Sri Lanka
Sri Lankas überraschende Vielfalt  

23 Tage Individualreise, ab/bis Colombo
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : ab 1.875,- €

Sri Lankas überraschende Vielfalt  

Individualreise 23 Tage,  ab/bis Colombo

COLOMBO – NEGOMBO – WILPATTU NATIONALPARK – JAFFNA – SIGIRIYA – POLONNARUWA – KANDY – KITULGALA – ELLA – HORTON PLAINS – WELLAWAYA – SINHARAJA – TANGALLE – COLOMBO

Erleben Sie die große Vielfalt Sri Lankas bei dieser intensiven Reise für Naturliebhaber.

Von Negombos Stränden und Kanälen führt die Reise über den Wilpattu Nationalpark in den äußersten Norden Sri Lankas nach Jaffna und Point Pedro. Der Norden konnte bis 2009, dem Ende des Bürgerkrieges nicht bereist werden und baut erst langsam eine touristische Infrastruktur auf. So dass Sie sich zu großen Teilen abseits der üblichen Touristenrouten bewegen und das Leben der meist tamilischen Einwohner recht ursprünglich erleben können.

Weiter führt Sie die Reise ins Kulturdreieck. Entdecken Sie die historische Stadt Polonnaruwa mit dem Fahrrad, erklettern Sie den Löwenfelsen von Sigiriya und staunen Sie über die unzähligen Buddhastatuen in den Höhlentempeln von Dambulla. In Kandy erleben Sie nicht nur den berühmten Zahntempel zur Zeit des Abendgebets, sondern lernen auch das srilankische Streetfood kennen und kochen auch selbst.

Danach werden Sie beim Raften, beim Kanufahren, bei Wanderungen und einer Zugfahrt ins Teehochland aktiv, entdecken „das Ende der Welt“ und übernachten im Baumhaus und kleinen, sehr persönlich geführten Eco-Lodges, Gasthäusern und Farmen – und lernen so die Menschen sehr gut kennen.

Abenteuerlich wird es bei den Jeepsafaris im Wilpattu und Udawalawe Nationalpark, bevor Sie an den Stränden von Tangalle entspannen und die vielen Eindrücke der Reise noch einmal Revue passieren lassen.

Individualreise für Naturliebhaber, 23 Tage, beliebig verlängerbar

ab 1.875,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Jeepsafaris im Wilpattu und Udawalawe Nationalpark
  • Übernachten im Baumhaus
  • Jaffna und der tamilische Norden
  • Fahrradtour in Polonnaruwa
  • Besteigung des Löwenfelsens von Sigiriya
  • Die Höhlentempel von Dambulla
  • Kochkurs und Streetfood in Kandy
  • Rafting in Kitulgala
  • Zugfahrt im Teehochland
  • Wanderung zum „Ende der Welt“ und in den Teeplantagen
  • Kanutour in Wellawaya
  • Exkursion im Sinharaja Regenwald
  • Sorgfältig ausgewählte kleine Gasthäuser und Lodges
  • Entspannung an den Stränden von Tangalle
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1. Tag: Individuelle Ankunft in Colombo – Negombo, ca. 30 km

Herzlich willkommen in Sri Lanka!
Ihr Reiseleiter holt Sie am Flughafen ab, danach geht es gleich nach Negombo. Ihr kleines gemütliches Guesthouse liegt nur wenige Minuten vom Strand entfernt. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem ersten erfrischenden Sprung in den Indischen Ozean.

Übernachtung mit Frühstück im Guesthouse in Negombo

2. Tag: Negombo und Bootsfahrt auf dem Dutch Canal

Nach dem Frühstück erkunden Sie das Fischerstädtchen Negombo bei einer geführten Tour. Die Stadt wurde lange von den holländischen Kolonialherren verwaltet, deren Einfluss immer noch zu sehen ist. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Boot durch die Lagune und die Kanäle, die von den Holländern für den Gewürzhandel angelegt wurden. Genießen Sie den Anblick der Gebäude, der unzähligen Palmen und bunten Vögel.
Ganz landestypisch werden Sie mit dem Tuktuk zu Ihrem Guesthouse zurückgebracht, der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung.

Übernachtung mit Frühstück im Guesthouse in Negombo

3. Tag: Negombo – Wilpattu Nationalpark, Übernachtung im Baumhaus, ca. 150 km

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Küste und fahren nordwärts zum Wilpattu Nationalpark, einem der ältesten und größten Nationalparks mit einem großen Tierreichtum.

Bei der Ankunft checken Sie in Ihrem Camp am Rande des Nationalparks ein. Entdecken Sie Ihre Umgebung mitten in der Natur am Nachmittag auf eigene Faust bei einem entspannten Spaziergang oder relaxen Sie auf der Terrasse Ihres Baumhauses.

Übernachtung im Baumhaus, Frühstück

4. Tag: Safari im Wilpattu Nationalpark

Lauschen Sie beim Aufwachen den Geräuschen des Waldes, vielleicht springt ja auch schon ein Äffchen auf den Balkon? Schon früh beginnen Sie heute Ihre Jeepsafari im Wilpattu Nationalpark und gehen auf die Suche nach Elefanten, Leoparden, Bären, Hirschen, Krokodilen und exotischen Vögeln. Halten Sie die Kamera und ein Fernglas bereit und genießen Sie den Tag in vollen Zügen.

Beim Abendessen haben Sie Gelegenheit mit den anderen Gästen Ihre Erlebnisse des Tages auszutauschen.

Abendessen, Übernachtung im Baumhaus und Frühstück

5. Tag: Wilpattu Nationalpark – Mihintale – Jaffna, ca. 170 km

Auf dem Weg nach Jaffna im äußersten Norden Sri Lankas halten Sie am Felsenkloster Mihintale. Es lohnt sich die fast 1800 Stufen bis zum Gipfel zu erklettern und den atemberaubenden Blick zu genießen. Mihintale ist auch kulturhistorisch bedeutend, denn hier wurde der Buddhismus in Sri Lanka eingeführt.

Weiter geht es nach Jaffna, der tamilisch geprägten Stadt im Norden. Bis zum Ende des Bürgerkrieges 2009 war Jaffna nicht zugänglich und ist so touristisch noch wenig erschlossen.

Übernachtung mit Frühstück im komfortablen Hotel bei Jaffna.

6. Tag: In Jaffna

Entdecken Sie heute Jaffna bei einer geführten Tour. Sie besuchen u.a. den bedeutenden Hindutempel Nallur- Kandaswamy aus dem 10. Jhd., der dem Gott Skanda gewidmet ist.
Außerdem erkunden Sie das holländische Fort und besuchen die St. James Kirche.

Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung – vielleicht nehmen Sie sich ein Tuktuk und gehen weiter auf Entdeckungsreise?

Übernachtung mit Frühstück im komfortablen Hotel bei Jaffna.

7. Tag: Auf zur Insel Nainativu und Point Pedro

Ein wenig abenteuerlich geht es heute mit der lokalen Fähre zur Insel Nainativu. Auf der Insel angekommen besuchen Sie den buddhistischen Nagadeepa Tempel und den hinduistischen Naga Pooshani Tempel, hier erleben Sie den tiefen Glauben der Hindus.

Am Nachmittag geht es dann zum nördlichsten Punkt Sri Lankas, Point Pedro, wo Sie einige Fischer treffen. Der Norden ist touristisch fast unberührt, die Strände und Lagunen oft menschenleer und wunderschön.

Übernachtung mit Frühstück im komfortablen Hotel bei Jaffna.

8. Tag: Jaffna – Sigiriya, ca. 190 km

Sie verabschieden sich heute vom tamilischen Norden und fahren in das sog. Kulturdreieck nach Sigiriya. Auf dem Weg halten Sie an der Statue des Aukana Buddha, einer der größten Statuen Sri Lankas, die aus einem einzigen Felsblock gemeißelt wurde.
In Sigiriya angekommen steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung – oder Sie suchen in Ihrem kleinen Ayurvedaresort optional den Ayurvedaarzt auf und genießen eine wohltuende Ayurvedamassage.

Übernachtung mit Frühstück im Ayurvedaresort bei Sigiriya

9. Tag: Ausflug nach Polonnaruwa – Fahrradtour

Heute besuchen Sie eine der schönsten und größten historischen Stätten Sri Lankas. Polonnaruwa war einst Hauptstadt Sri Lankas und bietet extrem viele Zeugen der Geschichte: Tempel, Stupas, Überreste von Versammlungshallen, Statuen – die Fülle ist fast unvorstellbar. Sie erkunden die Stätten bequem mit dem Fahrrad und können Plonnaruwa so ganz im eigenen Tempo entdecken.

Danach kehren Sie nach Sigiriya zurück.

Übernachtung mit Frühstück im Ayurvedaresort bei Sigiriya

10. Tag: Der Löwenfelsen von Sigiriya

Stehen Sie heute einmal früh auf, um den imposanten Löwenfelsen von Sigiriya noch vor der Tageshitze zu erklettern. Der Weg führt über Treppen und Stufen an Höhlen vorbei, in denen früher Mönche lebten. Auf dem Weg nach oben legen Sie eine Pause bei den bezaubernden Fresken der „Wolkenmädchen“ ein, bevor Sie das Plateau mit den riesigen Löwenpranken erreichen, über das Sie zum Gipfel kommen. Oben angekommen staunen Sie über die Ruinen des Königstempels und fragen sich wohl, wie dieses Bauwerk auf dem steilen Felsen überhaupt erbaut werden konnte. Ein atemberaubender Blick in die weite Umgebung entschädigt für die Anstrengung.

Am Nachmittag können Sie optional eine aufregende Jeepsafari im Minneriya Nationalpark machen, der weithin für seine große Elefantenpopulation bekannt ist.

Übernachtung mit Frühstück im Ayurvedaresort bei Sigiriya

11. Tag: Sigiriya – Dambulla – Kandy, Kochkurs, ca. 110 km

Heute geht es weiter nach Kandy, der zweitgrößten Stadt Sri Lankas, mit dem weltbekannten Zahntempel, in dem der Legende nach ein Eckzahn Buddhas aufbewahrt und hoch verehrt wird. Unterwegs besuchen Sie die eindrucksvollen Höhlentempel von Dambulla mit ihren 5 Höhlen mit farbenprächtigen Wand- und Deckenmalereien und unzähligen teils überlebensgroßen Buddhastatuen.

Vom Platz vor den Tempeln haben Sie nochmals einen wunderbaren Blick auf den Sigiriyafelsen. Weiter geht es zu einem Gewürzgarten, hier erleben Sie wie Gewürze und Pflanzen wie Vanille und Pfeffer wachsen.

In der Nähe von Kandy angekommen checken Sie in Ihrem gemütlichen Guesthouse ein, von dem aus Sie einen traumhaften Blick über den Mahawelifluss haben.
Am Abend treffen Sie Ihre Gastgeber und lernen bei einem Kochkurs einige typische srilankische Gerichte zuzubereiten, die Sie natürlich dann auch gemeinsam genießen.

Übernachtung mit Frühstück im Guesthouse bei Kandy

12. Tag: Kandy, der Botanische Garten von Peridenya und eine Streetfood-Tour

Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst zum Botanischen Garten von Peridenya mit seiner Fülle an Pflanzen und Bäumen. Besonders die Palmen-Allee und das Orchideenhaus sind sehenswert, aber auch Kuriositäten wie ein Leberwurst- und ein Kanonenkugelbaum laden zum Bewundern ein.

Am Abend besuchen Sie den Zahntempel zur Zeit des Gebetes und erleben so die ganz besondere Atmosphäre, wenn der Reliquienschrein geöffnet wird und zahlreiche Pilger in Andacht versinken.

Später bummeln Sie durch die Straßen und probieren verschiedene regionale Köstlichkeiten, die von den kleinen Restaurants und Ständen verkauft werden.

Übernachtung mit Frühstück im Guesthouse bei Kandy

13. Tag: Kandy – Kitulgala – Rafting, ca. 120 km

Von Kandy führt die Reise Sie heute über holprige Straßen nach Kitulgala am Kelani Fluss, wo Teile des Films „Die Brücke am River Kawi“ gedreht wurden. Hier ist „der“ Ort für Sri Lankas beste Raftingerlebnisse. Auch Sie stürzen sich in den Fluss, wir haben hier einen Abschnitt mit der Schwierigkeitsstufe II gewählt, die auch für wenig erfahrene Rafter zu bewältigen ist.

Nach dieser erfrischenden Erfahrung geht es zu Ihrer einfachen, aber sehr urigen Unterkunft in einem Baumhaus. Genießen Sie den unmittelbaren Kontakt zur Natur und die Gastfreundschaft in der Lodge.

Abendessen, Übernachtung im Baumhaus und Frühstück

14. Tag: Kitulgala – Nanu Oya – Zugfahrt nach Ella

Von Kitulgala fahren Sie heute zunächst nach Nanu Oya und besuchen eine Teeplantage. Versuchen Sie sich einmal selbst im Teepflücken und lauschen Sie den Erklärungen zur Teeverarbeitung.

Danach steht ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise auf dem Programm: eine Zugfahrt im Teehochland ist ein absolutes Muss auf Sri Lanka. Wir buchen bewusst die zweite Klasse, so kommen Sie leicht in Kontakt mit den Einheimischen und treffen auch die Händler, die im Zug allerlei Snacks verkaufen.

In Ella holt Ihr Fahrer Sie ab und bringt Sie zu Ihrem schönen Homestay für heute.

Übernachtung mit Frühstück

15. Tag: Wanderung zum Ende der Welt

Genießen Sie nach dem Aufstehen den atemberaubenden Blick auf das Ella Gap, bevor Sie zu Ihrer Fahrt in die Hortons Plains aufbrechen. Der Nationalpark bietet verschiedene Wanderungen, von denen die Wanderung zum „Ende der Welt“ die spektakulärste ist. Sie endet an einer ca. 800 Meter hohen Klippe, die fast senkrecht in die Ebene abzubrechen scheint und bietet einen Blick fast bis zur Küste! Mit ein wenig Glück treffen Sie im Nationalpark auf Rehe und Hirsche.

Auf dem Rückweg halten Sie am Baker Wasserfall. Am Nachmittag haben Sie Zeit auf eigene Faust durch den kleinen Ort zu bummeln und vielleicht den Sonnenuntergang von einem der zahlreichen schönen Cafés aus zu genießen.

Übernachtung mit Frühstück im Homestay

16. Tag: Wanderung in den Teeplantagen

Entdecken Sie heute das Teehochland bei einer ausgiebigen Wanderung, treffen Sie die Teepflückerinnen und entdecken Sie verborgene Gärten.

Übernachtung mit Frühstück im Homestay

17. Tag: Ella – Wellawaya, ca. 120 km

Auch heute ist ein perfekter Tag für Naturliebhaber – Sie fahren zu einer abgelegenen Farm und Eco Lodge in der Nähe von Wellawaya, die von ihren Besitzern liebevoll betrieben wird.
Auf dem Weg halten Sie an den Rawana Wasserfällen. In der Nähe der Farm angekommen werden Sie bereits erwartet und legen das letzte Stück im Jeep zurück.
Danach geht es gleich auf eine Wanderung in den Dschungel. Mit ein wenig Glück begegnen Ihnen hier wilde Elefanten, Mungos, Pfauen und andere Tiere. Sie lassen den Tag mit einem schönen Barbecue ausklingen.

Übernachtung mit Frühstück in der Eco Lodge

18. Tag: Kanutour und Spaziergang

Am Vormittag können Sie das Farmgelände erkunden und Obst und Gemüse für Ihr Mittagessen ernten. Anschließend geht es mit dem Kanu auf Tour – versuchen Sie einmal Ihren Fisch zum Essen zu angeln!
Nach dem gemütlichen Mittagessen geht es auf Wanderung rund um die Farm – deuten Sie die zahlreichen Tierspuren und beobachten Sie die zahlreichen exotischen Vögel.

Übernachtung mit Vollpension in der Eco Lodge

19. Tag: Wellawaya – Udawalawe Nationalpark – Sinharaja Regenwald, ca. 105 km

Mit dem Jeep fahren Sie heute zum Udawalawe Nationalpark und gehen auf Safari. Danach geht es weiter in das letzte Stück zusammenhängenden Regenwaldes auf Sri Lanka, nach Sinharaja. Der Regenwald von Sinharaja gehört aufgrund seiner großen Artenvielfalt zum UNESCO Weltkulturerbe.

Sie checken in Ihre Lodge am Rande des Urwalds ein und erkunden am Nachmittag bei einem Spaziergang Ihre Umgebung.

Übernachtung mit Frühstück in der Eco Lodge

20. Tag: Sinharaja Regenwald – Tangalle, ca. 80 km

Am frühen Morgen gehen Sie auf Vogelbeobachtung in den Regenwald. Wie viele der 22 endemischen Vogelarten werden Sie wohl sehen? Halten Sie auf jeden Fall Ausschau nach dem Wahrzeichen des Regenwaldes, dem Blue Magpie.

Nach der Wanderung checken Sie aus und fahren an den Strand von Tangalle.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel

20. Tag und 22. Tag: Am Strand von Tangalle

Nach so vielen Eindrücken ist nun Zeit zum Entspannen. Genießen Sie Ihr komfortables Strandresort und das Meer und lassen Sie ein wenig die Seele baumeln.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel

23. Tag: Abreise, 220km

Heute nehmen Sie Abschied von der „Perle im Indischen Ozean“, wie Sri Lanka gern genannt wird.

Rechtzeitig zum Rückflug bringt Ihr Transfer Sie an den Flughafen.

In den Leistungen enthalten: 

  • 22 Übernachtungen im DZ gemäß Reiseverlauf mit Frühstück Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf
  • Alle notwendigen Transfers in landestypischen klimatisierten Fahrzeugen, wo separat angegeben in Jeeps ohne Klimaanlage
  • Eintritte, Besuche und Aktivitäten gemäß Reiseverlauf
  • Englischsprachiger Driverguide
  • 1 Reiseführer Sri Lanka pro Zimmer
  • 24-Stunden Notrufnummer, deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Visum für Sri Lanka, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, optionale Aktivitäten und Wellnessanwendungen, Besuch beim Ayurvedaarzt, Einzelzimmerzuschlag

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Preis im DZ pro Person bei 2 Teilnehmern:
ab 2.187,- €

Preis im DZ pro Person bei 4 Teilnehmern:
ab 1.875,- €

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.