Sri Lanka
Sri Lanka, der unbekannte Norden

8 Tage Individualreise, ab/bis Colombo
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : ab 889,- €

Sri Lanka, der unbekannte Norden 

Individualreise 8 Tage,  ab/bis Colombo

Auf dieser Reise entdecken Sie einen Teil Sri Lankas, der Besuchern viele Jahre verschlossen war. Seit Jahrhunderten waren der Norden und Osten Sri Lankas Schauplatz einer wechselvollen Geschichte. Von 1983 bis 2009 herrschte Bürgerkrieg in der tamilisch geprägten Region und nur langsam hat sich die Region erholt.

Heute sind die Menschen im Norden und Osten wieder stolz auf ihre Traditionen und ihr tamilisches Erbe, das sich in vielen Facetten zeigt und heißen Besucher herzlich willkommen.

Freuen Sie sich an diesem Naturparadies mit seinen Lagunen voller Flamingos, Kormorane und Buntstörche, an den großartigen Tempeln und Überresten großer Baukunst. Erwarten Sie keine perfekte Infrastruktur – aber eine Region mit viel Authentizität und Ursprünglichkeit.

Individualreise, 8 Tage, ab/bis Colombo. Individuell verlängerbar

ab 889,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag ab 159,- €

Höhepunkte:

  • UNESCO-Weltkulturerbestadt Anuradhapura
  • Zugfahrt nach Jaffna
  • Die Tempel und Märkte Jaffnas
  • Besuch im Pilgerort Nagadeepa
  • Ausflug nach Point Pedro
  • Besuch der Kanthadorai Ruinen
  • Trincomalee und der Koneswaram Tempel
  • Die langen Strände der Ostküste
  • Besuch der Felsenfestung Sigiriya
  • Besuch im Zahntempel von Kandy
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1. Tag: Colombo – Negombo, ca. 30 Min Fahrzeit

Ayubowan – herzlich willkommen in Sri Lanka!
So empfängt Sie Ihr Driver-Guide bereits am Flughafen in Colombo und ist Ihnen hier auch mit dem Geldumtausch und ggf. auch mit Kauf einer einheimischen Sim-Karte behilflich.
Anschließend fahren Sie in Ihr Hotel in Negombo und können sich hier erst einmal von dem langen Flug erholen und vielleicht schon einmal einen ersten Sprung in den Ozean wagen.

Abendessen, Übernachtung mit Frühstück

2. Tag: Negombo – Mihintale – Anuradhapura, ca. 3 Std. Fahrtzeit

Nach dem Frühstück beginnen Sie Ihre Rundreise durch Sri Lanka. Auf der Fahrt nach Anuradhapura durchqueren Sie eine Landschaft, geprägt von Palmenwäldern, Reisfeldern und singhalesischen Dörfern.

Ihr erster Halt ist in Mihintale. In diesem dschungelartigen Berggebiet liegen verstreut eine Reihe von Heiligtümern, Stupas und Höhlen, in die sich früher Mönche zur Meditation abseits der Königsstadt Anuradhapura zurückgezogen haben.
Anschließend fahren Sie weiter nach Anuradhapura und checken in Ihrem Hotel ein.

Nach einer Pause besuchen Sie die archäologischen Höhepunkte Anuradhapuras. Anuradhapura war die bedeutendste Stadt in der Geschichte Sri Lankas und ist eine der 8 UNESCO-Welterbe-Stätten Sri Lankas. Der „Sri Maha Bodhi“ (heiliger Bodhi-Baum) ist über 2200 Jahre alt und aus einem Zweig des Bodhi- Baumes in Indien entstanden, unter dem Prinz Siddhartha, respektive Buddha, erleuchtet wurde. Der bekannte Stupa Ruwanwelisaya (2.Jh.v.Ch.), der eherne Palast vor dem Baum, die Samadhi-Buddha-Statue und der Isurumuniya- Felsentempel (3.Jh.v.Ch.) sind weitere Sehenswürdigkeiten des ruhmreichen Anuradhapuras.

Abendessen, Übernachtung mit Frühstück

3. Tag: Anuradhapura – Zug nach Jaffna (ca. 3 Std. Zugfahrt)

Heute nehmen Sie den Zug nach Jaffna. Fast ein Vierteljahrhundert lang existierte keine Zugverbindung mehr von Anuradhapura in den tamilischen Norden. Sieben Jahre nach Ende des Bürgerkriegs fährt der traditionsreiche Zug „Königin von Jaffna“ nun wieder. Seien Sie eine der ersten Gäste, die die Hauptstadt der Tamilen wieder bereisen.

Am Nachmittag stehen Besichtigungen in der Lagunenstadt Jaffna auf dem Programm: Außer dem Nallur Hindu Temple und dem Naga Vihara Bhuddist Temple sehen Sie das zweitgrößte Fort der Insel und besuchen den Markt sowie eine der bedeutendsten Bibliotheken Asiens.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück

4. Tag: Ausflug nach Nainativu

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum Pilgerort Nagadeepa auf Nainativu. Diese Insel liegt nur etwa 35 Meilen vom Subkontinent Indien entfernt im Golf von Mannar.
Bevor Sie dort mit der Fähre hinfahren erleben Sie in den Lagunen die Fischer bei ihren täglichen Arbeiten. Erkunden Sie zusammen mit Ihrem Guide die Sehenswürdigkeiten in Nagadeepa, einem für Buddhisten und Hinduisten gleichermaßen wichtigen religiösen Ort. Am Nachmittag geht es zurück zu Ihrem Hotel nach Jaffna.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück

5. Tag: Ausflug nach Point Pedro und zu den Kanthadorai Ruinen

Nach dem Frühstück besuchen Sie Point Pedro, den nördlichsten Punkt Sri Lankas und erleben einen menschenleeren Traumstrand. Entdecken Sie die beinahe unberührte Nordküste der Insel, den Strand und die vielen Lagunen. Danach machen Sie einen Stop bei den Keerimalai Hot Springs und können ein Bad in den heiβen Quellen nehmen..
Zum Abschluss besichtigen Sie die mystischen Kantharodai Ruinen. Rückkehr zum Hotel und Freizeit.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück.

6. Tag: Jaffna – Koneswaram Tempel – Trincomalee, (ca. 4 Std. Fahrzeit)

Heute geht es südwärts nach Trincomalee. Hier angekommen besuchen Sie den Koneswaram Tempel und das antike Fort. Vom Tempel aus haben Sie eine besonders schöne Aussicht auf den Indischen Ozean – mit seiner großen Shiva- Statue thront der Thiru Koneswaram auf einem Hügel über der Stadt.

Rund um den Tempel laufen manchmal wilde Rehe und Hirsche umher, die man eigentlich eher in europäischen Wäldern vermuten würde. Die Population gibt es in Trinco schon seit mehreren Jahrhunderten. Da die Tiere von den Einheimischen nicht gejagt werden sind die Rehe überhaupt nicht scheu und posieren manchmal geradezu für ein Foto.

Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück

7. Tag: Trincomalee – Sigiriya – Kandy, ca. 200 km, ca. 4 ½ Std. Fahrzeit gesamt

Von Trincomalee aus fahren Sie nach dem Frühstück nach Kandy. Unterwegs besichtigen Sie die Felsenfestung Sigiriya. Der unvermittelt aus dem Dschungel aufragende Löwenfelsen Sigiriya ist die beliebteste historische Stätte Sri Lankas. Der Name des Felsens ist von seiner Form abgeleitet, er soll einem liegenden Löwen ähneln. Besteigen Sie den Gipfel des massiven, ca. 200m hohen Monoliths und entdecken Sie die ehemalige Festung des Königs Kashyapa. Einige Nischen des Felsens ließ Kashyapa mit farbenfrohen Fresken dekorieren. Diese Felsen- fresken der „Wolkenmädchen“ sind für ihre erstaunliche Schönheit weltbekannt. Auf halber Höhe befindet sich der Eingang der Zitadelle, der von zwei Löwenpranken flankiert ist. Ganz oben angekommen werden Sie mit einem wunderbaren Weitblick über Sri Lankas grüne Landschaften belohnt.

Anschließend geht die Fahrt weiter nach Kandy. Nach der Ankunft steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück

8. Tag: Kandy – Colombo – Abreise/individuelle Verlängerung

Nach dem Frühstück besichtigen Sie Kandy. Die Stadt verspricht eine Reihe von touristischen Attraktionen, wie den Alten Königspalast und den berühmten Zahntempel. In diesem wird die Reliquie von Buddhas Zahn hoch verehrt, weshalb Kandy von den Buddhisten als einer der heiligsten Orte Sri Lankas angesehen wird.

Danach geht die Fahrt nach Colombo zurück; entweder rechtzeitig zu Ihrem Rückflug an den Flughafen oder zu Ihrer individuellen Verlängerung.

In den Leistungen enthalten: 

  • Rundreise gemäß Programm im landestypischen klimatisierten Fahrzeug
  • 7 Übernachtungen im DZ mit Frühstück in Hotels der Mittelklasse
  • Mahlzeiten gemäß Programm
  • deutschsprachiger Driver-Guide
  • Eintrittsgelder
  • Informationsmaterial
  • 24-Stunden – Notrufnummer

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Visum für Sri Lanka, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Preis im DZ pro Person. bei 2 Teilnehmern:
ab 989,- €

Preis im DZ pro Person. bei 4 Teilnehmern:
ab 889,- €

Einzelzimmerzuschlag ab 159,- €

Diese Reise lässt sich hervorragend mit unseren anderen Sri Lanka Programmen kombinieren und kann auch in umgekehrter Richtung durchgeführt werden.

Ebenso können Sie ab dem 6. Tag in der Sommersaison einen Badeaufenthalt an der Ostküste mit ihren langen Sandstränden einlegen.

Gern beraten wir Sie persönlich zu Ihrer individuellen Reisegestaltung

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.