Costa Rica
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7 Tage Kleingruppenreise, ab/bis San José
Termin: garantierte Termine
Preis : ab 1.259,- €

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Kleingruppenreise 7 Tage,  ab/bis San José

SAN JOSE – MANUEL ANTONIO NATIONALPARK – QUEPOS – MONTEVERDE –  GEMEINDE SAN LUIS – RINCON DE LA VIEJA NATIONALPARK – SAN JOSE

Entdecken Sie bei dieser Reise die zahlreichen Facetten der pazifischen Seite Costa Ricas. Sie beginnen mit der Fahrt von San José zu den Mangrovenwäldern von Guacalillo, die Sie bei einer Bootsfahrt entdecken – hier gibt es die größten Krokodilkolonien der Welt sowie zahlreiche farbenprächtige Aras.

Weiter geht es zum Nationalpark Manuel Antonio, der mit seinen Wanderwegen und schönen Stränden überrascht. Im Nebelwald von Montverde spazieren Sie über Hängebrücken durch die Wipfel des Waldes und in Rincón de la Vieja genießen Sie nicht nur die Aussicht auf den Pazifischen Ozean, sondern wandern durch den Nationalpark mit seinem aktiven Vulkan.

Gehen Sie bei dieser Reise auf die Suche nach den sagenumwobenen Quetzal-Vögeln, die schon den Maya heilig waren, sowie den seltenen Totenkopfäffchen und Brüllaffen und schauen Sie den Faultieren beim entspannten „Dolce Far Niente“ zu.

Kleingruppenreise 7 Tage,  ab/bis San José

ab 1.259,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag 179,- €

Höhepunkte:

  • Bootsfahrt durch die Mangroven
  • Spaziergang durch den Nationalpark Manuel Antonio
  • Freizeit an den Stränden im Nationalpark Manuel Antonio
  • Spaziergang im Nebelwald Monteverde
  • Die Hängebrücken im Nebelwald
  • Wanderung im Nationalpark Rincón de la Vieja
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1. Tag: San Jose – Bootsfahrt durch den Mangrovenwald – Manuel Antonio

Ihre Reise beginnt mit der Fahrt von San José durch malerische Landschaften zu den Mangroven von Guacalillo. Nach einem Imbiss mit tropischen Früchten und costa-ricanischen Getränken beginnt auch schon Ihre Bootsfahrt zusammen mit anderen Gästen durch den ausgedehnten Mangrovenwald. Die Wahrscheinlichkeit Kaimane, Waschbären, Leguane oder die farbenprächtigen Aras zu beobachten ist sehr groß.

Nach der Bootsfahrt genießen Sie ein Mittagessen im offenen Restaurant, bevor die Fahrt nach Qupos weitergeht. Nach der Ankunft steht Ihnen der Rest des Tages für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung – vielleicht machen Sie einen Spaziergang auf der Suche nach Schmetterlingen, Vögeln oder Affen?

Ihr Hotel: La Foresta Nature Resort o.ä.

Mittagessen, Abendessen, Übernachtung mit Frühstück

2. Tag: Dschungelspaziergang – Relaxen am Strand

Bei einem Dschungelspaziergang im Nationalpark Manuel Antonio werden Sie Vögel und vielleicht auch die seltenen Totenkopfäffchen beobachten können, die es nur noch hier und im südlicher gelegenen Nationalpark Corcovado gibt. Der Nationalpark schützt ein über 1600 Hektar großes Regenwaldgebiet, dass sowohl bei Einheimischen als auch bei Reisenden sehr beliebt ist. Nach dem Spaziergang bleibt genügend Zeit um die schönen Strände im Nationalpark zu genießen.

Ihr Hotel: La Foresta Nature Resort o. ä..

Abendessen, Übernachtung mit Frühstück

3. Tag: Vom Strand in den Nebelwald Monteverde

Heute geht die Fahrt weiter in den Norden. Bei Puntarenas wird ein kleiner Stopp eingelegt und wenn möglich können Sie die kleine Orchideenfarm des Restaurants bewundern und sich optional mit Kaffee und Kuchen in einem Schmetterlingsgarten stärken. Beim Örtchen Sardinal verlassen Sie die Schnellstraße Panamericana und erreichen nach 35 weiteren, teils etwas holprigen Kilometern, den fast magischen Nebelwald von Monteverde. In Santa Elena auf ca. 1400 m

Höhe genießen Sie die frische Bergluft. Am frühen Abend haben Sie optional die Möglichkeit an einer Nachtwanderung mit einem einheimischen Guide teilzunehmen und die nachtaktiven Tiere zu beobachten.

Ihr Hotel: Monteverde Country Lodge o.ä.

Übernachtung mit Frühstück

4. Tag: Auf Hängebrücken durch die Baumkronen

Früh am Morgen lernen Sie den Nebelwald bei einem Spaziergang kennen. Die Bäume sind vermoost und oft mit Orchideen oder Farnen bewachsen, häufig ist der Wald nebelverhangen und macht seinem Namen alle Ehre. Mehr als 250 Vogelarten sind hier heimisch und mit Glück erspähen Sie sogar einen der seltenen Quetzalvögel, der den Maya heilig war.

Anschließend steht ein wahrer Höhepunkt auf Ihrem Programm: Auf leicht zu begehenden Hängebrücken wandern Sie durch die Baumkronen und lernen dabei den Nebelwald aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen viele Information über das Ökosystem – genießen Sie die Tour durch den Himmel!

Ihr Hotel: Monteverde Country Lodge o.ä.

Übernachtung mit Frühstück

5. Tag: Vom Nebelwald über den Palo Verde Nationalpark nach Rincón de la Vieja

Zunächst geht es heute auf die Panamericana zurück und dann weiter nördlich zum Golf von Nicoya und in die trockenste Provinz Costa Ricas, Guanacaste. Bei Cañas besuchen Sie den Palo Verde Nationalpark, ein weltweit einzigartiges Feuchtgebiet und Vogelparadies mit mehr als 300 Vogelarten. Hier nehmen Sie auch Ihr Mittagessen ein.

Weiter geht es über die Stadt Liberia in die Region des aktiven Vulkans Rincón de la Vieja. Auch heute sind die letzten Kilometer zu Ihrem Hotel ein wenig holprig.

Ihr Hotel: Hacienda Guachipelín o.ä.

Abendessen, Übernachtung mit Frühstück

6. Tag: Im Nationalpark Rincón de la Vieja

Die Abhänge des imposanten Vulkans verstecken sich hinter wunderschönen Trockenwäldern, die zum Nationalpark Rincón de la Vieja gehören. Donnerstags wandern Sie im Sektor Las Pailas, montags im Sektor Santa Maria. In beiden Abschnitten treffen Sie meist auf Tiere und Vögel und erleben auch die Aktivitäten des Vulkans.

Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Wenn Sie mögen nehmen Sie optional an den Aktivitäten der Hacienda teil und unternehmen z. B. einen Ausflug zu Pferd auf den ausgedehnten Feldern der Vulkanabhänge mit fantastischem Blick auf die Halbinsel Nicoya.

Ihr Hotel: Hacienda Guachipelín o.ä.

Abendessen, Übernachtung mit Frühstück

7. Tag: Rincón de la Vieja – San Jose – Ab- oder individuelle Weiterreise

Heute fahren Sie nach San José zurück. Am Hotel Ihrer Wahl im Zentrum von San José setzt Sie der Bus ab.

Gern können Sie die Reise auch individuell verlängern mit einem Aufenthalt am Strand, der Reise „Die Höhepunkte Costa Ricas“ oder mit einem Aufenthalt in der Region um den Vulkan Arenal.

Wir beraten Sie gern dazu.

In den Leistungen enthalten: 

  • Transfers gemäß Reiseverlauf mit dem Auto, Kleinbus, Bus oder Boot
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • 6 Übernachtungen mit Frühstück gemäß Reiseverlauf
  • Mahlzeiten, Ausflüge, und Eintritte gemäß Reiseverlauf
  • ausführliche Reiseunterlagen
  • Reiseführer Costa Rica
  • 24-Stunden-Notrufnummer

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Flughafengebühr,  Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten, optionale Ausflüge, persönliche Krankenversicherung, EZ – Zuschlag, persönliche Ausgaben, individuelles Anschlussprogramm.

Termine und Preise

Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen,
Maximalteilnehmerzahl: 16 Personen

Abfahrtstermine in 2021
04.08.2021 
18.08.2021
08.09.2021
22.09.2021
06.10.2021
20.10.2021
03.11.2021
17.11.2021

Als Privatreise ist die Durchführung zu jedem Wunschtermin gegen Aufpreis möglich.

Gern buchen wir für Sie die internationalen Flüge, zum tagesaktuellen Tarif.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.