Sri Lanka
Sri Lanka intensiv

21 Tage Individualreise, ab/bis Colombo
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : ab 2.349,- €

Sri Lanka intensiv 

Individualreise 21 Tage,  ab/bis Colombo

Entdecken Sie die Höhepunkte Sri Lankas. Neben beeindruckenden Tempeln, weiten Teeplantagen und goldenen Stränden erwarten Sie ungeahnte Naturschätze bei Ausflügen in die Nationalparks und spektakuläre Aussichtspunkte bei geführten Wanderungen.

Selbstverständlich wird auf Sri Lanka auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen – Besuchen Sie den Ort, wo der Pfeffer wächst, probieren Sie die typischen Currygerichte und nicht zu vergessen den weltbesten Tee.

Individualreise, 21 Tage, ab/bis Colombo, beliebig verlängerbar

ab 2.349,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte:

  • Alle UNESCO Weltkulturerbestätten Sri Lankas:
  • Antike Stadt Anuradhapura
  • Felsen von Sigiriya mit den Wolkenmädchen
  • Antike Stadt Polonnaruwa
  • Heilige Stadt Kandy
  • Goldener Felsentempel von Dambulla
  • Altstadt und Festungswerke von Galle
  • Zentrales Hochland
  • Naturschutzgebiet Sinharaja Forest
  • Yala – Nationalpark
  • Erholung in Unawatuna
  • Elephant Transit Home
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1. Tag: Ankunft in Colombo – Negombo

Ayubowan – Sie sind angekommen!
Auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel machen Sie einen Zwischenstopp um Ihren Durst nach dem langen Flug mit einer leckeren Tambili (Königs Kokosnuss) zu stillen.

Negombo ist nicht nur für seine Jahrhunderte alte Fischindustrie und den großen Fischmarkt berühmt, sondern auch für seine schönen Strände.

Genießen Sie den Sonnenuntergang über dem indischen Ozean!

2. Tag: Negombo – Anamaduwa

Auf der Fahrt nach Anamaduwa entdecken Sie die früheren Hauptstädte Pandurasnuwara und Yapahuwa mit ihren exquisiten singhalesischen Felsschnitzereien – wirklich einmalig!

Unsere Unterkunft in Anamaduwa ist eines unserer gut gehüteten Geheimnisse: ein verstecktes Öko- Resort, in dem wir einen authentischen Eindruck in das sriankische Leben bekommen. Gerade rechtzeitig zum traditionellen Reis – und Curry Mittagessen kommen Sie an.

Nachmittags besuchen Sie das Parakanda Rajamaha Viharaya, einen antiken Tempel in der Nähe.

Am Abend wird zu einem wundervollen Grillabend mit Lagerfeuer geladen. Ein Essen unter Sternen!

Unvergesslich wird uns die Übernachtung bleiben – selten sind wir so nah an der Natur wie hier! (F/M/A)

3. Tag: Anamaduwa

Diesen Tag beginnen Sie mit einer Fahrradtour – einer wunderbaren Möglichkeit sich mit der neuen Umgebung und der lokalen Gesellschaft vertraut zu machen.

Unterwegs halten Sie an einem Tank (einem typischen künstlichen Trinkwassersee) zum Schwimmen, trinken einen Tee bei den Dorfbewohnern und beobachten die unglaublich vielfältige Vogelwelt Sri Lankas.
(F/M/A)

4. Tag: Anamaduwa – Mihintale – Anuradhapura

Nach dem Frühstück brechen Sie auf zur ältesten der antiken Städte Sri Lankas, Anuradhapura. Auf dem Weg halten Sie in Hastekuchi, einer bezaubernden Waldeinsiedelei. Weiter geht es nach Mihintale, einem weiteren heiligen Ort für alle Buddhisten. Bei einem Treffen zwischen dem buddhistischen Mönch Mahinda und dem König Devanampiyatissa wurde hier zum ersten Mal der buddhistische Glauben in Sri Lanka verbreitet.

Heute ist Mihintale ein bedeutender Pilgerort mit vielen Sehenswürdigkeiten. (F/A)

5. Tag: Anuradhapura

Sie besuchen heute als erstes den berühmten Aukana Buddha aus dem 8. Jh. Der 13 m hohe beeindruckende Buddha gilt als eine der schönsten Statuen Sri Lankas.

Danach besichtigen Sie Anuradhapura. Die Stadt war vom 2. Jh. vor Chr. bis zum 11. Jhd nach Chr. die Hauptstadt Sri Lankas. Wegen des Bodhi- Baumes, eines Ablegers des Baumes, unter dem Buddha seine Erleuchtung erlangte, gilt Anuradhapura für alle Buddhisten Sri Lankas als heilige Stadt. Eine Vielzahl von Tempeln aus unterschiedlichen Bauperioden und zahlreiche Dagobas (Stupas) warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden, darunter die Ruvanweli Dagoba aus dem 1. Jh. Sie ist 110 m hoch und ihr Sockel ist mit 344 steinernen Elefanten verziert.
Die bedeutendste Statue Anuradhapuras ist der Samadi Buddha, der Buddha in Meditatonshaltung. (F/A)

6. Tag: Anuradhapura – Sigiriya – Polonnaruwa

Ihren ersten Stopp haben Sie in Habarana. Sie besuchen ein typisch srilankisches Dorf und erleben den Alltag der Bewohner. Wenn Sie mögen, können Sie hier eines der typischen Reis-und Currygerichte probieren (fakultativ). Weiter geht es auf dem Rücken eines Elefanten: fühlen Sie sich wie eine königliche Hoheit vergangener Jahrhunderte bei Ihrem Ritt durch den Dschungel. Am Nachmittag starten Sie den Aufstieg zum 200 m hohen Sigiriyafelsen – UNESCO – Weltkulturerbe und ein absoluter kultureller Höhepunkt.

Auf dem Weg entdecken Sie die bezaubernden Wolkenmädchen, Malereien, die vor 1.500 Jahren auf den Fels aufgebracht wurden und die auch heute noch eine anrührende Schönheit ausstrahlen. Oben angekommen erwarten Sie die Überreste einer Festungsanlage mit einem Tank. Selbst unsere moderne Wissenschaft kann heute nicht mehr erklären wie diese Technik funktionieren konnte.

Ein weiter Ausblick in die Ferne entschädigt für den anstrengenden Aufstieg.(F)

7. Tag: Polonnaruwa

Heute erkundigen Sie mit dem Fahrrad die antike Stadt Polonnaruwa, die ehemals 2. Hauptstadt Sri Lankas vom 11.-13. Jh. Sie erkunden die Anlage eingehend – ihren Felsentempel Gal Vihare mit den berühmten Statuen, die Überreste des Königspalastes mit dem königlichen Bad, die Edelstein-Dagoba, das Lankatilaka Statuenhaus und vieles mehr wartet auf Ihre Entdeckung. Am Nachmittag besuchen Sie den örtlichen Tempel und erhalten vom führenden Mönch eine Einweisung in den Buddhismus.

Auf Wunsch arrangieren wir für Sie das Abendessen unter den Sternen am Pool. (F)

8. Tag: Polonnaruwa – Dambulla – Kandy

Bevor Sie das kulturelle Dreieck verlassen besichtigen Sie die berühmten Felsentempel von Dambulla – ebenfalls UNESCO-Kulturerbe, wo Sie eine Fülle von Statuen und prächtige Wandbemalungen entdecken werden. Unterwegs halten Sie am exotischen Gewürzgarten von Matale. Dort erfahren Sie wie Gewürze wie Vanille, Zimt oder Nelken original aussehen und haben Zeit Geschmack und Aroma ausgiebig zu testen. Später erreichen Sie Kandy, die drittgrößte Stadt Sri Lankas. Durch die spezielle Lage 500 m über dem Meer, die umliegenden Bergen und den See hat die Stadt ein ganz eigenes Klima und besonderen Flair. Berühmt ist Kandy vor allem für seinen heiligsten Tempel, den „Tempel des Zahns“, in dem der Legende nach ein Eckzahn Buddhas aufbewahrt und hoch verehrt wird. Sie besichtigen den Tempel am Nachmittag zur Zeit der Puja, des Gebets und erleben dort eine wunderbare Atmosphäre.

Am Abend lässt eine Aufführung der berühmten Kandytänzer und – trommler alte Zeiten lebendig werden. Noch heute werden die Tänzer und Trommler nur aus ganz bestimmten verdienten Familien rekrutiert. (F)

9. Tag: Kandy

Nach einem geruhsamen Frühstück spazieren Sie um den See und bummeln durch die Gassen Kandys. Interessant ist neben den lokalen Märkten und kleinen Tempeln auch die Trinity College Chapel, ein nach drei Seiten offener Pavillon mit Wandmalereien des bekannten Künstlers David Paynter. In der Nähe von Kandy liegt der königliche botanische Garten, den Sie am Nachmittag besuchen.

Der Garten kann nicht nur mit einer der größten Palmen-Alleen weltweit aufwarten, sondern auch mit zahlreichen Orchideen und Kuriositäten wie einem Leberwurst – und einem Kanonenkugelbaum. (F)

10. Tag: Kandy

Heute starten Sie zu einer Wanderung auf den Gipfel des Hunas Giriya (1.414 m über dem Meeresspiegel), eine der schönsten Wandertouren auf Sri Lanka. Der Weg führt vorbei an Ländereien, über Wasserläufe, durch vereinzelte Dörfer, vorbei an Teeplantagen, durch Wälder und Graslandschaften. (F)

11. Tag: Kandy – Nuwara Eliya

Nach einem geruhsamen Frühstück brechen Sie zu Ihrer geführten Wanderung in den Dschungel auf. Sie lernen die einheimischen Pflanzen und Bäume kennen und erleben wie Pfeffer und Kaffee angebaut werden. Dann geht es weiter zum versteckten, hoteleigenen Wasserfall.
Hier haben Sie Zeit die üppige Umgebung zu genießen und im Becken des Wasserfalls zu schwimmen. Wenn Sie mögen, können Sie am Wiederaufforstungsprogramm Ihres Hotels teilnehmen und Ihren eigenen Baum pflanzen.

Übernachtung mit Frühstück im Forest Pavilion

12. Tag: Nuwara Eliya – Das Ende der Welt

Früh am Morgen fahren Sie hinauf in den Nationalpark Horton Plains, einer von Urwald umgebenen und geschützten Moorlandschaft, die auf Ihre Entdeckung wartet. Wenn Ihnen der Sinn nach mehr Bewegung steht empfehlen wir Ihnen eine Wanderung zum sog. World’s end, einem Steilabhang von über 1.050 m, der bei klarer Sicht einen Ausblick bis zum Meer ermöglicht.

Am Nachmittag haben Sie Zeit, durch die Straßen und Basare von Nuwara Eliya zu bummeln oder in einem der hübschen Kolonialhotels einen guten Tee zu genießen. (F)

13. Tag: Nuwara Eliya – Ella

Ein weiteres Highlight unserer Reise erleben Sie heute mit der nostalgischen Bahnfahrt durch das Teehochland nach Ella. Allein die Bahnfahrt mit ihren verschiedenen Panoramen ist ein Erlebnis. Ella selbst liegt auf ca. 1.000m Höhe. Rings um den Ort laden Berge und Schluchten, Wasserfälle und Höhlen zum Wandern ein. Von den Gipfeln eröffnen sich herrliche Ausblicke. Sri Lanka ist mit vielen wunderschönen Panoramablicken ausgestattet und Ella liefert den Besten.

Der Nachmittag steht ihnen zur freien Verfügung. Spazieren Sie durch die lokalen Teeplantagen oder machen eine Exkursion zum Adisham Kloster und kosten dort hausgemachte Marmelade. Aber auch der Tangamalai Vogelpark ist einen Besuch wert. (F/A)

14. Tag: Ella – Yala National Park

Auf dem Weg zum Yala National Park stoppen Sie an den spektakulären Wasserfällen von Rawana, die in unmittelbarem Bezug zum Ramayana-Epos stehen. Der Legende nach raubte der mythische König Rawana von Lanka die indische Prinzessin Sitha und versteckte sie in der unmittelbaren Umgebung der Wasserfälle – absolut sehenswert!

Aufregend geht es weiter: es ist Safari-Zeit! Mit ein bisschen Glück erleben Sie Leoparden (Sri Lanka hat die größte Konzentration von Leoparden weltweit), Elefanten, Krokodile, Bären, Hirsche, unfassbar bunte Vögel – sie alle leben hier im Yala National Park in freier Wildbahn! (F/A)

15. Tag: Yala – Kataragama – Udawalawe – Sinharaja

Auf dem Weg nach Sinharaja legen Sie einen Halt in Kataragama ein, einem heiligen Ort mit hoch verehrten Tempeln, sowohl für Hinduisten als auch Buddhisten, eine seltene Konstellation. Weiter in Udawalawe besuchen Sie das Elephant Transit Home. Hier werden verwaiste Elefanten aufgezogen und auf ihre Auswilderung vorbereitet. Die Jungtiere erhalten in der Aufzuchtstation die nötige Pflege, es gibt eine Elefantenklinik mit Intensivstation, eine Ambulanz und Küche. Die ausgewilderten Tiere werden über Funk weiter kontrolliert, so dass auch weitere Studien unterstützt werden.

Lassen Sie am Abend die Eindrücke des Tages bei einem Spaziergang noch einmal Revue passieren. (F)

16. Tag: Sinharaja – Unawatuna

Am Morgen starten Sie zu einer Jeepsafari in den Sinharaja Regenwald. Dieser tropische Tieflandregenwald ist vor der Zerstörung bewahrt worden. Mehr noch, er ist zum Nationalpark erklärt worden und gilt seit 1988 als UNESCO-Weltkulturerbe. Weltweit ist dieser Regenwald für seine enorme Artenvielfalt sowie die recht hohe Zahl endemischer Spezies, also Arten, die ausschließlich dort in freier Natur vorkommen, bekannt. So sind beispielsweise über 60 Prozent der Bäume endemisch, hinzu kommen etliche endemische Vögel. Über 50 Prozent der srilankischen endemischen Säugetierarten sind im Sinharaja-Regenwald anzutreffen und natürlich auch eine ganze Reihe Reptilien, Amphibien sowie Insekten und sogar Fische.

Am Nachmittag erreichen Sie Unawatuna. (F)

17. Tag: Unawatuna

Entspannen Sie sich an den goldenen Stränden Sri Lankas oder machen Sie einen Ausflug nach Galle (fakultativ). Spazieren Sie durch die bezaubernden Gassen Galles mit der am besten erhaltenen Altstadt aus holländischer Zeit. Das 36 ha große holländische Fort wurde 1663 erbaut und hat sämtliche Unbilden der Zeit überlebt. Die massiven Festungsmauern umschließen den Landvorsprung, auf dem sich der älteste Teil Galles befindet und schützen dort die robusten holländischen Häuser, Museen und Kirchen. Kleine, gemütliche Geschäfte und Cafés laden zum Entspannen ein.

Um den besten Blick über Galle Harbour zu erhaschen, empfehlen wir die Dachterrasse mit Bar auf dem Lady Hill Hotel in der Upper Dickson Road. Genießen Sie dort einen Cocktail bei Sonnenuntergang. (F)

18. Tag: Unawatuna

Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Versuchen Sie vielleicht einmal die Wohltat einer ayurvedischen Massage (fakultativ) (F)

19. Tag: Unawatuna

Auch dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, die Strände laden zum Erholen ein. (F)

20. Tag: Unawatuna – Colombo

Auf dem Weg nach Colombo entdecken Sie die Heimat der Teufelstänzer und der Maskenmacher in Ambalangoda. Nutzen Sie den Stopp, um dem einen oder anderen Kunsthandwerker über die Schulter zu schauen und lassen Sie sich von den ausdrucksvollen Masken bezaubern.

Danach heißt es: willkommen in der Hauptstadt Colombo! Genießen Sie eine Stadtrundfahrt, bei der Sie u. a. das Old Parliament House, den ältesten Hindu Tempel, die Stadthalle und den Unabhängigkeitsplatz sehen – nicht zu vergessen den Gangaramaya Tempel -ein wahres Kuriositätenkabinett – und den Simamalaka Schrein.

Den Abend sollten Sie dann ausklingen lassen bei einem Sundowner im Galle Face Hotel. Das Galle Face Hotel ist das älteste Hotels Asiens und liegt zwar zentral, aber sehr malerisch am indischen Ozean – ein fantastischer Platz für den Sonnenuntergang. (F)

21. Tag: Colombo, Transfer zum Flughafen und Abreise

Leider ist nun die Zeit für den Abschied gekommen.

Genießen Sie am Flughafen noch eine letzte Fuß- oder Rückenmassage – die perfekte Entspannung vor dem Flug und eine gute Möglichkeit, seine letzen Rupien auszugeben. (F)

F= Frühstück, M= Mittagessen, A= Abendessen

In den Leistungen enthalten: 

  • alle Transfers wie im Programm beschrieben
  • 18 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels
  • 2 Übernachtungen in einer Eco-Lodge
  • alle Mahlzeiten und Eintrittsgelder gemäß Programm
  • deutschsprachiger Driver Guide bis Tag 16

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Visum für Sri Lanka, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Preis im DZ pro Person bei 2 Teilnehmern:
ab 2.599,- €

Preis im DZ pro Person bei 4 Teilnehmern:
ab 2.349,- €

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.