Sri Lanka
Sri Lanka abenteuerlich erleben

14 Tage Individualreise, ab/bis Colombo
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : ab 1.889,- €

Sri Lanka abenteuerlich erleben 

Individualreise 14 Tage,  ab/bis Colombo

Sri Lanka, eine der schönsten Inseln im Indischen Ozean, hat eine sehr reiche Kultur zu bieten – dass sich hier aber auch trefflich ein Abenteuer-Urlaub verbringen lässt, ist nur wenig bekannt.

Ob bei ausgedehnten Wanderungen, bei der Erforschung der Regenwaldgebiete, beim Rafting, Kanufahren oder Fahrradtouren – wer Sri Lanka aktiv und naturnah erleben will, ist bei dieser Reise richtig!

Sie lernen, wie man das traditionelle „Rice & Curry“ herstellt, Sie statten den Mönchen im Waldkloster Salgala einen Besuch ab und von einer prähistorischen Höhle aus haben Sie einen fantastischen Ausblick auf die herrliche Umgebung mit Wasserfällen, zerklüftetem Gelände und kleinen Dörfern.

Abseits der touristischen Routen erleben Sie hier das wahre Sri Lanka. Bei einer Jeepsafari im Udawalawe Nationalpark kommen Sie nicht nur den Elefanten sehr nah. Im Elephant Transit Home schauen Sie zu, wie die kleinen verwaisten Elefanten mit der Flasche gefüttert werden.

Eine Reise für Naturfreunde und aktive Menschen.

Individualreise, 14 Tage, ab/bis Colombo, beliebig verlängerbar

ab 1.889,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag ab 249,- €

Höhepunkte:

  • Wanderungen in wunderschöner Landschaft
  • Besuch im Elefantenwaisenhaus von Pinnawella
  • Besuch im Waldkloster
  • Raftingtour im Kelani River
  • Fahrradtouren abseits der touristischen Pfade
  • Kochkurs
  • Jeepsafari im Udawalawe National Park
  • Kanufahrt auf dem Kalu Ganga
  • Besuch in Colombo
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1. Tag: Individuelle Anreise in Colombo – Negombo

Bei der Ankunft am Flughafen in Colombo werden Sie bereits erwartet und fahren nach Negombo. Negombo ist eine lebhafte Stadt, die überwiegend von Fischern bewohnt wird. Verblüffend sind die zahlreichen katholischen Kirchen im Ort.

Nach einer Erfrischungspause im Hotel beginnen Sie mit Ihrer Stadtbesichtigung und besuchen ein Fischerdorf, die alte holländische Zitadelle, den Hamilton-Kanal, der von den holländischen Kolonialherren für den Transport von Zimt angelegt wurde, die St. Mary’s Kirche und den historischen holländischen Friedhof.

Übernachtung in Negombo

2. Tag: Negombo – Pinnawella, Wanderungen und Elefantenwaisenhaus

Nach dem Frühstück fahren Sie auf dem Colombo-Kandy-Highway nach Mawanella; hier beginnen Sie Ihre Wanderung zum Saradiel Felsen.

Dies ist ein mittelgroßer Berg, von dessen Spitze Sie aus eine wunderbare Sicht über die Umgebung haben. Saradiel war das srilankische Pendant zu Robin Hood, im 19. Jhd. beobachtete er die mit Geld und Waren beladenen Kutschen auf den Weg zu den Plantagen, raubte sie aus und verteilte das Geld unter die Armen. Er wurde von der Polizei getötet, aber noch immer erinnert ein Monument an ihn.

Später fahren Sie zum Elefantenwaisenhaus in Pinnawella, wo viele verwaiste und auch verletzte Dickhäuter aus der Umgebung behandelt und in einem großen Freigehege untergebracht werden. Im Waisenhaus werden die Tiere von speziell ausgebildeten Pflegern betreut; sie bekommen die nötige Pflege und eine gute Ernährung. Einige der kleinen Elefanten werden mit der Flasche aufgezogen und es ist schon ein besonderes Erlebnis, nah dabei zu sein.

Am späten Nachmittag wartet eine weitere Wanderung auf Sie, Sie überqueren einen Fluss und wandern durch Dörfer, an Gummibaumplantagen, Reisfeldern und Kokosnusshainen vorbei.

Übernachtung in Pinnawella, Frühstück

3. Tag: Pinnawella – Kitulgala, Besuch im Waldkloster und eine Raftingtour

Auf dem Weg nach Kitulgala besuchen Sie den Komplex des Salgala Klosters, das in einem Naturschutzgebiet liegt. Die einsamen Schutzhöhlen des Waldes wurden von Mönchen schon vor Jahrhunderten für ein Leben der Kontemplation genutzt, diese Tradition setzt sich bis heute fort, momentan lebt ca. ein halbes Dutzend Mönche im Waldkloster.

Das Städtchen Kitulgala wurde berühmt als einer der Drehorte für den Film „Die Brücke am Kwai“; es liegt im 263 Hektar großen Regenwald-Schutzgebiet Kelani Valley Forest Reserve, in dem viele der endemischen Pflanzen- und Tierarten Sri Lankas zu finden sind. Dieser geht in das Peak Wilderness Sanctuary über, zu dem der Adam’s Peak gehört, und ist sehr artenreich.

Auf dem Kelani River wird es dann nass und abenteuerlich bei einer aufregenden Raftingtour!

Übernachtung in Kitulgala. (F)

4. Tag: Kitulgala – Belilena – Kitulgala, prähistorische Höhle und eine Wanderung

Heute steht ein Besuch der prähistorischen Höhle von Belilena auf dem Programm. Von der Höhle, in der über 30.000 Jahre alte Beweise für menschliche Anwesenheit gefunden wurden, hat man einen berückenden Ausblick auf das umliegende Bergland und den malerischen Wasserfall.

Mit einem Katamaran überqueren Sie den Fluss und wandern durch Reisfelder, Dschungel und abgelegene Dörfer, in den Toddy, der vergorene Palmwein hergestellt wird.

Übernachtung in Kitulgala (F)

5. Tag: Kitulgala – Deraniyagala, Fahrradtour

Die Region um Kitulgala und Deraniyagala ist landschaftlich wunderschön – Sie erkunden sie heute ausgiebig per Fahrrad.

Übernachtung in Deraniyagala (F)

6. Tag: Deraniyagala – Maliboda – Deraniyagala

Heute steht wieder eine ganztägige Wanderung auf dem Programm.

Das Gebiet ist so abwechslungsreich, mit Wäldern und Wasserfällen, dass sicher keine Langeweile aufkommt, immer wieder gibt es etwas zu entdecken. Die Region ist bekannt für ihren Vogelreichtum und auch die meisten endemischen Schmetterlingsarten Sri Lankas kommen hier vor. Zählen Sie doch einmal wie viele unter- schiedliche Bananenarten es auf Sri Lanka gibt und probieren Sie unterwegs unbedingt das typische Dessert Sri Lankas: „Curd and Honey“.

Curd ist die Milch von Wasserbüffel-Kühen, aus der Joghurt hergestellt wird. Dieser wird nicht wie bei uns mit Früchten und Zucker, sondern mit „Honig“ gesüßt. Nur dass der Honig ist in diesem Fall kein Bienenhonig ist, sondern ein aus der Sago-Blüte gewonnener Sirup, sehr lecker!

Übernachtung in Deraniyagala (F)

7. Tag: Deraniyagala – Belihuloya, Bopath Ella Wasserfälle, die Edelsteinhauptstadt und Kochkurs

Nach dem Frühstück geht es heute nach Belihuloya, unterwegs besuchen Sie die Bopath Ella Wasserfälle und kommen an Ratnapura, der „Hauptstadt der Edelsteine“ auf Sri Lanka vorbei. Sie besuchen eine Edelsteinmine und bekommen einen Einblick in die harte Arbeit der Edelsteinsucher.

Am Abend spazieren Sie zu den Pahantuduwa Ella Wasserfällen, bevor Sie am Abend lernen wie man das typisch srilankische Reis und Curry herstellt und welche Gewürze dabei zum Einsatz kommen.

Übernachtung in Belihuloya (F)

8. Tag: Belihuloya – Ganztageswanderung, Mittagessen bei den Locals, Kochkurs

Der Bambarakanda Wasserfall ist mit einer Fallhöhe von 263 Metern der höchste Wasserfall in Sri Lanka. Er befindet sich in einem immergrünen Wald in den südöstlichen Hängen des Horton Plains Nationalparks. Viele Naturschönheiten, zerklüftetes Gelände, ausgedehnte Teeplantagen und Wasserfälle machen die Region besonders interessant.

Unterwegs essen Sie bei einer Familie zu Mittag und am Abend erwartet Sie die Fortsetzung des Kochkurses.

Übernachtung in Belihuloya (F/M)

9. Tag: Belihuloya – Ratnapura, Jeepsafari und Elephant Transit Home

Heute heißt es „Safari-Zeit“! Mit dem Jeep geht es in den Udawalawe National Park, der für seine große Elefantenpopulation berühmt ist. Aber auch Pfaue, bunte Vögel, Rehe, Büffel, Warane und viele andere Tiere sind bei der Safari zu sehen – und die Elefanten kommen den Jeeps oft recht nah – ein einzigartiges Erlebnis!

Im Elephant Transit Home haben Sie dann noch einmal Gelegenheit, die Fütterung der verwaisten Elefanten zu erleben – hier geht es oft genauso ungezogen zu wie in einer menschlichen Schule und Erinnerungen an den Film „Das Dschungelbuch“ werden wach.

Übernachtung in Ratnapura (F)

Optional ist auch ein Tag im Sinhajara Regenwald mit Übernachtung in einer einfachen Lodge möglich.

10. Tag: Ratnapura – Bentota, Kanufahrt

Sri Lanka hat 4 große Flüsse, einen davon erleben Sie heute bei einer Kanufahrt. Am Morgen fahren Sie zum Startpunkt der Tour und erhalten eine kurze Einweisung – und dann geht es den Kalu Ganga hinunter. Bei der Fahrt erleben Sie die Menschen am Ufer und ihre vielfältigen Beschäftigungen.

Übernachtung in Bentota (F)

11. Tag: Bentota, Fahrradtour

Mit dem Fahrrad geht es heute auf Erkundungstour. Neben kleinen Orten und Städtchen, Gummibaum- und Zimtplantagen besuchen Sie auch den Galapatha Rajamaha Viharaya Tempel, dessen Ursprünge vermutlich im 2. Jahrhundert vor Christi liegen. Unter König Parakrama Bahu I. avancierte das Gotteshaus aufgrund einer Reliquie zu einer beliebten Pilgerstätte.

Übernachtung in Bentota (F)

12. Tag: Bentota, Tag zu freien Verfügung

Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.

Gehen Sie ein wenig auf eigene Faust auf Entdeckungstour, relaxen Sie am langen Sandstrand oder nutzen Sie die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten Ihres Hotel (optional) (F)

13. Tag: Bentota – Colombo, Zugfahrt und Stadtbesichtigung

Noch einmal wechseln Sie das Fortbewegungsmittel und fahren mit dem Zug entlang der Küste nach Colombo.

Colombo, die Hauptstadt der Insel, verbindet östliches und westliches Flair, Tradition und Moderne. Sie besuchen die Davatagha Moschee, die Dutch Wolvendhal Kirche und einen Hindutempel, die Stadthalle, das Gelände des neuen Parlaments und einiges mehr.

Übernachtung in Colombo (F)

14. Tag: Abreise

Je nach Flugzeit bringt Ihr Fahrer Sie zum Flughafen und es heißt Abschied nehmen von einer abenteuerlichen Reise durch eine wunderschöne Insel – oder Sie verlängern einfach Ihren Aufenthalt ganz individuell…. (F)

F= Frühstück, M= Mittagessen

In den Leistungen enthalten: 

  • alle Transfers in landestypischen, klimatisierten Fahrzeugen  gemäß Programm
  • 13 Übernachtungen im DZ mit Frühstück
  • Picknick-Lunch an Tag 5,6 und 8
  • deutschsprachiger Driver – Guide
  • Eintrittsgelder wie im Programm beschrieben
  • Jeepsafari
  • Zugfahrt 2. Klasse von Bentota nach Colombo
  • alle Ausflüge und Aktivitäten gemäß Programm (Rafting, Jeepsafari, Kanufahrt, Kochkurs auf shared basis)

Nicht in den Leistungen enthalten: 
Internationale Flüge, Visum für Sri Lanka, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Reiseversicherung, Einzelzimmerzuschlag.

Termine und Preise

Diese Reise ist ab 2 Teilnehmern zu jedem Wunschtermin buchbar:

Preis im DZ pro Person bei 2 Teilnehmern:
ab 1.889,- €

Preis im DZ pro Person ab 3 Teilnehmern:
ab 1.699,- €

Einzelzimmerzuschlag: ab 249,- €

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.