rundreise von Tag 1 bis Tag 6 gemäß Reiseverlauf
  • deutsch-/englischsprachige Reiseleitung
  • Eintritte, Besichtigungen, Aktivitäten und Jeepsafari gemäß Reiseverlauf
  • Nationalparkgebühr für den Yala Nationalpark
  • alle Transfers in klimatisierten Fahrzeugen inkl. Transfer zum Badehotel im Süden nach der RR
  • 24 Stunden Notrufnummer deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Visum für Sri Lanka, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Reisebeginn: jeden Sonntag

garantierte Durchführung ab 2 Teilnehmer

Maximale Teilnehmerzahl: 6 Personen

Preis pro Person im DZ: 611,- €

EZ-Zuschlag: 140,- €

Zuschläge für Weihnachts- oder Silvesterdinner: 75,- € p. P.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.