Kuba
Kuba mit dem E-Bike erleben
13 Tage Kleingruppenreise, ab/bis Havanna 
Termin: garantierte Abfahrten
Preis : ab 1.829,- €

Kuba mit dem E-Bike erleben

Kleingruppenreise 13 Tage,  ab/bis Havanna

HAVANNA – VINALES – LAS TERRAZAS – PLAYA LARGA – CIENFUEGOS – TRINIDAD – SANCTI SPIRITUS – CAYO SANTA MARIA – HAVANNA

Authentische Erlebnisse und einige der schönsten Sehenswürdigkeiten Kubas erwarten Sie auf dieser unvergesslichen 13-tägigen E-Bike Rundreise durch West- und Zentralkuba. Steigen Sie auf das E-Bike und fahren Sie, von einem erfahrenen Guide begleitet, auf fast verkehrsfreien Straßen – umgeben von atemberaubender Natur – durch traditionelle kubanische Dörfer und entlang der wunderschönen Karibikküste.

Erleben Sie fruchtbare Region im Tabakland rund um die Provinzhauptstadt Pinar del Rio, beobachten Sie die Bauern mit ihren Ochsenkarren und legen Sie an der Robinsoninsel Cayo Jutias eine Pause zum Schwimmen und Schnorcheln ein.

Lassen Sie sich die bewegende Geschichte der Schweinebucht erzählen, besuchen Sie das „Zuckerdorf“ Australia und tauchen Sie ein in das Nachtleben Trinidads. An den Ausläufern der Sierra Escambray vorbei erreichen Sie die sehr ursprüngliche wirkende Stadt Sancti Spiritus.

Und am Ende der Reise verbringen Sie eine erholsame Zeit am Traumstrand von Cayo Santa María.

Die Reise kann individuell verlängert werden. Wir beraten Sie dazu.

Kleingruppenreise, min. 2 Teilnehmer, max. 12 Teilnehmer, ab/bis Havanna

ab 1.829,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag 190,- €

Höhepunkte:

  • Kuba mit dem E-Bike abseits der Hauptstraßen erleben
  • Übernachtung in gemütlichen Casas Particulares und kolonialen Hotels
  • Havanna zu Fuß, mit dem E-Bike und im Oldtimer
  • Besuch beim Zigarrendreher
  • Besuch im Biosphärenreservat Las Terrazas
  • Zeit zum Baden an der Schweinebucht und in Cayo Santa Maria
  • Trinidad und seine Kulturschätze
  • Gut ausgearbeitete Route
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1. Tag, Montag: individuelle Ankunft in Havanna

Am Flughafen Havanna werden Sie herzliche empfangen und fahren dann mit Ihrem Transfer in Ihre Casa Particular, wo Sie von Ihren herzlichen Gastgebern erwartet werden.

Übernachtung mit Frühstück

2. Tag, Dienstag: Havanna zu Fuß, im Oldtimer und per E-Bike

Nach einem leckeren Frühstück geht es zu Fuß durch die Gassen und über die Plätze von Alt-Havanna mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: dem Capitol, der Plaza de Armas, dem Templete, dem Palast der Generalkapitäne, dem Kathedralenplatz, der Plaza Vieja, Hemingways Bodeguita u.a.
Nach dem Mittagsessen (optional) geht es in einem amerikanischen Oldtimer in Richtung der Festung El Morro und entlang der weltbekannten Uferpromenade, dem Malecón.
Danach übernehmen wir unsere E-Bikes und fahren los, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des modernen Havannas (Vedado und Miramar) zu besichtigen. Zunächst fahren wir zum Revolutionsplatz mit dem Konterfei Che Guevaras und dem Denkmal von José Martí. Vorbei am legendären Friedhof Colón gelangen wir zum Villenviertel von Miramar, wo wir viele herrschaftliche Villen bewundern können. Danach erfolgt die Rückfahrt zur Casa Particular. Abends haben wir die Möglichkeit (optional) zum Besuch der legendären Tropicana Show.

Gesamtkilometer heute: ca. 15 km mit dem E-Bike, flach

Übernachtung mit Frühstück 

3. Tag, Mittwoch: Havanna – Pinar del Río – Viñales

Auf der Tabakroute gelangen wir nach Pinar del Río, der grünsten aller kubanischen Provinzen mit den besten Tabakböden der Welt und imposanten Kalksteinfelsen (Mogotes).

Wir machen eine kurze Besichtigungstour in der Provinzhauptstadt Pinar del Río und besuchen eine Tabakproduktionsstätte, wo wir bei einem Rundgang die Arbeitsabläufe und die geschickten Hände der „Torcedores“ (Zigarrendreher) beim Produzieren der besten Zigarren der Welt erleben.

Im Anschluss fahren wir durch die Provinzhauptstadt Pinar del Río und nachmittags geht es weiter mit unseren E-Bikes durch eine landschaftlich reizvolle Gegend zum Viñalestal zu unserer heutigen Casa Particular.

Gesamtkilometer heute: ca. 50 km mit dem E-Bike, hügelig

Übernachtung mit Frühstück 

4. Tag, Donnerstag: Ausflug nach Cayo Jutías

Heute unternehmen wir einen Tagesausflug nach Cayo Jutías, einer kleinen Halbinsel an der Nordküste der Provinz Pinar del Río.
Vorbei an Tabakfeldern, Mogotes und arbeitenden Bauern mit Ochsenkarren radeln wir nach dem Frühstück durch die wundervolle grüne Landschaft der Sierra de los Órganos Richtung Küste. Über einen 14 km langen Damm erreichen wir den Strand der Robinsoninsel Cayo Jutías und haben Zeit zum Baden und Schnorcheln. Das Mittagessen kann optional direkt am Strand eingenommen werden.
Am späteren Nachmittag fahren wir mit dem Bus oder die, die noch Energie haben, mit dem Rad zurück.

Gesamtkilometer heute: ca. 60 km mit dem E-Bike, hügelig

Übernachtung mit Frühstück 

5. Tag, Freitag: Viñales – Fierro – Las Terrazas

Am Morgen geht es vorbei an den wunderschönen Mogotes und wir verabschieden uns von Viñales, um mit dem E- Bike bis zur Cueva de los Portales, die Che Guevara während der Kubakrise als Versteck diente und weiter zum Parque La Güira zu radeln. Hier wird auch das Mittagessen in Form einer Lunchbox und frischen Snacks eingenommen. Im Nationalpark können wir die verschiedenen Skulpturen bewundern. Danach steigen wir auf die E-Bikes und radeln durch das kleine Mittelgebirge der Sierra del Rosario bis zum Ökoreservat Las Terrazas. Die fast unbefahrenen Straßen inmitten von subtropischen Pflanzen sind ein Paradies für Fahrradfahrer.

Das Hotel Moka ist ein ökologisch orientiertes Hotel im Biosphärenreservat der Sierra del Rosario und hat es geschafft, sich mit dem Design perfekt an die umliegende Landschaft anzupassen. Das Hotel ist umgeben von bewaldeten Hügeln und wilder Natur. Ein einzigartiger Ort, um zu entspannen oder ruhige Waldspaziergänge zu genießen. Währenddessen kann man viel über die Projekte der Dorfgemeinschaft erfahren, die in dieser Form etwas Besonderes sind. Die Atmosphäre ist einzigartig und verbindet perfekt natürliche Elemente der Gegenwart mit Architektur.

Gesamtkilometer heute: ca. 90 km mit dem E-Bike, hügelig

Abendessen, Übernachtung und Frühstück 

6. Tag, Samstag: Aktiv in Las Terrazas

Der ganze Tag steht uns zur Verfügung um die Natur, die frische Luft und die Ruhe in Las Terrazas zu genießen.
Nach dem Frühstück im Hotel Moka werden wir mit dem E-Bike das Biosphärenreservat und seine Wälder erkunden. Die Fahrt geht vorbei an den Ruinen einer ehemaligen Hacienda eines Kaffeebauern bis zum Rio Las Terrazas, um sich abzukühlen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung (ohne E-Bike Nutzung) und es kann optional eine Canopy Tour oder eine Bootsfahrt über den See der Gemeinde unternommen werden.
Das Abendessen nehmen wir gemeinsam in einem Restaurant in Las Terrazas ein, das Teil der nachhaltigen Gemeinde ist und zu den Pionieren der vegetarischen Küche in Kuba zählt.

Gesamtkilometer heute: max. 25 km mit dem E-Bike, hügelig

Abendessen, Übernachtung im Hotel Moka und Frühstück

7. Tag, Sonntag: Über die Scheinebucht nach Playa Larga

Heute steht eine längere Fahrt Richtung Zentralkuba an. Bevor wir an der legendären Schweinebucht ankommen, besuchen wir das ehemalige Zuckerdorf Australia, erhalten Erklärungen zum Zuckeranbau auf Kuba und besichtigen eine alte Dampflokomotive. Entlang des Nationalparks Ciénega de Zapata radeln wir der Schweinebucht entgegen, um in Playa Larga ein Casa Particular zu beziehen. Am Nachmittag haben wir Zeit, um die kleine kubanische Stadt kennenzulernen, am Strand entlang zu schlendern und frischen Fisch zu genießen.

Gesamtkilometer heute: ca. 30 km mit dem E-Bike, flach

Übernachtung mit Frühstück 

8. Tag, Montag: Weiter nach Cienfuegos

Beim Nationalpark Ciénega de Zapata radeln wir entlang der Schweinebucht in das von französischer Kolonialarchitektur geprägte Cienfuegos. Auf dem Weg dorthin werden wir ein Bad im blauen Wasser der Schweinebucht nehmen und gemeinsam zu Mittag essen (optional). Einige Kilometer darauf werden wir in Playa Giron die Geschichte zur Invasion in der Schweinebucht kennenlernen und wichtige Informationen zu diesem geschichtsträchtigen Ereignis im Museum erhalten. Die gescheiterte Invasion wurde von Exilkubanern unter Anleitung des US- amerikanischen CIA durchgeführt und sollte die Revolution in Kuba im Keim ersticken.

Nach einer Fahrt durch Playa Giron geht es ins Landesinnere, um den Weg nach Cienfuegos in unsere Casa Particular fortzusetzen.

Gesamtkilometer heute: ca. 70 km mit dem E-Bike, flach

Übernachtung mit Frühstück 

9. Tag, Dienstag: Über die Panoramaküstenstraße nach Trinidad

Am Morgen fahren wir mit dem E-Bike durch die Innenstadt von Cienfuegos.
Im Anschluss geht es weiter Richtung Trinidad mit seiner einzigartigen Kolonialarchitektur.
Zum Mittagessen machen wir Halt auf der von reichhaltiger Natur umzingelten Rinderfarm La Vega. Nach dem Mittagessen geht es weiter entlang der Panoramaküstenstraße nach Trinidad. Abends haben wir optional Gelegenheit zu einem Streifzug durch das romantisch-musikalische Nachtleben mit Livemusik und Tanz ganz volksnah, z.B. in der Casa de la Música oder Casa de la Trova.

Gesamtkilometer heute: max. 80 km mit E- Bike, hügelig, später flach

Mittagessen unterwegs, Übernachtung Casa Particular mit Frühstück

10. Tag, Mittwoch: Trinidad und Playa Ancón

Am Vormittag entdecken wir bei einem Stadtrundgang das zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärten Trinidad. Dieses Freilichtmuseum versetzt mit seiner kolonialen Architektur die Besucher in ein vergangenes Zeitalter. Beginnend bei der Plaza Mayor, umsäumt von prächtigen Herrenhäusern spazieren wir durch die mit Kopfsteinen gepflasterten Gassen. Wir besuchen die urige Canchánchara (Honiglikörbar) und eines der schönen Museen des Ortes.

Nachmittags geht es mit dem E-Bike an die Playa Ancón, wo wir am schönen Sandstrand relaxen und uns erfrischen können.

Gesamtkilometer heute: max. 30 km mit E-Bike, flach

Abendessen, Übernachtung, Frühstück

11. Tag, Donnerstag: Von Trinidad nach Sancti Spiritus

Das erste Ziel unserer heutigen Fahrradetappe ist das Tal der Zuckerrohrmühlen mit dem Sklaventurm und der Hazienda der Zuckerbarone Iznaga. Ein Blick in die Vergangenheit, zurück in die Zeit in der Zucker das grüne Gold war und auf den Weltmärkt- en ein wichtigen Rolle spielte. Dies führte zu einem Boom der Zuckerindustrie und viele profitierten vom schnellen Reichtum. Nach der Besichtigung geht es an den Ausläufern der Sierra Escambray weiter in die Provinzhauptstadt Sancti Spíritus, die noch viel vom ursprünglichen kolonialen Flair erhalten hat.
Wir sind in einem der schönen, zentral gelegenen Kolonialhotels untergebracht. Das Abendessen (optional) nehmen wir unweit der ältesten Steinbogenbrücke Kubas ein, die über den Yayabo-Fluss führt.

Gesamtkilometer heute: max. 80 km mit dem E-Bike, hügelig

Lunchbox, Übernachtung mit Frühstück

12. Tag, Freitag: Auf zur Cayo Santa Maria!

Der erste Streckenabschnitt führt uns heute zuerst mit dem Bus nach Placetas, von wo aus wir mit den Fahrrädern auf Land straßen durch kleine Dörfer zur Kolonialstadt Remedios fahren, einer der ältesten Städte Kubas. Bei einer Stadtbesichtigung entdecken wir das historische Zentrum der Stadt, in dem zum Ende des Jahres die Parrangas stattfinden. Diese Festtage sind kubanisches Kulturerbe und geben einen Eindruck über die freundliche und ausgelassene Stimmung der man in Remedios begegnet.

Gesamtkilometer heute: ca. 40 km (bis Cayo Santa María ca. 100 km) mit dem E-Bike, leicht hügelig

Abendessen, Übernachtung im Hotel mit Frühstück

13. Tag, Samstag: Cayo Santa Maria – Havanna – Ab-oder Weiterreise

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückfahrt nach Havanna oder Sie nutzen die Möglichkeit zur Strandverlängerung in Cayo Santa María oder Varadero.
Ankunft in der Hauptstadt am Nachmittag.

Wir beraten Sie gern zu einer individuellen Verlängerung

In den Leistungen enthalten: 

Rundreise im klimatisierten Fahrzeug (Microbus/Bus) von landesüblicher Qualität mit Chauffeur:

  • Bei 02 – 03 Personen im Microbus (7 Plätze)
  • Bei 04 – 07 Personen im Minibus (16 Plätze)
  • Bei 08 – 10 Personen im Minibus (24 Plätze)
  • Ab 11 Personen im Bus (34 Plätze)

Transfer Flughafen Havanna zum Hotel Havanna und Rücktransfer zum Flughafen Havanna oder Varadero, sofern dieser am letzten Tag der Rundreise erfolgt. Andernfalls Privattransfer in Eigenregie

  • Modernes E-Bike während der Rundreise Tag 2 – 12
  • 20l Wasser
  • Ausflüge, Besichtigungen und Eintritte gemäß Programm
  • Während der Rundreise Tag 1 – 13 mehrsprachige lokale Reiseleitung (Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch)
  • 12 Übernachtungen gemäß Reiseverlauf
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf
  • 1 Reiseführer Kuba pro Zimmer
  • 24 Stunden Notrufnummer

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale  Flüge, Einreisekarte Kuba, weitere Mahlzeiten und Getränke, Fahrten mit E-Bike ohne Guide, optionale Ausflüge und Aktivitäten, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, persönliche Reiseversicherung, individuelle Verlängerung, Transfer zum Flughafen Havanna nach Verlängerung.

Termine und Preise

Garantierte Abfahrt ab 2 Teilnehmern, max. 12 Teilnehmer.
Diese Reise ist gegen Aufpreis zu jedem Wunschtermin als Privatreise buchbar.

Montag, 13.09.2021 – Samstag, 25.09.2021
1.829,- € p.P. im DZ
2..019,- € im EZ

Montag, 11.10.2021 – Samstag, 23.10.2021
1.829,- € p.P. im DZ
2.019,- € im EZ

 

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

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Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.