Costa Rica
Costa Rica genussvoll erleben
14 Tage Mietwagenreise, ab/bis San José
Termin: zu jedem Termin buchbar 
Preis : ab 2.286,- €

Costa Rica genussvoll erleben

Mietwagenreise 14 Tage,  ab/bis San José

SAN JOSE – ALAJUELA – LA FORTUNA – VULKAN ARENAL – NICOYA – NOSARA – CARARA – UVITA – SAN JOSE

Erleben Sie bei dieser Reise nicht nur die landschaftlichen Höhepunkte Costa Ricas wie Vulkane, Thermalquellen, den Regenwald und den Pazifischen Ozean, sondern genießen Sie den Komfort ursprünglicher Lodges, origineller Fincas und eleganten Haciendas. Alle Unterkünfte wurden mit großer Sorgfalt ausgesucht und sind besonders.

Erkunden Sie Hängebrücken und Wasserfälle, gehen Sie auf die Suche nach Brüllaffen und Faultieren, Aras und Kolibris. Abenteuerlustige Gäste toben sich beim Rafting oder Tubing aus.

Wandern Sie an den Hängen des Vulkan Arenal und relaxen Sie in den schönsten heißen Quellen Arenals.

Je nach Saison sind die Beobachtung unzähliger Schildkröten bei der Ei-Ablage auf der Nicoya- Halbinsel und Walbeobachtung am südlichen Pazifik weitere unvergessliche Höhepunkte.

Erleben Sie kleine gemütlich Orte, Surferparadiese und Küstenstraßen mit fantastischen Ausblicken und relaxen Sie beim Yoga, in der Therme oder im Spa eines luxuriösen Hotels.

Hier halten sich Aktivität und Entspannung die Waage – eine perfekte Mischung!

Gern kann die Reise an Ihre Wünsche angepasst und verlängert werden.

Mietwagenreise 14 Tage, ab/bis San José, individuell verlängerbar und an Ihre Wünsche anpassbar

ab 2.286,- €
pro  Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage

Höhepunkte

  • sorgfältig ausgewählte, besondere Unterkünfte
  • Die Vulkane Poás und Arenal
  • Wanderung am Vulkan Arenal
  • Relaxen in den schönsten Thermalquellen Arenals
  • Je nach Saison Schildkrötenbeobachtung oder Walbeobachtung am Pazifik
  • Nationalpark Manuel Antonio
  • Uvita und Umgebung
  • Zahlreiche Möglichkeiten zu Aktivitäten wie Regenwaldtouren, Rafting, Canopy, Ausritte etc
  • Zahlreiche Entspannungsmöglichkeiten in den Spas Ihrer Unterkünfte
  • Viel persönliche Freiheit
 
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1. Tag: Individuelle Ankunft in San Jose – Transfer nach Alajuela, ca. 20 min

Bienvenidos in Costa Rica.
Ihr Chauffeur empfängt Sie herzlich am Flughafen und bringt Sie zu Ihrem ca. 20 Minuten entfernten Hotel am Stadtrand. Dort trifft Sie unser deutschsprachiger Kollege zur Übergabe der Reiseunterlagen und einem Informationsgespräch.

Das Motto Ihres Hotels lautet: Besuche die Vergangenheit, jedoch ohne auf die Annehmlichkeiten des modernen Reisens zu verzichten. Am Fuße der Bergkette des Zentraltals neben einer kleinen Kaffeeplantage gelegen, ist dieses Hotel der perfekte Ausgangsort, um die wunderschöne Provinz Alajuela mit dem Vulkan Poás zu erkunden.
Entspannen Sie auf den bequemen Sonnenliegen des Pools mit Blick auf den tropischen Garten. Dank blühender Blumen und reifen Früchten an den Bäumen werden Kolibris und andere Vögel angelockt.
Ihr Hotel verzaubert seine Gäste mit rustikalem Charme und lädt sie ein, die tropische Natur und das angenehme Klima zu genießen.

Master Suite, Übernachtung mit Frühstück.

2. Tag: Alajuela – La Tigra/La Fortuna

Heute Morgen übernehmen Sie Ihren Mietwagen. Auf dem Weg in den Norden empfehlen wir einen Besuch am Vulkan Poás, der ca. 2.700 m in die Höhe ragt. Einer der größten Vulkankrater der Welt, die idyllische Lagune im Nebenkrater und der dichte Höhen- Nebelwald sind auf jeden Fall einen Spaziergang wert. Die mit Farnen und Bromelien bewachsenen Bäume erinnern zuweilen an einen Märchenwald.

Auch die angrenzende Region La Fortuna ist geprägt von einem prägnanten Vulkankegel. In der Region finden Sie Wasserfälle, Thermalquellen, Hängebrücken und einen Stausee.
Die Lage Ihres Hotels inmitten einer wunderbar gepflegten Anlage am Hang eines Hügels ist dank des atemberaubenden Blicks auf den nahegelegenen Vulkan Arenal an sonnigen Tagen unübertrefflich. Neben den fantastischen Suiten tragen auch die stufenförmigen Thermalquellen, umgeben von üppiger Vegetation, zu einem fast mystischen Erlebnis bei. Von jeder Suite bietet sich Ihnen ein unverstellter Blick auf den Vulkan Arenal. Die Suiten bieten zwei Terrassen, eine mit Blick auf den Vulkan, die andere mit Ausblick über die grünen Hügel der umliegenden Natur.

Die Nutzung der Titoku Thermalquellen ist für Sie inklusive.

Suite, Übernachtung mit Frühstück

3. Tag: Morgenwanderung zum Vulkan Arenal

Ihr heutiger Ausflug beginnt mit einer kurzen Bootsfahrt vom Damm des Arenalsees zum ̈La Peninsula ̈-Eingang. Während Sie dann (gemeinsam mit anderen Gästen) über erst vor Kurzem eröffnete Pfade wandern, werden Sie mit herrlichen Ausblicken auf den Arenalsee belohnt. Die Region ist ideal für Vogelbeobachtungen und Naturfotografie.

Dann geht es weiter in die Gegend, die einst durch die Vulkanaktivität zerstört wurde und sich nun in der Regenerationsphase befindet. Ihre Wanderung führt Sie über die ehemaligen Lavafelder.

Ihr professioneller Guide erklärt Ihnen die Natur, Geologie und die Geschichte des Vulkans. Bevor 1968 die aktive Phase begann, war der Vulkan von dichter Vegetation bedeckt. Heutzutage befinden sich die grünen Zonen an der Ostseite des Berges sowie im Norden und Süden. Auf dieser Tour können Sie den Vulkan von seiner interessantesten Seite kennenlernen.

Für den Nachmittag können Sie optional eine Spa-Behandlung im Hotel buchen, den Regenwald entdecken oder mit der Zipline über den Dschungel fliegen.

Übernachtung wie Vortag

4. Tag: Entdecken Sie die Region und baden Sie in den Thermalquellen von Tabacón

Am Vormittag können Sie weiter optional aktiv sein: Sie können sich an Wasserfällen abseilen, eine Höhlenexpedition unternehmen, eine Raftingtour auf dem Peñas Blanca Fluss unternehmen oder den Fluss auf einem LKW- Schlauch hinunterfahren. Etwas ruhiger geht es bei einer Fahrradtour oder bei einer Tour über die Hängebrücken zu.

Nach so viel Aktivität entspannen Sie am Nachmittag in den Thermalquellen von Tabacon, eine der beliebtesten und außergewöhnlichsten Hot Spring Anlagen in La Fortuna. Der Tabacon-Fluss dient als Quelle für das mineralhaltige Wasser, das durch die geothermische Aktivität des Regenwaldes auf natürliche Weise erhitzt wird. Es fließt durch verschiedene Becken und über Wasserfälle, hier wurde eine herrliche Badelandschaft kreiert.
Nach einigen Stunden Entspannung laden wir Sie hier heute Abend zum Essen ein.

Übernachtung wie Vortag

5. Tag: Von La Fortuna an den Pazifik

Heute fahren Sie weiter Richtung Pazifikküste. Auf der Fahrt werden Ihnen die verschiedenen Landschaftsformen und Mikroklimata auffallen. Auf der ca. 4 1⁄2 stündigen Fahrt passieren Sie den Gebirgszug der Cordiera Central, die als Wetterscheide zwischen Karibik und Pazifik fungiert.

Genießen Sie heute den Sonnenuntergang in der Miradorbar Ihres Hotels mit Blick auf den Ozean, den Fluss und das Naturschutzgebiet. Die terrassenförmig angelegte Hotelanlage auf einem Felsen ist eine Ruheoase für Naturliebhaber und bietet eine spektakuläre Panoramasicht auf den Pazifik und die Umgebung. Die beiden von alten Bäumen umgebenen Infinity-Swimmingpools sind ideale Orte zum Entspannen.

Junior Suite, Übernachtung mit Frühstück

6. Tag: Nosara, ein Paradies für Individualreisende, Surfer, Yoga- und Wellness-Reisende

In Nosara treffen Sie auf Individualreisende, Surfer, Yoga- und Wellness-Reisende. Ihr Hotel- Spa bietet optional ein breites Angebot von Gesichts- und Körperbehandlungen, Massagen und verschiedene Yoga-Arten (z. b. Vinayasa und Aerial Yoga).
Als Hotelgast haben Sie freien Zugang zum hoteleigenen Naturschutzgebiet Reserva biológica mit seinen beeindruckenden Mangroven und können hier auf Entdeckungstour gehen.

In nur ca. 10 Minuten Entfernung finden Sie die kleine Badebucht Playa Pelada. Oft statten Affen, Faultiere und Leguane der Bucht einen Besuch ab – herrlich…

Übernachtung wie Vortag

7. Tag: Natur erleben auf der Nicoya Halbinsel – Schildkrötenbeobachtung

Fast das ganze Jahr über können Sie an der Playa Ostional die imposanten Ankünfte zahlreicher Schildkröten erleben. In der Regenzeit von Juli bis Anfang Dezember sind die Chancen, die Schildkröten bei der Eiablage zu beobachten am größten. Manchmal gibt es bis zu 7 Tage dauernde „Arribadas“, Massenankünfte von Hunderten und Tausenden Schildkröten. 45- 60 Tage nach der Ei-Ablage schlüpfen dann die kleinen Schildkröten und verschwinden im Meer.

Auch Vogelbeobachter kommen hier auf ihre Kosten, im unterhalb Ihrer Lodge liegenden Naturreservat finden sich während der Trockenzeit von Dezember bis Mai eine Vielzahl an Vögeln ein.

Übernachtung wie Vortag

8. Tag: Von Nosara nach Carara

Ihr heutiges Ziel ist eine kleine Oase am Rande des Nationalparks Carara, ca. 45 Fahrminuten von der Küste entfernt. Im Carara Nationalpark finden Sie unzählige Ara Macaw Papageien, die paarweise von Mandelbaum zu Mandelbaum fliegen.

Ihre heutige Unterkunft wird Ihren Blick mit ihrem zweistöckigen, achteckigen Hauptgebäude schon von Weitem einfangen. Umgeben von fünf Hektar botanischem Garten mit einer großen Sammlung an Palmen, Helikonien, Bromelien, Bambus und Wasserpflanzen in der vorgelagerten Lagune bietet sie ausgezeichnete Möglichkeiten für Tierbeobachtungen, speziell Vögel, von denen hier bereits mehr als 150 verschiedene Arten gesichtet wurden. Hier ist es einfach, den schönen rot und blau gefärbten Arapapagei zu erspähen – aber wahrscheinlich werden Sie ihn schon hören bevor Sie ihn sehen.

Nachhaltigkeit ist eines der Hauptprinzipien der Lodge. Sie ist nicht an das öffentliche Elektrizitätsnetz angeschlossen, der gesamte Strom wird von Solarzellen erzeugt. Das Wasser kommt aus Naturquellen und wird chemiefrei behandelt. Es gibt einen Biokonverter und das Grauwasser fließt in ein Wasserbett und wird bei der Bewässerung wiederverwendet. Auf der Farm werden verschiedene nachhaltige Anbaumethoden praktiziert.

Aktive Gäste können aus vielen verschiedenen Aktivitäten auswählen wie z. B. Vogelbeobachtung, eine Wasserfall-, Regenwald- oder Nachtwanderung, ein Besuch des Medizinalpflanzengartens, des Gewächshauses oder der Kakao- und Kaffeeplantagen, Yoga, Kayaktouren und vieles mehr. Oder Sie können einfach nur in einer der Hängematten ausspannen, die friedliche Lagune betrachten und die Ruhe dieses speziellen Ortes genießen.

Die separat gelegenen Bungalows sind über gepflegte Wege zu erreichen. Sie sind mit einem Doppelbett und einer komplett ausgestatteten Küche versehen. Ein Extrabett ist verfügbar, falls benötigt. Jeder Bungalow bietet einen schönen Balkon mit Schaukelstühlen, von dem Sie die umgebende Natur bewundern können.

Bungalow, Vollpension

9. Tag: In Carara

Am Vormittag nehmen Sie an einer ca. 90- minütigen Yoga-Lesson teil. Der restliche Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.

Wenn Sie ein wenig Action suchen finden Sie in der Umgebung eine Regenwaldseilbahn und den lebhaften Surfer- Ort Jaco mit Bars und internationalen Restaurants.

Übernachtung wie Vortag

10. Tag: Nationalpark Manuel Antonio – Uvita

Je weiter Sie heute Richtung Süden fahren, desto grüner scheint der Regenwald zu werden. Auf dem Weg nach Uvita bietet sich ein Besuch des kleinen Nationalparks Manuel Antonio mit seinen malerischen Stränden an.
Ihr heutiges Hotel ist auch wieder etwas ganz Besonderes: Eine spektakuläre Kulisse und Anlage in den Hügeln von Bahía Ballena, mit herrlichen Bergen auf der einen Seite und fantastischem Meerblick auf der anderen – vom Poolbereich müssen Sie sich schon Ihr eigenes Bild machen. Das Highlight dieses Ortes ist jedoch seine Nähe zum Nationalpark Marino Ballena. Wenn Sie zwischen Dezember und April oder Juli und September hierherkommen, können Sie hier die beeindruckenden Buckelwale beobachten.

Dieses herrliche Grundstück, genauer gesagt 12 Hektar Regenwald, erstreckt sich bis zum Strand. Es werden viele verschiedene Aktivitäten angeboten: Ausritte zu den Nauyaca- Wasserfällen, mit dem Kajak durch die Mangroven, Schnorcheln, Surfen usw. Wenn Sie zur richtigen Jahreszeit kommen und etwas Glück haben, werden Sie bei einer aufregenden Waltour Gelegenheit haben, dem Gesang der Buckelwale zu lauschen.

Junior Suite, Übernachtung mit Frühstück

11. Tag und 12. Tag: Uvita und Umgebung

Spektakulär sind in der Saison natürlich die Walbeobachtungstouren – ein Erlebnis, das man nie vergisst.
Wenn Sie Abwechslung vom Meer suchen, fahren Sie ein Stück ins Landesinnere. Hier kommen Wanderer und Naturfreunde auf ihre Kosten.

Von hier aus bietet sich auch eine Verlängerung der Reise in den tiefen Süden Costa Ricas und zur Halbinsel Osa an, wir beraten Sie gern dazu.

Übernachtung wie Vortag

13. Tag: Rückfahrt nach San José

Über den höchsten Pass Zentralamerikas, den Cerro de la Muerte mit ca. 3400 Metern über dem Meer, fahren Sie zurück nach San José. Hier oben, knapp über der Baumgrenze, ist die Natur einfach grandios. Je nach Wetterlage scheint man regelrecht über den Wolken zu schweben und die Aussicht zwischen hohen Eichenbäumen hindurch ist einzigartig.

Bei einem Stopp an KM 70 der berühmten Panamericana können Sie optional im Hotel Paraiso de Quetzal die Kolibris beobachten und ein typisches Mittagessen genießen.

Ihr heutiges Hotel, ein schönes Boutiquehotel, in San José liegt nahe dem Zentrum, so dass Sie noch einmal durch die Stadt bummeln können.
Dieses schöne kleine Boutiquehotel mit seinem historischen Charme und dem ausgezeichneten Service ist ideal für die erste oder letzte Urlaubsnacht und verfügt über ein hervorragendes eigenes Restaurant. All das wird Ihnen sicherlich gefallen: die anmutige Gebäudearchitektur, die kleinen Springbrunnen und die Gartenanlage rund um das Hotel,
der Dachgarten mit seinen zwei einladenden Whirlpools und die interessanten historischen Aufnahmen Costa Ricas, die im Flur des Hotels hängen.
Am Nachmittag geben Sie Ihren Mietwagen ab.

Deluxe Patio Zimmer, Übernachtung mit Frühstück

14. Tag: Abreise

Ihr Transfer holt Sie rechtzeitig zu Ihrem Rückflug im Hotel ab.

Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise und viele schöne Erinnerungen an Costa Rica. Pura Vida!

Natürlich beraten wir Sie gern zu Ihrer individuellen Verlängerung.

In den Leistungen enthalten:

  • Flughafentransfers bei Ankunft und Abreise
  • 13 Übernachtungen mit Frühstück gemäß Reiseverlauf
  • Vollpension an Tag 8 und Tag 9
  • Geführte Wanderung am Vulkan Arenal gemäß Reiseverlauf (gemeinsam mit anderen Gästen, englischsprachig)
  • Nutzung der Titoku Thermalquellen an Tag 2 – Tag 4
  • Besuch der Tabacon Hot Springs inkl. Abendessen
  • Yogastunde an Tag 9
  • 12 Tage Mietwagen SUV Compact 4 WD inkl. Basisversicherung, unbegrenzte Kilometer, 2. Fahrer, Leih-Sim-Karte mit 60 min lokalem Gesprächsguthaben
  • 1 Reiseführer Costa Rica pro Zimmer
  • 1 Mund-Nasen-Maske aus Costa Rica aus unserem Online-Shop: https://shop.vivamundo-reisen.de/collections/mund-nasen-masken
  • Nutzung unserer APP mit nützlichen Informationen zur Reise
  • 24-Stunden-Servicenummer, deutschsprachig, in Costa Rica und in Deutschland

Nicht in den Leistungen enthalten:
Internationale Flüge, persönliche Ausgaben, Trinkgeld, optionale Ausflüge und Wellness – Anwendungen, Eintritte außer den genannten, weitere Mahlzeiten und Getränke, freiwillige Zusatzversicherung für den Mietwagen, persönliche Reiseversicherung, Benzin, Mautgebühren, Parkgebühren, Strafzettel und deren Bearbeitung

Termine und Preise

Die Reise ist im Zeitraum vom 01.01.2022 bis 30.11.2022 zu jedem Wunschtermin buchbar.

Preis pro Person 
im Doppelzimmer p. P.: 2.286,- €
EZ-Zuschlag: auf Anfrage

Preise für Gruppen  und Familien mit Kindern auf Anfrage.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Der Volcanoes-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er umfasst ca. 160 km2 Regenwald und beheimatet fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen, nämlich Karisimbi, Bisoke, Muhabura, Gahinga und Sabyinyo.

Der Volcanoes Nationalpark grenzt an den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Er ist weit bekannt als Heimat der Berggorillas und der Goldmeerkatze und als Stützpunkt der Primatenforscherin Dian Fossey. Die Geschichte der Dian Fossey wird eindrücklich im Film „Gorillas im Nebel‘“ dargestellt

Der Victoriasee liegt im Osten Afrikas; er ist Teil der Staaten Uganda, Kenia und Tansania. Der Victoriasee ist der drittgrößte See der Welt und der zweitgrößte Süßwassersee und hat eine Küstenlinie von 3450 km, davon liegen 1750 km in Tansania, 1150 km in Uganda und 550 km in Kenia. Die Oberfläche beträgt ca. 69.000 km2, er ist also in etwa so groß wie Bayern oder Irland.

Der Victoriasee wurde 1858 vom britischen Entdecker John Hanning Speke für die westliche Welt entdeckt und nach der damaligen britischen Königin Victoria benannt. 1875 umrundete Henry Morton Stanley auf seinem Schiff Lady Alice den See.

Im Victoriasee leben neben zahlreichen Flusspferden über 250 Fischarten, davon besonders viele Buntbarscharten.

Das Kandt-Haus-Museum in Kigali informiert über die Geschichte Ruandas zur Zeit der deutschen Kolonialverwaltung. Hier lebte der erste deutsche Einwohner und Begründer Kigalis, Richard Kandt.

Das Museum gibt u.a. anhand von Fotos Einblicke in das Leben und die Traditionen Ruandas um 1900. Das Konzept und die Umwandlung des Kandt-Hauses sind ein Beispiel für die fruchtbare Kooperation deutscher und ruandischer Historiker und Wissenschaftler.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.museum.gov.rw/index.php?id=75

Das Kigali Genocide Memorial ist eine Gedenkstätte in Gisozi in Ruanda nahe der Hauptstadt Kigali, (ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt) die an den Völkermord in Ruanda von 1994 erinnert. Im ganzen Land existieren ca. 200 Einrichtungen dieser Art.

Die Ausstellung dient der Erinnerung und Aufarbeitung des Genozids und erhellt die Vorgeschichte, wie es dazu kommen konnte. Der Besuch berührt zutiefst. Fotos und Original-Erinnerungsstücke aus der Zeit des Genozids gehen nahe. Für Kinder würden wir den Besuch nicht empfehlen.

Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwo Rhino Sanctuary ist die Heimat der einzigen wilden Nashörner in Uganda. Das Nashorn- Wiederansiedlungsprojekt war ein Projekt des Rhino Fund Uganda und der Uganda Wildlife Authority und liegt 176 km nördlich von Kampala auf dem Gulu Highway in Richtung Murchison Falls.

Ziwa ist der einzige Ort, an dem Sie in Uganda Nashörner in freier Wildbahn sehen können. Gegenwärtig leben in dem Schutzgebiet zweiunddreißig) südliche Breitmaulnashörner (Stand 11/21). Das Schutzgebiet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen; für Nashorn-Trekking, Shoebill Trek und Kanufahrten, Vogelbeobachtungen, Nachtwanderungen und leichte Wanderungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet, er ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas und bekannt für seine große Artenvielfalt. Seinen Namen erhielt der Queen Elizabeth Nationalpark erst zwei Jahre nach seiner Gründung, als 1954 Königin Elizabeth den bis dato als Kazinga Nationalpark bekannten Park besuchte.

Der Queen-Elizabeth Nationalpark ist über 1970 km2 groß, er bietet sehr vielseitige Landschaften von Savanne über tropischen Regenwald bis hin zu Seen und Flüssen. Im Norden schließt sich das Ruwenzori-Gebirge an, das sich auf teilweise über 5000 Meter Höhe befindet.

Im Queen Elizabeth Nationalpark leben mehr als 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten; er ist ein Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark ist der älteste Nationalpark und mit einer Fläche von ca. 3870 km2 gleichzeitig auch der größte. Er wurde bereits 1952 gegründet um die Savannenlandschaft an den Murchison Falls des Viktoria-Nils zu schützen. Er liegt 500 bis 1292 m über dem Meeresspiegel.

Der Nationalpark wird vom Nil in zwei Abschnitte geteilt. Die Murchison Wasserfälle liegen im westlichen Teil des Nationalparks und stürzen imposant durch eine nur wenige Meter breite Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.

Der tropisch-feuchte Rabongo Forest beheimatet etwas weniger Tiere und liegt im südlichen Teil, hier befinden sich zahlreiche Eisenbäume. Insgesamt wird der Murchison Falls Nationalpark von offenem Grasland, Savannen- und Hügellandschaften und Sümpfen geprägt.

Der nördliche Teil des Parks ist prädestiniert für aufregende Safarifahrten, bei denen Sie u.a. häufig Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden beobachten können und natürlich zahlreiche Antilopenarten.

Bei Bootssafaris am Fuß der Murchison Fälle haben Sie die Chance auf Sichtungen von Krokodilen, vielen Wasservögel und Flusspferden

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Stadt Mbara im Südwesten Ugandas. Er ist mit ca. 260 km2 der kleinste Nationalpark Ugandas. Trotzdem schützt er einen tierreichen Lebensraum mit Impalas, Topis, Oribis, Defassa-Wasserböcken und Sitatungas. Einige wenige Leoparden leben sehr zurückgezogen, ebenso Streifenschakale und Tüpfelhyänen. In den Seen im Park leben Flusspferde und Krokodile.

Da im Lake Mburo Nationalpark keine Löwen leben eignet er sich gut für Walking Safaris mit erfahrenen Rangern.

Die Landschaft ist geprägt von Akazienwäldern, Sümpfen, kleinen Seen und offenem Grasland. Er wurde nach dem Laku Mburo, dem größten der Seen, benannt. Von Felsen und Hügeln haben Besucher wunderbare Aussichten. Im Weideland der Hima-Hirten, das direkt an den Nationalpark grenzt, weiden die beeindruckenden Ankole Rinder.

Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks bindet die Einwohner in touristische Projekte ein und gibt ihnen so die Möglichkeit an den Einnahmen zu partizipieren.

Der Albert-See in Uganda

Der Lake Albert gehört zu den großen afrikanischen Seen. Er wurde vom britischen Entdecker Sir Samuel Baker 1864 nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria benannt.

Der Albert-See liegt auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo, er hat eine Wasserfläche von ca. 5.300 km2 und eine mittlere Tiefe von 25 Metern. Der Lake Albert gilt mit mehr als 45 Fischarten als das fischreichste Gewässer in ganz Afrika.

Reisende können an seinen Ufern Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Wanderungen, Reitausflüge oder Ausflüge per Quad unternehmen.

Das ca. 25 km2 große Mabamba-Feuchtgebiet liegt in einer weitgehend verlandeten Bucht des Victoria-Sees und ist für einen Tagesausflug bequem von Entebbe oder Kampala aus zu erreichen.

Highlight der mit Papyrus bewachsenen Sümpfe ist der ca. 1,20m große Schuhschnabel, der einem Storch ähnelt – insgesamt sind ca. 260 Vogelarten in den Mabamba Swamps nachgewiesen worden.

Halten Sie bei einer Boots-Exkursion Ausschau nach Goliathereihern, Papyruswürgern, Senegalschwalben und Witwen-Pfeifgänsen

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Grenzgebiet zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo im Bezirk Kanungu. Er wurde 1991 zum Schutz der seltenen und vom Aussterben bedrohten Berggorillas eingerichtet. Nahezu der gesamte Nationalpark ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Über 350 Vogelarten und ca. 120 Säugetierarten sind hier zu finden.

Der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark gilt als eines der weltweit wichtigsten Ziele für Gorilla- Tracking. Aufgrund seiner großen ökologischen Vielfalt gehört der Park seit 1994 zum UNESCO- Welterbe. Bwindi bietet dem Reisenden ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis; er beherbergt 35 bekannte Gorillagruppen, von denen jedoch nur 17 für Forschungszwecke habituiert und für den Tourismus geöffnet wurden. (Stand 11/21)

Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 321 km2 und hat vier Sektoren für Gorilla- Trekking und Gorilla-Ansiedlung. Dazu gehören der Nkuringo-Sektor, Buhoma, Rushaga und Ruhija.

Der 1898 gegründete Botanische Garten Entebbe liegt am Nordufer des Viktoriasees praktisch am Äquator auf einer Höhe von 1134 Metern und erstreckt sich auf einer Fläche von über 40 Hektar.

1998 wurde der Garten saniert und bietet schöne Spaziergänge vorbei an Pflanzenarten der tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen. Oft sind die schönen Colobusaffen zu beobachten und auch für erste Vogelbeobachtungen ist der Botanische Garten von Entebbe ideal.

Der Eingang befindet sich in der Nähe des Botanical Beach Hotels.