Portugal
Lissabon und die Algarve
9 Tage Mietwagenreise, ab/bis Lissabon, individuell verlänger- und anpassbar
Termin: zu jedem Termin buchbar 
Preis : ab 622,- €

Lissabon und die Algarve

Mietwagenreise 9 Tage,  ab/bis Lissabon

LISSABON – LAGOS – SAGRES – CABO DE SAO VICENTE – VILA DO BISPO – PORTIMAO – MONCHIQUE – FARO – TAVIRA – SETUBAL – LISSABON

Portugal ist ein Land, das sich durch südländisches Flair und den besonderen Charme seiner Städte auszeichnet. Es wird vor allem durch seine Küstenstädte geprägt, die Ausgangspunkt für die vielen Entdeckungsfahrten der Portugiesen waren. Orte, die vom Fischfang und der Salzgewinnung lebten und deren Burganlagen von kriegerischen Auseinandersetzungen zeugen. Kathedralen, Kirchen und Paläste sind Beweise des Reichtums des Landes in vergangenen Zeiten.

Lebendige Städte wechseln sich mit kleinen malerischen Orten ab. Aber auch die Natur Portugals macht einen wichtigen Bestandteil aus. Diese Reise führt Sie in die südlichste Region des Festlandes Portugal, die Algarve. Genießen Sie Natur- parks, wunderschöne Strände, aber auch kleine zauberhafte Orte und Städte, die von einer reichen Kultur geprägt sind.

Bummeln Sie durch Lissabon, die „weiße Stadt auf sieben Hügeln“, fahren Sie mit der legendären Tram und genießen Sie die lässige Atmosphäre. Fahren Sie dann hinunter an die Algarve mit ihren gewaltigen Klippen, den weiten Stränden und maler- ischen Städten. Lassen Sie sich am Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt Europas, den Wind um die Nase wehen und probieren Sie sich durch die mediterranen Delikatessen der Restaurants.

Mietwagenreise, 9 Tage, ab/bis Lissabon, individuell verlänger- und anpassbar

ab 622,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Zeit zum Bummeln in Lissabon
  • Besuch in den charmanten Städten der Algarve
  • Besuch am südwestlichsten Punkt Europas
  • Gewaltige Klippen und weite Strände
  • Übernachtungen in Komforthotels
  • Reiseplanung nach Ihren Wünschen
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1. Tag: Individuelle Ankunft in Lissabon

Lissabon, die Hauptstadt Portugals, wird auch „die weiße Stadt auf sieben Hügeln“ genannt und liegt direkt am Ufer der Tejomündung. Je nach Ankunftszeit Ihres Fluges bleibt Zeit für einen kleinen Stadtbummel in der Unterstadt des Zentrums Lissabons, „Baixa“, vom Rossio- Platz zur Praça do Comércio. Hier befinden sich die wichtigsten Geschäftsstraßen Lissabons, die zum Bummeln und Einkaufen einladen.

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

Hotelbeispiel 1:

Das Hotel liegt im Herzen von Lissabon und bietet komfortable Zimmer voller Raffinesse. Es befindet sich in der Nähe von Praça da Figueira, Praça do Comércio, Rua Augusta, Elevador de Santa Justa und verfügt über kostenlosen Wi-Fi-Zugang in allen Bereichen. Die Zimmer haben einen modernen und komfortablen Stil. Sie sind mit einer Minibar und einem Flachbildfernseher mit Internetzugang ausgestattet und verfügen über ein privates Badezimmer mit Bademantel, und kostenlosen Toilettenartikeln.

Hotelbeispiel 2:

Die ehemalige Sommerresidenz einer Familie empfängt Sie ca. 25 Autominuten von Lissabon entfernt in Sintra. Das Hotel ist ein 150 Jahre altes Herrenhaus, umgeben von einer Landschaft mit üppigem Grün und mit einem spektakulären Blick auf die maurische Burg. Die 15 Zimmer sind in einem klassischen Stil gehalten, der sich durch Holzböden und weiche Farben auszeichnet. Einige der Zimmer haben einen herrlichen Blick auf den Garten. Den Ortskern von Sintra erreichen Sie nach einem 10-minütigen Spaziergang. In den Sommermonaten erwartet Sie Im Garten ein erfrischender Pool – die ideale Umgebung, um den Tag ausklingen zu lassen.

2. Tag: In Lissabon

Der heutige Tag ist der Hauptstadt Portugals gewidmet. Lissabon ist die größte Stadt Portugals und wird zu Recht als eine der schönsten Metropolen Europas bezeichnet. Unternehmen Sie mit Ihrem Mietwagen eine kleine Stadtrundfahrt, bei der Sie einen ersten Überblick über diesen prachtvollen Ort gewinnen: Starten Sie am Rossio-Platz, dem Verkehrsknotenpunkt Lissabons. Vorbei geht es am klassizistischen Nationaltheater über die Prunkstraße Avenida de Liberdade zum Platz Marqués de Pombal – hier finden Sie eine Statue, die zu Ehren des Ersten Ministers aufgestellt wurde.

Von hier aus führt Sie der Weg zur Stierkampfarena Campo Pequeno und zum Park Eduardo VII., dem größten Stadtpark Lissabons. Weiter geht es Richtung Hafen mit einem Blick auf die Brücke des 25. Aprils, ebenso wie auf das Wahrzeichen der Stadt Cristo Rei – eine 113 m hohe Christusstatue auf der südlichen Seite des Tejo. Am Kongresspalast vorbei kommen Sie zum Kloster Mosteiro dos Jeronimos. Der nächste Halt bringt Sie zum Torre de Belém, dem bekanntesten Wahrzeichen Lissabons. Ein weiterer Fotostopp am Entdeckerdenkmal Padrão dos Descobrimentos ist ein Muss. Die Fahrt führt weiter am Hafen entlang zur Praça do Comércio und dem Nationalpantheon Panteão Nacional. Besuchen Sie die Burg São Jorge – von der Aussichts- plattform haben Sie einen herrlichen Blick auf Lissabon. Bei einem Spaziergang durch das charmante, bunte Altstadtviertel Alfama mit seinen verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen haben Sie das Gefühl, die Zeit sei irgendwann stehengeblieben. Von hier kommen Sie zur Kathedrale Lissabons.

Übernachtung wie Vortag

3. Tag: Von Lissabon an die Algarve, ca. 280 km direkt

Heute verlassen Sie Lissabon und erreichen nach ca. 1 Stunde die malerisch am Sado-Fluss gelegene Kleinstadt Alcácer do Sal. Fischverarbeitung und Salzgewinnung waren für die Stadt schon immer wichtige Einnahmequellen. Gekrönt wird Alcácer do Sal durch eine maurische Burganlage mit wunderbarer Aussicht. Nach 1 1⁄2 Stunden gelangen Sie nach Vila Nova de Milfontes, die „Neue Stadt der Tausend Quellen“. Der Ort liegt direkt am Atlantik und im Naturschutzgebiet Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Der Naturpark erstreckt sich über eine Fläche von 75.000 ha und verläuft 80 km parallel zur Atlantikküste. Hier locken bizarr geformte Felsen, Strände, kleine Inseln, ein Korallenriff, Dünen, Moore, Sümpfe und Lagunen zu einem Abstecher. Über 200 Vogelarten findet man hier, u.a. den Fischadler und den Weißstorch, der in den Klippen am Meer nistet. Anschließend führt Ihre Reise Sie weiter südlich nach Lagos.

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

Hotelbeispiel 1:

Umgeben von Obstbäumen erwartet Sie dieses Hotel in der Nähe von Lago mit einem Salzwasserpool und liebevoll eingerichteten Zimmern. Von der Terrasse aus bietet sich eine wundervolle Aussicht auf den Atlantik und die Region. Die Gästebereiche sind alle sehr geräumig eingerichtet. Mit einer Mindestgröße von 25 m2 und origineller Ausstattung wird ein gemütlicher und persönlicher Rahmen geschaffen. Lagos und den Strand erreichen.
Sie nach 2 1⁄2 Kilometern. Das Hotel ist ideal für Gäste, die ein familiär geführtes Haus suchen.

Hotelbeispiel 2:

Dieses moderne und luxuriöse Hotel befindet sich in Praia dos Caneiros und bietet einen fantastischen Blick über das Tal und den Atlantischen Ozean. Das Hotel hat nur 18 Wohneinheiten und verfügt über ausgezeichnete Einrichtungen wie einen Außenpool, ein SPA, eine Bar und eine herrliche Terrasse mit Panoramablick über das Caneiros-Tal und das Meer. Die Zimmer sind ausgestattet mit Schlaf- und Wohnzimmer (durch Tür getrennt), Balkone, Sonnenschirme, Tisch- und Außensonnenliegen, Klimaanlage, Telefon, Haar- trockner, Safe, 40 „Led TV mit Satellitenkanälen (im Schlaf- und Wohnzimmer), Mini- bar, Espressomaschine und Wi-Fi. Der Strand Praia Grande liegt 1,3 km vom Hotel entfernt.

4. Tag: Ausflug nach Sagres – Vila do Bispo

Sagres liegt nur etwa eine halbe Stunde von Lagos entfernt und nahe dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes Cabo de São Vicente. In Sagres bietet sich eine dramatische Landschaft mit gewaltigen Klippen, weiten Stränden und einem oft tosenden Meer, der Leuchtturm ist weithin zu sehen; sein Licht ist so kräftig, dass bereits Schiffe in 16 Seemeilen Entfernung gewarnt werden.

Schon TV-Geschichte geschrieben und geradezu Kultstatus hat am Cabo de São Vicente die Wurstbude eines deutschen Ehepaars, das hier die „letzte Bratwurst vor Amerika“ anbietet. Vila do Bispo liegt inmitten des Naturschutzgebietes Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Die weiße Häuserlandschaft, die sich auf dem Hang eines vom hochragenden Kirchturm gekrönten Hügels ausbreitet, hat einen besonderen Zauber.

Die engen Gassen um die Kirche spenden an heißen Tagen angenehmen Schatten, viele der gekalkten Häuser bezaubern mit bunten Friesen und aus Stein gemeißelten Tür- und Fensterumrandungen. Probieren Sie hier die Pedunculata, die Entenmuscheln, für die Vila do Bispo weit bekannt ist.

Übernachtung wie Vortag.

5. Tag: Ausflug nach Portimão, Praia dos Três Irmãos und Monchique

Den größten Ort der westlichen Algarve, Portimão, erreichen Sie nach ca. 1⁄2 Stunde. Portimãos Fischereiflotte ist die größte der Algarve und ihre Thunfisch-, Kabeljau- und Sardinenfänge werden sofort weiterverarbeitet. Für Fischliebhaber ist es ein absoluter Genuss in den Holzbuden die auf offenem Holzkohlefeuer gegrillten Sardinen mit einem Glas rotem Landwein zu probieren. Die alten Fischmolen Portimãos wurden in eine schöne Flaniermeile umgewandelt, die zu hübschen von Bäumen umgebenen Plätzen in der Altstadt führt. Reizvolle Fußgängerzonen mit kleinen Bars, Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Bekannt ist Portimão auch wegen seiner Felsenküste und dem Hausstrand Praia da Rocha: vom Meerwasser ausgespülte Klippen– Höhlen, Brücken, Tore. Der Kontrast zwischen den roten Klippen und dem gelben Sand bildet ein einmaliges Landschaftsbild. Nicht versäumen sollten Sie auch die wunderschöne Praia dos Três Irmãos in Alvor (Strand der Drei Brüder). Den Strand erreichen Sie bequem durch einen Aufzug, der im Felsen versteckt ist. 24 km von Portimão entfernt befindet sich das malerische, von Wäldern umgebene Bergstädtchen Monchique. Die Stadt wurde schon von den Römern wegen ihrer Thermal- quellen, den Caldas de Monchique, aufgesucht. Der Ort eignet sich hervorragend, um von hier aus Wanderungen zu unternehmen, aber auch die Altstadt ist sehenswert.

Übernachtung wie Vortag

6. Tag: Lagos – Faro – Naturpark Ria Formosa – Olhão – Tavira, ca. 130 km direkt

Sie verlassen Lagos und fahren weiter nach Faro, dem Verwaltungszentrum der Algarve und wichtige Hafenstadt. Die Altstadt Vila Adentro mit ihrem morbiden Charme ist von einem Stadtmauerring umgeben; in ihren verwinkelten Gassen findet man noch Häuser aus dem 17. und 18. Jh. Durch das Stadttor Arco do Repouso gelangt man in die Altstadt mit der Kathedrale Sé und dem Rathaus. Auch das ehemalige Kloster Nossa Senhora da Assunção ist eine Besichtigung wert.

Nur 20 Minuten von Faro entfernt befindet sich der Naturpark Ria Formosa. Er wurde 1987 als Naturpark deklariert und ist durch 5 Barriereinseln und 2 Halbinseln vom Meer geschützt. Dieser Park besitzt ein sehr fragiles Ökosystem und gehört wegen seiner vielfältigen Landschaft und einzigartigen Lage zu den sieben Naturwunder Portugals. Das Feuchtgebiet bildet für Flora und Fauna einen wichtigen Lebensraum , der durch Barriereinseln, Marschland, Watt, Sandbänke, Dünen, Salinen und Süßwasserseen gebildet wird. Unternehmen Sie eine Bootstour und bestaunen Sie dieses schöne Naturgebiet. Ganz in der Nähe befindet sich die Kleinstadt Olhão. Im alten Fischerviertel finden Sie ver- winkelte Gassen mit weiß gekalkten oder mit bunten Kacheln verzierte Häuser. In der Markthalle finden Sie eine wunderbare Auswahl an Fischen und Meeresfrüchten. An wunderschönen Sandstränden vorbei erreichen Sie später die Kleinstadt Tavira.

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

Hotelbeispiel 1:

Dieses Hotel ist der Kompromiss zwischen zeitgenössischer Architektur mit Spuren der traditionellen Algarve auf einem Grundstück mit 20 000 m2 Fläche und verfügt über einen schönen Garten mit Blick auf den Atlantik. Die gesamte Konstruktion ist nach Süden ausgerichtet und verfügt über einen Pool und 10 Doppelzimmer. Alle Zimmer haben ein eigenes Bad und sind mit Satelliten-TV, Klimaanlage und Telefon ausgestattet. Tavira und den Strand erreichen Sie nach ca. 15 Minuten.

Hotelbeispiel 2:

Eine Oase in der Stadt Tavira mit mehr als 300 Jahren Geschichte und ein bezaubernder Ort mit einer familiären Atmosphäre, ruhig und komfortabel. Ein altes Bauernhaus mit mehreren Hektar Obstgärten mit Mandel- und Olivenbäumen ist Ihr privates Refugium an der Algarve. Das Ensemble hat 9 Häuser mit traditioneller Architektur, mit einer warmen und typisch algarvischen Dekoration. Der große und originelle Garten kombiniert die exotischen Pflanzen mit den Obstbäumen in perfekter Harmonie. Die drei kleinen Seen mit Fröschen und Seerosen und ein Springbrunnen vermitteln Ruhe.

7. Tag: Tavira – Reserva Natural de Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo Antonio

Tavira gilt als der heißeste Fleck der Algarve. Wie in einem Dornröschenschlaf liegt die Stadt am Rio Gilao. Malerisch sind die Jugendstil- Häuser in der Nähe der Uferpromenade. Ein weiteres wunderschönes Beispiel der Architektur ist der Palácio da Galeria. Sehenswert sind die Reste der maurischen Burg. Zwischen den Mauern befindet sich heute ein Garten; von hier aus haben Sie einen wunderschönen Blick über die Stadt und die Flussmündung.

Das Naturschutzgebiet Reserva Natural de Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo Antonio wurde 1975 geschaffen, um das Feuchtgebiet um die Guadiana-Mündung zu schützen, das Rastplatz für viele Zugvögel auf ihrem Weg nach Afrika ist. Die Salz- gärten gehen zum Teil auf das 8. Jh. v. Chr. zurück, als die Technik der Fischeinpökelung entstand. Vom Informationszentrum führen Wanderwege zu den Salinen, die lange Zeit für den Reichtum der Gegend verantwortlich waren. Die Stadt Vila Real de Santo António mit ihren 20.000 Einwohnern gehörte zu den wichtigsten Fischerei- und Handelshäfen der Algarve und wird durch den Guadiana-Fluss von Spanien getrennt. Wenn noch Zeit bleibt, können Sie einen Abstecher nach Spanien unternehmen und sich die Grenzstadt Ayamonte anschauen. Die wunderschöne, mit Palmen bewachsene Plaza de la Laguna ist der Hauptplatz der Stadt, an dem sich das Rathaus befindet.

Übernachtung wie Vortag

8. Tag: Weiter nach Setúbal, ca. 300 km direkt

Alcoutim, ca. 1 Stunde von Tavira entfernt, ist eine Oase der Ruhe und lädt zum Flanieren durch seine verwinkelten Gassen ein. Weißgetünchte Fassaden der Häuser bilden einen reizvollen Kontrast zu den blauen oder gelben Tür- und Fensterrahmen und es öffnen sich immer wieder spektakuläre Blicke auf den Fluss Guadiana. Am Fluss selbst laden Bars und Cafeterias zum Verweilen ein.

Nach weiteren 1 1⁄2 Stunden erreichen Sie Beja. Hier befindet sich mit dem Torre de Menagem Portugals höchster Burgturm. 197 Stufen führen auf eine Aussichtsterrasse hinauf – nach einem beschwerlichen Anstieg werden Sie mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Noch einmal knapp 2 Stunden weiter erreichen Sie Setúbal. Im Mittelalter war die Stadt ein wichtiger Salzhandelsplatz und noch heute wird auf beiden Uferseiten des Sados Salz gewonnen. In der Stadt Setúbal gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, der Distrikt ist außerdem die Heimat zahlreicher malerischer Fischereihäfen und unberührter Naturreservate.

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

Hotelbeispiel 1:

Ihr Hotel befindet sich in Setúbal, in einem hundertjährigen Gebäude, das Komfort und Exzellenz verbindet. Das Äußere des Gebäudes hat seinen ursprünglichen Charakter bewahrt, während das Innere völlig neu gestaltet wurde, so dass es zu einem zeitgenössischen Raum mit Vintage-Elementen geworden ist, die mit den lokalen Traditionen in Einklang stehen. Alle Zimmer sind auf exklusive Weise dekoriert. Ein perfekter Ort für Gäste, die ohne Eile die Stadt und die Region erkunden wollen.

Hotelbeispiel 2:

Hier werden Sie empfangen, als wären Sie ein Mitglied der Familie. Ob Sie eine wohlverdiente Erholung im Kontakt mit der Natur, einen Spaziergang um Quinta do Esteval oder die türkisfarbenen Strände der Region suchen, hier sind Sie richtig. Im Haupthaus spüren Sie den Charme und die Romantik eines Fünf- Sterne-Hotels, umgeben von der beeindruckenden Natur der Sierra de Arrábida und der Geschichte des Herrenhauses. Mit einer Fläche von mehr als 70 Hektar können Sie die Natur bei Wanderungen und Radtouren genießen. Setúbal mit seinem historischen Erbe erreichen Sie nach 6 Kilometern.

9. Tag: Setúbal – Lissabon – Abreise, ca. 50 km

Heute fahren Sie zurück nach Lissabon.

Am Flughafen geben Sie Ihren Mietwagen ab und treten mit vielen neuen Eindrücken Ihre Heimreise an.

In den Leistungen enthalten: 

  • 8 Übernachtungen im Komforthotel mit Frühstück
  • Individuelle Reiseplanung nach Ihren Wünschen
  • 1 Reiseführer Portugal pro Zimmer
  • 24-Stunden Notrufnummer deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Mietwagen, Benzin, weitere Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, persönliche Reiseversicherung

Termine und Preise

Diese Reise ist zu jedem Wunschtermin buchbar.
Beste Reisezeit: Februar – November

Preis im DZ pro Person: ab 622,- €
in Hotels der gehobenen Kategorie

Die Preise können je nach Saison variieren.

Diese Reise kann barrierefrei gestaltet werden.
Auf Wunsch organisieren wir diese Rundreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Reise kann auch als Gruppenreise für bis zu maximal 12 Teilnehmern durchgeführt werden.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.