Peru
Peru Familienabenteuer
13 Tage Individualreise, ab/bis Lima
Termin: zu jedem Termin buchbar (01.07. – 10.12.2021)
                                                 (01.01. – 20.12.2022)

Preis : ab 3.150,- €

Peru Familienabenteuer

Individualreise 13 Tage,  ab/bis Lima

LIMA – CUSCO – HEILIGES TAL – MARAS – OLLANTAYTAMBO – AGUAS CALIENTES – MACHU PICCHU – CUSCO- IQUITOS – LIMA

Peru – ein Land mit unglaublicher Vielfalt und Historie. Mit schneebedeckten Andengipfeln, großartigen Kolonialstädten, dem Weltwunder Machu Picchu und undurchdringlich scheinendem Dschungel am Amazonas.

Wir haben mit dieser Reise ein Paket geschnürt, dass nicht nur die Sehenswürdigkeiten berücksichtigt, sondern auch viel Abwechslung für die ganze Familie bietet.

Vom größten Springbrunnenpark in Lima über einen Besuch bei den wilden Seelöwen auf den Palomino-Inseln und bis hin zu Streicheleinheiten für Vicuñas, Guanacos, Alpakas und Lamas reicht das Programm.

Sie besuchen Weber und Färber, lernen auf Haciendas peruanische Cowboys, die „Chalanes“ kennen, und staunen über die Salzlagunen von Maras. Mächtige Inka-Festungen und die kreisförmigen Terrassen von Maras geben Rätsel auf – und die Kulturstätten Cusco und Machu Picchu beeindrucken alle Besucher.

Ein Besuch im Planetarium von Cusco und ein Schokoladen-Workshop runden den Besuch bei den Sehenswürdigkeiten ab, bevor es dann in die grüne Lunge des Landes an den Amazonas geht.

Hier übernachten Sie im ausgesuchten Baumhaushotel und können aus zahlreichen Ausflügen wie Bootsfahrten auf dem Amazonas mit der großen Chance auf die rosa-grauen Amazonasdelfine zu stoßen, Kanutouren, Wanderungen im Regenwald, einem Blasrohr-Workshop und vielem mehr auswählen – Abenteuer pur!

Gern können Sie die Reise mit einem Aufenthalt am Strand verlängern.

Individualreise, 13 Tage, ab /bis Lima, individuell verlängerbar, individualisierbar

ab 3.150,- €
pro  Person im Doppelzimmer
Kinderpreis (6-10 Jahre) ab 2.755,- €

Höhepunkte:

  • Der größte Springbrunnenpark der Welt in Lima
  • Besuch bei den Seelöwen auf den Palomino-Inseln
  • Besuch bei Alpakas, Vicuñas, Guanacos und Lamas
  • Die Salzlagunen von Maras
  • Die Festung von Ollantaytambo
  • Weltwunder Machu Picchu
  • UNESCO Weltkulturerbe-Stadt Cusco
  • Besuch im Planetarium
  • Schokoladen-Workshop
  • Baumhaushotel am Amazonas
  • Zahlreiche Aktivitäten im Regenwald am Amazonas
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1. Tag: Individuelle Ankunft in Lima – Besuch im größten Springbrunnenpark der Welt

Ihr Transfer holt Sie zur vereinbarten Zeit vom Flughafen ab und bringt Sie zu Ihrem Hotel in Lima. Die peruanische Hauptstadt ist eine moderne Metropole voller Geschichte, die derzeit einen spannenden Prozess kultureller und wirtschaftlicher Veränderungen durchläuft.
Am Nachmittag besuchen Sie den Magic Water Circuit of Lima, ein modernes, elektronisch gesteuertes Springbrunnensystem (vom Guinness World Records als das größte der Welt zertifiziert), das im La Exposicion Park errichtet wurde. Dieser Ausflug führt Sie zu einer wunderbaren Show mit Wasser, Licht, Musik und Bildern, die den Jetlag schnell vergessen lassen.

Nach der Tour sind Sie in einem Restaurant mit einer folkloristischen Show zum Abendessen eingeladen.

Übernachtung im Komforthotel mit Frühstück

2. Tag: Ausflug zu den Palomino Inseln und zu den Seelöwen

Am Morgen entdecken Sie den Reichtum der Küste Limas bei einem Spaziergang auf den Palomino-Inseln, die nur sechs Meilen von der Küste entfernt sind. Diese Inseln sind die Heimat von Hunderten von Tieren, darunter unzählige Vögel und Seelöwen, die man schon von weitem hört – ein unglaubliches Spektakel!

Nach der Tour gehen Sie an der Anlegestelle von Bord und besuchen das „Callao Monumental“ – ein städtisches Kunstprojekt, das die kulturelle Entwicklung als einen Weg zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner sowie die Förderung lokaler Künstler anstrebt. Hier bringen Künstler Kindern und Jugendlichen aus den umliegenden Vierteln ihre Techniken bei und bilden neue Talente aus. Sie besuchen Kunstgalerien und Boheme- Restaurants, die zu einer neuen Attraktion Limas geworden sind.

Übernachtung im Komforthotel mit Frühstück

3. Tag: Lima – Flug nach Cusco – Heiliges Tal – Besuch bei Alpakas, Guanacos und Vicuñas

Ihr Transfer bringt Sie zum Flughafen, dort nehmen Sie den Flug nach Cusco. In Cusco angekommen werden Sie wiederum bereits erwartet und fahren zu Ihrem Hotel im Heiligen Tal.

Unterwegs besuchen Sie Awanakancha, ein Textilzentrum, in dem Sie die uralten Techniken der Wollverarbeitung in Peru kennenlernen und Ihre Kinder begeistert sein werden von den Vicuñas, Guanacos, Alpacas und Lamas, die hier gehalten werden – und mit ein bisschen Glück dürfen sie diese sogar füttern!
Die Weber und Färber in ihren farbenfrohen Trachten zeigen ihnen gern ihre Arbeitsabläufe. Wie wäre es optional mit einem Workshop? Sie können Stoffarmbänder oder kleine Püppchen als Glücksbringer anfertigen oder bei einem kleinen Sprachworkshop einige Worte Quechua, die Ursprache der Inka, kennen, die immer noch von ca. 6 Millionen Menschen gesprochen wird. Allin p’unchay – guten Tag!

Anschließend geht es zu Ihrem Komforthotel im Heiligen Tal.

Übernachtung mit Frühstück

4. Tag: Die Salzfelder von Maras und die Festung von Ollantaytambo

Fahren Sie heute zunächst durch das Heilige Tal zur archäologischen Stätte Moray. Wie bei vielen Inka-Stätten bleibt ihr genauer Zweck ein Rätsel. Das Gelände befindet sich auf einem Hochplateau auf 3.500 m Höhe und besteht aus kreisförmigen terrassenartig erbauten Ruinen. Die größte von ihnen ist etwa 30 m tief und 220 m breit. Interessanterweise erzeugen ihre Tiefe, ihr Design und ihre Position zu Wind und Sonne einen Temperaturunterschied von 15 °C zwischen verschiedenen Ebenen – ein Phänomen, dessen Zweck Wissenschaftler immer noch nicht ganz klären konnten. Probieren Sie die verschiedenen Ebenen aus und lassen sich von den Unterschieden überraschen!

Weiter geht es nach Maras, wo die Salzlagunen eine atemberaubende Kulisse bilden. Über 100 kleine Salzlagunen werden von einem kleinen, salzhaltigen Gebirgsbach gespeist. Sie werden noch heute von den Bewohnern der Region intensiv betrieben und genutzt.

In Ollantaytambo bewundern Sie die Atmosphäre, die immer wieder an die alten Inka erinnert und besteigen die Festung. Lassen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern und Ihrem Reiseleiter Ihrer Fantasie freien Lauf, wie es hier wohl vor vielen Hunderten von Jahren ausgesehen hat.

Nach dem Spaziergang genießen Sie ein Mittagessen in einem Restaurant, das für seine Pferdeshows bekannt ist, bevor Sie zu Ihrem Hotel im Heiligen Tal zurückkehren.

Übernachtung mit Frühstück wie Vortag

5. Tag: Im Heiligen Tal – zu Besuch bei den peruanischen Cowboys

Verbringen Sie einen etwas anderen Tag mit einer Fahrt in die kleine Stadt Huayllabamba im Heiligen Tal. Unterwegs erleben Sie die Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten, wie der Arbeit auf ihrem Ackerland. In Urquillos bewundern Sie die Inka-Terrassen, die für die Aussaat von Mais verwendet wurden und die Kolonialhäuser.

Genießen Sie authentisches peruanisches Essen auf einer authentisch betriebenen Hacienda. Wer hätte gedacht, dass es auch in Peru Cowboys gibt? Nur dass sie in Peru „Chalanes“ heißen – auch in Peru ist das Pferd der ständige Begleiter des Landbesitzers bei der täglichen Kontrolle seiner Ländereien. Beim Besuch der Hacienda erleben Sie die „Chalanes“, die Ihnen die Pferde und ihre Ausbildung zeigen, sie sind so vertraut mit ihren Pferden, dass diese sogar mit ihnen tanzen. Optional können Sie einen Ausritt in die unglaublich schöne Umgebung buchen.

Übernachtung mit Frühstück wie Vortag

6. Tag: Weltwunder Machu Picchu

Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie zum Bahnhof von Ollanta und besteigen den Zug nach Aguas Calientes, der nächstgelegenen Stadt zu Machu Picchu. Die Fahrt führt durch die dramatische Andenlandschaft und lässt immer wieder staunen.

In Aguas Calientes angekommen nehmen Sie den für eine 25-minütige Fahrt nach Machu Picchu. Welch ein Anblick!
Man nimmt an, dass die „Verlorene Stadt der Inkas“ in den 1450er Jahren vom Inka-Kaiser Pachacuti als eine Art „Urlaubsort „erbaut wurde, jedoch wurde sie schon innerhalb eines Jahrhunderts wieder verlassen. Bis zu 1000 Menschen sollen hier gelebt haben.
Die Spanier, die große Teile Perus im Zuge der Kolonialisierung zerstörten, fanden Machu Picchu nie und so wurde die Stadt langsam vom Dschungel verschluckt.
Erst 1911 wurde sie von Hiram Bingham wiederentdeckt. Wie muss er über die mächtigen Ruinen in dieser Lage gestaunt haben? Und wie mag das Leben hier funktioniert haben? Bei einer geführten Tour erfahren Sie viele Hintergründe über die Stadt. Der Blick über die Ruinen und zum nahe gelegenen Gipfel Huayna Picchu sind atemberaubend.

Nach dem Besuch kehren Sie nach Aguas Calientes zurück und beziehen Ihr Hotel. Das Mittagessen ist heute inkludiert.
Wenn Sie am Nachmittag Lust haben besuchen Sie den Schmetterlingsgarten in Aguas Calientes oder die heißen Quellen auf eigene Faust.

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

7. Tag: Zurück nach Cusco – Besuch im Planetarium

Am Morgen besteigen Sie den Zug zurück zum Bahnhof Ollanta, wo Sie ein Fahrzeug zu Ihrem Hotel in Cusco bringt. Nach einer Ruhepause fahren Sie zum Planetarium von Cusco, einem der originellsten Planetarien, die es gibt und das in einer wunderschönen Umgebung liegt. Hier lernen Sie die Verbindung der Inkas mit den Sternen besser zu verstehen. Sie beobachten die auf die Kuppel projizierten Sternbilder und benutzen Teleskope, um den Himmel von Cusco zu erkunden. Beobachte Sie die Sterne, Nebel, Planeten und die wichtigsten Sternbilder der südlichen Hemisphäre und lauschen Sie den Geschichten Ihrer Guides.

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

8. Tag: Cusco und die Festung von Sacsayhuaman – Schokoladen-Workshop

Der Vormittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Am Nachmittag erkunden Sie Cusco bei einer geführten Tour. Sie beginnen mit dem Besuch des Klosters Santo Domingo, das auf dem Inka- Tempel der Coricancha errichtet wurde, einer der wichtigsten Anlagen, die dem Sonnenkult gewidmet waren. Die alten Chroniken sagen, dass seine Wände mit Blattgold bedeckt und voller goldener Darstellungen der Natur waren.

Anschließend besichtigen Sie die Kathedrale, das imposanteste Monument des Hauptplatzes. Danach fahren Sie in die Umgebung zur Festung Sacsayhuaman. Wohl jeder hat schon Fotos der mächtigen Mauern gesehen, die ganz ohne Mörtel zusammengefügt wurden und sich gefragt, wie diese tonnenschweren Steine wohl bewegt wurden. Von den Mauern haben Sie einen herrlichen Blick auf Cusco.

Nach so viel Geschichte haben sich nicht nur Ihre Kinder eine Abwechslung verdient und so laden wir Sie zu einem Schokoladenworkshop ein. Schon die Inka bauten Kakaobohnen an, der Genuss der fertigen Schokolade war allerdings nur den Adeligen und den Königen erlaubt. Bei unserem Workshop lernen Sie Arbeitsschritte zur Herstellung der Schokolade kennen und natürlich dürfen Sie hier auch probieren – lecker!

Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel

9. Tag: Flug von Cusco über Lima nach Iquitos an den Amazonas – Baumhaus

Heute verlassen Sie Cusco und fliegen mit dem ersten Flug am Morgen über Lima nach Iquitos, wo Sie ein neues Abenteuer erwartet. Iquitos ist die Hauptstadt des Departements Loreto und liegt im Herzen des peruanischen Dschungels. Die Stadt ist der Haupthafen des Amazonas und Ihr Ausgangspunkt für die Erkundung des Dschungels.
Sie betreten die grüne Lunge der Welt und entdecken die Geheimnisse, die der Amazonas birgt.
Je nach Ankunftszeit können Sie schon heute, sonst ab dem nächsten Morgen aus den nachfolgenden Aktivitäten wählen:

▪ Sonnenaufgang und Frühstück mit den Delfinen:
Genießen Sie den Sonnenaufgang über dem Horizont des Amazonas-Regenwaldes, während Sie ein „Bootsfrühstück“ genießen und die berühmten rosa und grauen Delfine des Amazonas bei ihrer morgendlichen Fütterung beobachten.

▪ Sonnenuntergang im Amazonas mit den Delfinen:
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit befahren Sie die Flüsse Yarapa und Ucayali, bis Sie den Amazonas erreichen. Rosa und graue Flussdelfine werden mit ein wenig Glück in der Nähe des Bootes auftauchen, während der Sonnenuntergang die perfekte Kulisse bietet, um die Abenddämmerung zu begrüßen.

▪ Schwimmen im Amazonas:
Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie möchten, um ein erfrischendes Bad im größten Fluss Amerikas zu genießen.

▪ Kanufahrt:
Seit Jahrhunderten bewegen sich die Flussbewohner in Kanus auf den Flüssen des Amazonas. Auch heute noch ist dieses Fortbewegungsmittel die beste Art, die Flüsse zu erkunden: in aller Ruhe den Geräuschen des Dschungels lauschen und die Natur beobachten.

▪ Piranha-Angeln:
Fahren Sie mit dem Boot zu einem der vielen Piranha-Angelplätze in der Gegend. An Bord finden Sie Holzstangen mit Schnur und Köder. Wenn der Piranha anbeißt, heben Sie die Stange und voila! Keine Sorge, die Guides helfen Ihnen beim Einholen des Fangs.

▪ Blasrohr – Workshop:
Die Eingeborenen des Amazonas-Regenwaldes sind seit Hunderten von Jahren auf die Jagd mit Blasrohren, in Peru „pucuna“ genannt, angewiesen. Erfahrene Jäger können mit Blasrohren Tiere aus einer Entfernung von 20 bis 30 Metern jagen. Ein Dorfbewohner zeigt Ihnen, wie Sie Ihr eigenes Blasrohr herstellen.

▪ Dschungelwanderung – Heilpflanzen des Amazonas:
Der Regenwald ist wie eine grüne Apotheke, in der Sie viele Pflanzen finden können, die zur Behandlung verschiedener Krankheiten eingesetzt werden. Auf dieser Exkursion erkunden Sie die Vegetation auf der Suche nach Heilpflanzen, nähern sich Mutter Natur und lernen die Geheimnisse des Dschungels kennen.

▪ Dschungelwanderung – die Riesen-Seerosen der Oxbow-Lagune:
Nehmen Sie an einer faszinierenden Wanderung zu dieser isolierten Lagune teil, die früher Teil des Flusses war. Sie beherbergt viele Arten von Wasserpflanzen, wie z.B. riesige Seerosen, die bis zu einem Durchmesser von 6 Fuß mit riesigen Blüten wachsen können, und auch Vögel, wie z.B. den Hoacín, ein Vogel, der sich ausschließlich von giftigen Pflanzen ernährt, unter anderem.

▪ Dschungelwanderung – Nachtaffen und mehr:
Nehmen Sie an dieser Wanderung teil, um den einzigen Nachtaffen zu sehen, der tagsüber zu beobachten ist. Diese Primaten hausen in den Löchern der Bäume und spähen heraus, um sich umzuschauen. Auf dieser Wanderung
können Sie auch auf Eulenaffen, Zwergseidenäffchen, Sakimönche, Eichhörnchen, Rote Brüllaffen, Titi-Duski, Wolläffchen und Tamarine stoßen.

▪ Dschungelfahrt am Tag:
Begeben Sie sich auf eine abenteuerliche Bootsfahrt auf den Flüssen Yarapa und Cumaceba. Beobachten Sie die Natur in ihrer ganzen Pracht, während Sie nach blauen und gelben Aras, Jacanen, Trogonen, Schwarzkragenfalken, Oropendolas, Gelbgesichtern, Faulenzern, Affen u.a. Ausschau halten.

▪ Dschungel-Nachtfahrt:
Nachts erwachen weitere Tiere zu ihren Aktivitäten. Fahren Sie entlang des Flusses und suchen Sie mit Taschenlampen nach den wilden Tieren. Vielleicht entdecken Sie Frösche in wunderschönen Farben , die sich auf den schwimmenden Pflanzen an den Rändern der Bäche ausruhen oder fischende Fledermäuse, die ihre Beute mit ihren Krallen fangen; Eulen wagen sich in die Dunkelheit….ein richtiges Abenteuer!

▪ Sternenbeobachtung im Amazonas:
Im Regenwald des Amazonas gibt es keine Lichtverschmutzung. Bewundern Sie die Millionen und Abermillionen von funkelnden Sternen.

Alle Exkursionen dauern zwischen 2 und 3 Stunden, je nach Wasserstand und Wetterbedingungen.

Ihre Unterkunft: Übernachtung im Baumhaus mit Vollpension

10. Tag und 11. Tag: Aktivitäten in der Baumhaus-Lodge

Wählen Sie weitere Aktivitäten der Lodge und genießen Sie die üppige Natur am Amazonas – und natürlich Ihr herrliches Baumhaus.

Ihre Unterkunft: Übernachtung im Baumhaus mit Vollpension

12. Tag: Zurück nach Lima

Heute nehmen Sie Abschied vom Amazonas und fliegen zurück nach Lima. Dort verbringen Sie Ihre letzte Nacht vor der Heimreise oder Ihrer individuellen Verlängerung – ein paar Tage Strand nach den vielen Abenteuern wäre doch perfekt….gern beraten wir Sie dazu.

13. Tag: Ab- oder Weiterreise

In den Leistungen enthalten: 

  • 9 Übernachtungen mit Frühstück in Superiorhotels während der Rundreise
  • 3 x Mittagessen während der Rundreise
  • 1 x Abendessen während der Rundreise
  • 3 Übernachtungen mit Vollpension im Baumhaushotel mit Dusche/WC am Amazonas
  • Rundreise mit englischsprachigen, wechselnden Reiseleitern
  • englisch- und spanischsprachige Guides im Baumhaushotel
  • alle notwendigen Transfers und Fahrten
  • Zugfahrt nach Machu Picchu und zurück
  • alle erwähnten Ausflüge, Eintritte, Besichtigungen und Aktivitäten
  • 24 – Stunden Service- und Notfallnummer in Peru und Deutschland
  • Nutzung einer App mit personalisierten Informationen zur Reise (englischsprachig)
  • 1 Reiseführer Peru pro Zimmer
  • 5 % Rabatt auf unseren Onlineshop

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale und nationale Flüge, ggf. Flughafensteuern, persönliche Ausgaben, weitere Mahlzeiten und Getränke, persönliche Reiseversicherung, Trinkgelder, optionale Ausflüge bzw. weitere Eintritte bei nochmaligem Besuch der Sehenswürdigkeiten, ggf. Kosten für PCR-Tests.

Hinweise zur Reise

Zugfahrt nach Machu Picchu
Bei allen Zugverbindungen nach Machu Picchu dürfen Passagiere nur 1 Handgepäck (Rucksack, Geldbörse oder Aktentasche) mit einem Gesamtgewicht von 5kg dabei haben, Ihr restliches Gepäck können Sie in Ihrem Hotel lagern.
Die Größe des Handgepäcks darf folgende Maße nicht überschreiten: 157cm (Höhe + Länge + Breite).

Besuch in Machu Picchu:
Zum Besuch von Machu Picchu müssen Sie Ihren Reisepass mitnehmen, dieser muss noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Die aktuellen Beschränkungen für Besuche in Machu Picchu erlauben einen maximalen Aufenthalt von 4 Stunden in der Zitadelle in Begleitung eines Führers beim ersten Eintritt. Wenn der Besucher eine alternative Route besichtigt (Berg Machu Picchu oder Huayna Picchu), stehen dem Passagier dafür 3 Stunden zur Verfügung, zusätzlich zu den 4 Stunden in der Zitadelle. Wenn der Passagier die Zitadelle während der Nachmittagsschicht oder am nächsten Tag erneut betreten möchte, muss er vorher ein zusätzliches Ticket erwerben, um in der neuen Schicht einzutreten. In der archäologischen Zone gibt es keinen Ticketverkauf.

Es ist unbedingt erforderlich, dass jeder Reisende aktuelle Daten (vollständiger Name, Geburtsdatum, Nationalität, Passnummer) angibt, die mit dem aktuellen Reisepass übereinstimmen müssen, der für die Reise verwendet wird. Diese Informationen sind besonders wichtig für Besuche von Orten wie dem Inka-Pfad oder dem historischen Heiligtum von Machu Picchu (einschließlich Huayna Picchu oder dem Berg Machu Picchu), wo die lokalen Behörden die Vorlage von aktualisierten und originalen Dokumenten bei der Einreise verlangen.

Kleidung:
Wir empfehlen bequeme und leichte Kleidung für den Besuch der Küstengebiete Perus und warme Kleidung für das Hochandengebiet. Bei der Besichtigung von religiösen Tempeln oder offiziellen Gebäuden wird von ärmellosen Hemden, Shorts, kurzen Röcken oder kurzer Kleidung abgeraten. Sonnencreme, Sonnenbrille, ein Hut und Mückenschutzmittel können während Ihres Aufenthalts sehr nützlich sein.

Sprache:
Peru hat zwei offizielle Sprachen: Spanisch und Quechua.
Englisch wird in 4- und 5-Sterne-Hotels und in den wichtigsten touristischen Geschäften gesprochen, oft auch in einfacheren Hotels, dort jedoch nicht fließend.

Trinkwasser:
Wie in vielen Ländern ist Plastikmüll ein Problem für Perus Naturwunder. Es ist daher nicht mehr erlaubt, Wasserflaschen aus Plastik in über 76 geschützte Naturgebiete mitzunehmen, zu denen zum Beispiel Machu Picchu, das Paracas Reservat oder der Titicacasee gehören!
Wir empfehlen daher die Mitnahme von wiederverwendbaren Trinkflaschen, die an offiziellen Stellen wieder aufgefüllt werden können.
Da es nicht empfehlenswert ist, Leitungswasser zu trinken, bieten einige Hotels einen Wassernachfüllservice an. Zögern Sie nicht, Ihren Reiseleiter und die Hotelrezeption zu fragen, wo Sie Ihre Flasche nachfüllen können. Bei mehrtägigen Wanderungen wird abgekochtes Wasser verwendet, um Ihre Wasserflasche täglich aufzufüllen.
Bei Fahrten von mehr als 4 Stunden für unsere privaten und geteilten Transfers werden Wasserbehälter an Bord sein.

Termine und Preise

Die Reise ist im Zeitraum vom
01.07.2021 bis 20.12.2021
01.01.2022 bis 20.12.2022
zu jedem Wunschtermin buchbar.

Preis pro Person:
Pro Erwachsener im DZ/Familienzimmer
ab 3.150,- €
Pro Kind (Kind mit eigenem Bett, 6-10 Jahre)
ab: 2.755,- €

Preise für größere Familien, Paare, andere Hotelkategorien auf Anfrage.
Unser Preis bezieht sich auf Komforthotels.

Buchbar sind ebenfalls Standard-, Luxus – und First Class Hotels.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.