Portugal
Madeira: Wandern und Mehr
8 Tage Mietwagenreise, ab/bis Funchal, individuell verlänger- und anpassbar
Termin: zu jedem Termin buchbar 
Preis : ab 499,- €

Madeira: Wandern und Mehr

Mietwagenreise 8 Tage,  ab/bis Funchal, individuell verlänger- und anpassbar

FUNCHAL – EIRA DO SERRADO – MONTE – RIBEIRO FRIO – SANTANA – PONTA SÃO LOURENҪO – CABO GIRÃO – PORTO MONIZ – RIBEIRA DA JANELA – FUNCHAL

Die portugiesische Insel Madeira ist vor allem für Naturliebhaber ein Kleinod. Auf der facettenreichen Insel gehen Sie auf Entdeckungstour – freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Landschaften von lieblichen botanischen Gärten über die imposante Steilküste bis hin zur kargen Halbinsel Ponta São Lourenço.

Bummeln Sie durch die lebendige Hauptstadt Funchal mit ihrem üppigen Mercado dos Lavradores, der Ihnen auf zwei Etagen Fisch, Obst und Gemüse anbietet – an vielen Ständen gibt es kleine Kostproben zum Naschen und vielleicht schlüpft Ihnen schon hier das eine oder andere Souvenir in die Tasche. Beim Schlendern durch die Gassen der Altstadt locken Cafés und kleine Läden zu einem Stopp und auch die ungewöhnliche Street Art lässt Sie immer wieder anhalten.

Auf Ihren Ausflügen über die Insel tauchen Sie in die Unterwelt der Grotte Grutas de São Vicente ein oder Sie treten mutig auf die Glasplattform des am Cabo Girão und blicken 580 Meter steil nach unten! Nach so viel Abenteuer entspannen Sie in einem der vielen Naturschwimmbäder Madeiras oder bummeln durch die idyllischen Dörfer der Insel.

Für Wanderer ist Madeira ein Paradies, von einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Bergwanderungen bietet Madeira für jeden Wunsch etwas. Auf keinen Fall sollten Sie bei einer Wanderung die Kamera vergessen: Felsdurchbrüche, Wasserfälle, Tunnels, Steilklippen mit atemberaubenden Aussichten und nicht zuletzt der subtropische Lorbeerwald bieten unzählige Fotomotive.

Und natürlich kommt auf Madeira auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Genießen Sie die abwechslungsreiche Küche und die Führung in einer der bekanntesten Weinkellereien Madeiras.

Mietwagenreise, 8 Tage, ab/bis Funchal, individuell verlänger- und anpassbar, auch in Kombi mit dem Festland

ab 499,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Atemberaubende Landschaften
  • Madeiras Hauptstadt Funchal mit Marktbesuch und Street Art
  • Besuch der „Unterwelt“ in Grotte Grutas de São Vicente
  • Vielfältige Wandermöglichkeiten
  • Besuch in einer der bekanntesten Weinkellereien Funchals
  • Reiseplanung nach Ihren Wünschen
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

1. Tag: Individuelle Anreise nach Madeira

Bem Vindo – herzlich willkommen auf der Blumeninsel Madeira.
Am Flughafen übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren zu Ihrem Hotel.

Übernachtung mit Frühstück

Hotelbeispiel 1:

Ihr Hotel befindet sich in einer einzigartigen Lage mit atemberaubender Aussicht auf die Nordostküste, das Naturreservat Rocha do Navio und Madeiras höchste Berge.
Wählen Sie aus 39 Doppelzimmern, 4 Junior-Suiten und 2 komfortabel eingerichtete Villen. Das Hotel bietet einen beheizten Innen- /Außenpool, Sauna, Whirlpool, einen kleinen Fitnessraum, einen Massageraum und eine Lobby mit Bar. Des Weiteren finden Sie einen Weinkeller. Das Restaurant serviert regionale Speisen mit herrlicher Aussicht. Im Pub des Hotels können Sie eine Partie Billard oder Dart spielen oder einfach nur einen Drink am Kamin genießen. Die Zimmer sind mit elegantem Holzmobiliar ausgestattet und neu renoviert. Zur Ausstattung gehört ein Flachbild-TV, eine Minibar sowie Tee- und Kaffeezubehör.

Hotelbeispiel 2:

Die im Jahr 2000 erbaute Quinta zeichnet sich durch eine einladende und familiäre Atmosphäre aus, die in Harmonie mit der natürlichen Umgebung steht. Genießen Sie von Ihrem Balkon aus die herrliche Aussicht auf die Berge von Santo da Serra und die üppige Landschaft mit hundertjährigen Bäumen und Gärten und exotischen Blumen. Die Zimmer der Quinta sind modern ausgestattet und heißen Sie mit ihren warmen Farben willkommen. Alle Zimmer verfügen über einen Balkon, auf dem Sie entspannt lesen oder auch einfach nur die Aussicht genießen können.

2. Tag: Ausflug nach Funchal

Funchal ist die Hauptstadt Madeiras. Durch ihre strategisch günstige Lage und den Hafen erreichte Funchal großen Reichtum. Besuchen Sie die spätgotische Kathedrale Sé und bummeln Sie anschließend über den üppigen Mercado dos Lavradores auf zwei Etagen. Hier finden Sie Obst und Gemüse, Blumen und Fische – und überall können Sie kleine Kostproben genießen – kennen Sie schon die tannenzapfenförmige Philodendron Frucht?
Beim Bummel durch die Altstadt entdecken Sie malerische Ecken. Die Rua de Santa Maria ist das Herzstück der Altstadt von Funchal; hier fällt besonders die ausgefallene Street Art ins Auge. 2011 wurde das Projekt „artE de pORtas abErtas“ – „Kunst der geöffneten Türen“ ins Leben gerufen und mittlerweile wechseln sich über 200 Street Art Kunstwerke mit kleinen Lokalen und Cafés ab.
Auch der botanische Garten Jardim Botânico da Madeira-Eng Rui Vieira mit seinen exotischen Pflanzen und dem Herrenhaus der Familie William Reid ist einen Besuch wert.

Rückfahrt zu Ihrem Hotel

3. Tag: Ausflug nach Eira do Serrado und Monte

Allein die Anreise zum Eira do Serrado über steile Serpentinen ist schon ein Abenteuer – aber der Ausblick von 1.050 m Höhe hinunter auf die Dörfer in der Tiefe wird Sie noch viel mehr beeindrucken – ein Naturereignis! Monte ist ein auf etwa 700 m gelegener Ort mit einem herrlichen Blick auf Funchal. Im 19. Jh. war Monte Wohnort der High Society Madeiras und hat sich ein wenig mondänen Charme erhalten.
Berühmt ist Monte auch wegen der katho- lischen Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte mit dem schwarzen Metallsarko- phag des letzten Königs von Österreich-Ungarn Karl I. Äußerst sehenswert ist auch der botanische Garten Monte Palace Tropical, der die typische Flora Madeiras mit ihren ganzjährig blühenden Pflanzen und tropischen Gärten zeigt, ebenso wie besondere Pflanzen aus aller Welt. 100.000 verschiede- ne Pflanzenarten gibt es in diesem beeindruckenden Park – kein Wunder, dass man Madeira so gern auch die Blumeninsel nennt!
Übrigens: von Monte fahren die traditionellen Korbschlitten aus Korbweide los, sie sind auf Holzkufen montiert und werden von zwei Männern geschoben, den „carreiros“, die die Geschwindigkeit des Korbschlittens mithilfe von Seilen kontrollieren. Die zwei Kilometer lange Strecke von Monte bis zum Livramento dauert etwa 10 Minuten und ist die ideale Ergänzung zum Aufstieg mit der Seilbahn.

4. Tag: Ausflug nach Ribeiro Frio, Santana und zur Halbinsel Ponta São Lourenço

Das idyllische Dorf Ribeiro Frio (“Kalter Fluss“) liegt in einer wunderschönen Natur auf einer Höhe von 860 Metern und ist vor allem wegen seiner Forellenzucht bekannt; der Ort wird von einem Park umgeben, in dem man die endemische Lorbeerpflanze findet. Hier bietet sich eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt Balcões an. Weiter geht es nach Santana, dem kleinen Städtchen mit den malerischen, strohbedeckten Bauernhäusern.
Danach fahren Sie zum Naturschutzgebiet Ponta de São Lourenço, der Halbinsel im äußersten Osten von Madeira mit bizarr geformten Felsen und karger Vegetation. Die Landschaft ist hier ganz anders als auf der restlichen Insel, hier beeindrucken vor allem vulkanische Steinformationen. Im Frühjahr allerdings überzieht ein bunter Blütenteppich dieses Gebiet, der dieser Region einen ganz besonderen Reiz verleiht. Mit ein wenig Glück sehen Sie hier sogar Robben. Außerdem finden Sie hier auch den einzigen schwarzen Sandstrand dieser Halbinsel Madeiras.

Extra: unser Tipp für Wanderer
Ein Wanderklassiker ist die Tour durch den subtropischen Lorbeerwald bis nach Ribeiro Frio. Naturliebhaber werden absolut begeistert sein. Ein wenig abenteuerlich wird die Wanderung durch Felsdurchbrüche, Tunnels und Wasserfälle. Herrliche Ausblicke auf die umliegenden Steilhänge und den Adlerfelsen bei Porto da Cruz laden immer wieder zum Verweilen ein.

5. Tag: Ausflug zum Cabo Girão – Porto Moniz – Ribeira da Janela

Nicht weit entfernt von Funchal befindet sich das Cabo Girão mit seiner eindrucksvollen Steilküste, von dem aus man einen sagenhaften Ausblick auf das Meer hat. Hier – 580 m über dem Meer – wurde eine Glasplattform gebaut, von der aus Sie direkt – Voraussetzung Sie haben keine Höhenangst – in die Tiefe schauen können: Gänsehaut pur! Anschließend fahren Sie zum kleinen Ort Porto Moniz im Nordwesten Madeiras. Hier finden Sie die beeindruckenden Meerwasserschwimmbäder, natürliche Schwimmbecken, die – umgeben von dunklem Lavagestein – jeden Tag aufs Neue vom Atlantik überspült werden. Sie sind durch vulkanische Aktivitäten und stetige Erosion im Laufe der Jahrtausende entstanden. Hier können Sie wunderbar im Salzwasser schwimmen und schnorcheln. Weiter geht es nach Ribeira da Janela, wo Sie vom Aussichtspunkt Eira da Achada einen wundervollen Blick über die Nordküste haben.

Extra: unser Tipp für Wanderer
Eine aussichtsreiche Wanderung führt Sie auf alten Wegen mit Blick auf die Küste von Porto Moniz nach Santa. Hier genießen Sie herrliche Blicke auf den Nordwesten Madeiras.

6. Tag: Zu den Höhlen im Norden Madeiras

Die Höhlen im Norden der Insel sorgen für ein außergewöhnliches Erlebnis. Schon die Fahrt auf einer von Wasserfällen besprühten Straße in Richtung São Vicente, wo der Kontrast zwischen dem majestätischen Grün und dem kristallklaren Blau des Meerwassers ins Auge springt, ist spektakulär! Hier können Sie die Grutas und das Centro do Vulcanismo (Grotten und Vulkanzent- rum) und das Museum Rota da Cal besuchen oder einfach in den Sträßchen des netten Ortes spazieren gehen.
Die Grutas de São Vicente zeichnen sich durch eine besondere Tiefe aus, es geht weit hinein in das Innere – fast schon ein wenig unheimlich.
Weiter geht es zur Ponta de São Jorge; hier lohnt sich auf jeden Fall ein Stopp, oft sehen Sie hier gigantische Gischtwolken aufsprühen.

Extra: unser Tipp für Wanderer
Eine ca. 3-stündige Wanderung beim Pico do Ruivo, dem höchsten Gipfel Madeiras. Bei dieser leichten Wanderung werden Sie mit wunderschönen Postkartenmotiven und einer atemberaubenden Landschaft belohnt.

7. Tag: Blandy’s Wine Lodge in Funchal

Heute steht eine Besichtigung beim größten Hersteller des Madeiraweins der Insel auf Ihrem Programm. Ein Teil der Produktion wird noch hier auf Madeira hergestellt und in 650 Holzfässern gelagert. Ein Großteil des Weines wird nach Amerika, Europa und auch Russland exportiert. Der Weinkeller wurde 1811 vom Engländer John Blandy gegründet und befindet sich seitdem in Familienbesitz.
Halten Sie auch am Aussichtspunkt Cristo Rei: Die Statue steht in Ponta do Garajau auf einem Felsvorsprung. Von diesem magischen Aussichtspunkt haben Sie einen wunderschönen Blick über den Atlantik

8. Tag: Abreise

Je nach Rückreise fahren Sie zum Flughafen zurück, geben Ihren Mietwagen zurück und treten Ihre Heimreise an – oder Sie verlängern die Reise ganz einfach, gern auch in Kombination mit einigen Badetagen an der Algarve.
Sprechen Sie uns dafür gern an.

Für diese Reise bieten wir zahlreiche Zusatzprogramme wie z. b. Seekayaktouren, Stadtbesichtigungen, Delfin- und Walbeobachtungen, Bootstouren etc. an.

In den Leistungen enthalten: 

  • 7 Übernachtungen im Komforthotel mit Frühstück
  • Individuelle Reiseplanung nach Ihren Wünschen
  • 1 Führung in der Blandy’s Wine Lodge in Funchal
  • 1 Reiseführer Portugal pro Zimmer
  • 1 Wanderführer Madeira pro Zimmer
  • 24-Stunden Notrufnummer deutschsprachig

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Mietwagen, Benzin, weitere Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, persönliche Reiseversicherung

Termine und Preise
Diese Reise ist zu jedem Wunschtermin buchbar.
Beste Reisezeit: April – Oktober

Preis im DZ pro Person: ab 499,- €
in komfortablen und sorgfältig ausgewählten Hotels.

Mietwagen, z. B. Peugeot 208, mit Rundum – sorglos Paket ab 110,- € p. P. für 14 Tage. Gern unterbreiten wir Ihnen detailliertes Angebot für Ihr Wunschauto.

Die Preise können je nach Saison variieren.

Für diese Reise bieten wir zahlreiche Zusatzprogramme wie z. b. Seekayaktouren, Stadtbesichtigungen, Delfin- und Walbeobachtungen, Bootstouren etc. an

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.