
Portugal
Portugal komfortabel und aktiv bereisen
14 Tage Mietwagenreise, ab/bis Lissabon, individuell verlänger- und anpassbar
Termin: zu jedem Termin buchbar
Preis : auf Anfrage
Portugal komfortabel und aktiv bereisen
Mietwagenreise 14 Tage, ab/bis Lissabon
LISSABON – SINTRA – CABO DA ROCA – ESTORIL – OBIDOS – TOMAR – BATALHA – COIMBRA – PORTO – AMARANTE – BRAGA – GUIMARAES – DOURO TAL – VISEU – MARVAO – ELVAS – VILA VICOSA – EVORA – ALCADER DO SAL – SETUBAL – LISSABON
Erleben Sie bei dieser Reise eine reizvolle Kombination aus Kultur, Genuss und Aktivität. Bummeln Sie durch die Altstadt in Lissabon und Porto, bewundern Sie Paläste, die aus einem Märchen gefallen scheinen wie in Sintra, und genießen Sie die guten Weine Portugals bei mehreren Weinproben.
Erleben Sie den Zauber Portos bei einer Schifffahrt und gehen im Fado-Museum in Coimbra auf Spurensuche nach der Herkunft dieser so landestypischen Musikrichtung.
Entdecken Sie die unterschiedlichen Landschaften wie den Alentejo oder Douro-Tal mit unseren Wandervorschlägen und lassen Sie sich am westlichen Punkt des europäischen Festlands, am Cabo de Roca, den Wind um die Nase wehen.
Gerade die Mischung aus Bekanntem und Unbekanntem, aus Metropolen wie Lissabon und Porto und kleinen unbekannten Orten im Landesinneren, aus Genuss und Aktivität, machen den besonderen Reiz dieser Reise aus.
Bei dieser Reise haben wir sehr charmante Unterkünfte für Sie ausgewählt, die entweder eine besondere Lage haben, kreative Konzepte präsentieren oder aus historischen Gebäuden hervorgegangen sind.
Gern passen wir die Reise an Ihre Wünsche an oder hängen einige Tage zum Entspannen an den Stränden der Algarve an.
Mietwagenreise, 14 Tage, ab/bis Lissabon, individuell verlänger- und anpassbar
auf Anfrage
pro Person im Doppelzimmer
EZ-Zuschlag auf Anfrage
Höhepunkte:
- Historische Städte Lissabon und Porto
- Das märchenhafte Nationalpalast in Sintra
- Das Fado-Museum in Coimbra
- Besuch am westlichsten Punkt des europäischen Festlands
- 6-Brücken-Schifffahrt in Porto
- Führung in einer Portweinkellerei in Porto
- Das fruchtbare Douro-Tal
- Weinprobe im Reguengos de Monsaraz
- Reizvolle Wandervorschläge

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1. Tag: Individuelle Ankunft in Lissabon

Lissabon, die Hauptstadt Portugals, wird auch „die weiße Stadt auf sieben Hügeln“ genannt und liegt direkt am Ufer der Tejomündung. Je nach Ankunftszeit Ihres Fluges bleibt Zeit für einen kleinen Stadtbummel in der Unterstadt des Zentrums Lissabons, „Baixa“, vom Rossio- Platz zur Praça do Comércio. Hier befinden sich die wichtigsten Geschäftsstraßen Lissabons, die zum Bummeln und Einkaufen einladen.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Hotelbeispiel 1:

Das Hotel liegt im Herzen von Lissabon und bietet komfortable Zimmer voller Raffinesse. Es befindet sich in der Nähe von Praça da Figueira, Praça do Comércio, Rua Augusta, Elevador de Santa Justa und verfügt über kostenlosen Wi-Fi-Zugang in allen Bereichen. Die Zimmer haben einen modernen und komfortablen Stil. Sie sind mit einer Minibar und einem Flachbildfernseher mit Internetzugang ausgestattet und verfügen über ein privates Badezimmer mit Bademantel und kostenlosen Toilettenartikeln.
Hotelbeispiel 2:

Die ehemalige Sommerresidenz einer Familie empfängt Sie ca. 25 Autominuten von Lissabon entfernt in Sintra. Das Hotel ist ein 150 Jahre altes Herrenhaus, umgeben von einer Landschaft mit üppigem Grün und mit einem spektakulären Blick auf die maurische Burg. Die 15 Zimmer sind in einem klassischen Stil gehalten, der sich durch Holzböden und weiche Farben auszeichnet. Einige der Zimmer haben einen herrlichen Blick auf den Garten.
Den Ortskern von Sintra erreichen Sie nach einem 10-minütigen Spaziergang. In den Sommermonaten erwartet Sie Im Garten ein erfrischender Pool – die ideale Umgebung, um den Tag ausklingen zu lassen.
2. Tag: In Lissabon

Der heutige Tag ist der Hauptstadt Portugals gewidmet. Lissabon ist die größte Stadt Portugals und wird zu Recht als eine der schönsten Metropolen Europas bezeichnet. Unternehmen Sie mit Ihrem Mietwagen eine kleine Stadtrundfahrt, bei der Sie einen ersten Überblick über diesen prachtvollen Ort gewinnen: Starten Sie am Rossio-Platz, dem Verkehrsknotenpunkt Lissabons. Vorbei geht es am klassizistischen Nationaltheater über die Prunkstraße Avenida de Liberdade zum Platz Marqués de Pombal – hier finden Sie eine Statue, die zu Ehren des Ersten Ministers auf- gestellt wurde. Von hier aus führt Sie der Weg zur Stierkampf- arena Campo Pequeno und zum Park Eduardo VII., dem größten Stadtpark Lissabons. Weiter geht es Richtung Hafen mit einem Blick auf die Brücke des 25. Aprils, ebenso wie auf das Wahrzeichen der Stadt Cristo Rei – eine 113 m hohe Christusstatue auf der südlichen Seite des Tejo. Am Kongresspalast vorbei kommen Sie zum Kloster Mosteiro dos Jeronimos. Der nächste Halt bringt Sie zum Torre de Belém, dem bekanntesten Wahrzeichen Lissabons. Ein weiterer Fotostopp am Entdeckerdenkmal Padrão dos Descobrimentos ist ein Muss. Die Fahrt führt weiter am Hafen entlang zur Praça do Comércio und dem Nationalpantheon Panteão Nacional. Besuchen Sie die Burg São Jorge – von der Aussichtsplattform haben Sie einen herrlichen Blick auf Lissabon. Bei einem Spaziergang durch das charmante, bunte Alt- stadtviertel Alfama mit seinen verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen haben Sie das Gefühl, die Zeit sei irgendwann stehen- geblieben. Von hier kommen Sie zur Kathedrale Lissabons.
Übernachtung wie Vortag
Extra: unser Tipp für Wanderer
Der Arrábida Naturpark (portugiesisch: Parque Natural da Arrábida) liegt ca. 35 km südlich von Lissabon zwischen Sesimbra und Sétubal. Die 110 km2 große Schutzzone bietet für Wanderer und Mountainbike Fans viel Natur und Wald zum Entdecken.
3. Tag: Ausflug nach Sintra, zum Cabo da Roca und nach Estoril, ca. 80 km direkt

Nur 30 km trennen Lissabon von Sintra, einer Stadt wie aus einem Märchen entnommen. Die Kleinstadt Sintra ist bekannt wegen ihres milden Klimas und der Schönheit ihrer Landschaft – sie ist sicherlich eine der malerischsten Städte Portugals und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Auf einem Gang durch das historische Zentrum sehen Sie den Nationalpalast Palácio Nacional de Sintra. Dieser Palast wurde Anfang des 15. Jh. erbaut und diente bis ins 20. Jh. als Sommerresidenz der portugiesischen Könige. Der bunte und außergewöhnliche Nationalpalast Palácio Nacional da Pena wurde im 19. Jh. über den Ruinen eines Klosters errichtet, er soll dem Bayernkönig Ludig II als Vorbild für Neuschwanstein gedient haben. Die Aussicht von den Terrassen ist einmalig. Das Schloss ist von einer prächtigen Gartenanlage umgeben, in der kleine Rundgänge angelegt sind. Auf der Rück- fahrt geht es über das Kap Cabo da Roca, den westlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Von seiner Steilküste aus hat man einen beeindruckenden Blick über den Atlantik. Bevor es wieder zurückgeht nach Lissabon, lohnt sich ein Stopp in der kleinen Stadt Estoril, die schon immer ein Rückzugsgebiet und Seebad der reichen Oberschicht war.
Übernachtung wie Vortag
Extra: unser Tipp für Wanderer
Die Berglandschaft um Sintra mit ihren Wäldern und den romantisch angelegten Parks voller exotischer Pflanzen strahlt eine eigenartige, mystische Atmosphäre aus. Diese Stimmung zog v.a. im 19. Jahrhundert viele Romantiker und Individualisten an, die sich mit ihren Palästen, die teilweise Märchenschlössern ähneln, ein Denkmal gesetzt haben. Heute befindet sich die Stadt als Kulturlandschaft auf der Liste des Welterbes der UNESCO. Nach dem Trubel von Lissabon oder einem Tag am Strand glaubt man in Sintra in einer anderen Welt angekommen zu sein.
4. Tag: Lissabon – Óbidos, ca. 100 km direkt

Nach etwa einer Stunde erreichen Sie die Kleinstadt Óbidos, bekannt als „Dorf der Königinnen“. Das Städtchen liegt am Rio Vargem und gilt als einer der Vorzeigeorte Portugals. Óbidos wird von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben, auf der Sie spazieren und die Aussicht genießen können. Bummeln Sie durch die schöne Altstadt mit ihren malerischen, engen und blumengeschmückten Gassen, die mit Kopfsteinpflaster gedeckt sind. Bei der Besichtigung der mittel alterlichen Burg haben Sie wieder einen herrlichen Ausblick über die Landschaft. Auch die Kirche Santa Maria ist sehenswert, ist sie doch über und über mit Kacheln, den typischen „Azulejos“ verkleidet. Seit dem 16. Jh. wurde die Stadt über ein Aquädukt mit Wasser versorgt, das fast noch vollständig erhalten ist.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Extra: unser Tipp für Wanderer
Die Route der Königlichen Enten erstreckt sich über eines der schönsten Gebiete der Region und umfasst die reizvolle Landschaft der Lagune von Óbidos. In der Gegend der Mündung von Arnóia und Real, den Flüssen, die aus dieser Lagune fließen, befinden sich die Hauptanziehungspunkte dieses Rundgangs (zwischen den Salzpfannen und dem Braço da Barrosa), wo Tausende von Wasservögeln und einige Raubtiere das ganze Jahr über auf der ständigen Suche nach Nahrung sind und in den reichlich vorhandenen Schilfbeeten nisten. Bei dieser verlockenden Wanderung genießt man eine atemberaubende Naturlandschaft mit der für eine Küstenlagune charakteristischen Fauna und Flora.
Hotelbeispiel 1:

Hier wohnen Sie in einem wundervollen und einzigartigen Hotel. Das Haus hat früher ein Kloster beherbergt und befindet sich direkt neben der Burg von Óbidos. Der Umbau zum Hotel wurde mit größter Sorgfalt durchgeführt, so dass der ursprüngliche Charme des Ortes bewahrt werden konnte. Die 30 Zimmer mit traditionellem Dekor und einem ökologischen und modernen Stil verfügen über allen Komfort um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Einzigartig ist die internationale Bibliothek des Hotels – Literaturliebhaber können hier stundenlang stöbern.
Hotelbeispiel 2:

Ca. 1,1 km von der Burganlage entfernt punktet dieses Hotel besonders mit der Gastfreundschaft der Besitzer und dem landestypischen Ambiente. Kostenlose private Parkplätze sind vor Ort vorhanden. Die Zimmer sind schlicht und geschmackvoll ausgestattet und verfügen über Bad/WC. Zur Anlage gehören eine Bar, ein Gemeinschafts-raum, eine Gartenanlage mit Pool und ein Frühstücksraum. Das Hotel ist ideal für Gäste, die eine einfache, schlichte aber sehr gut geführte Anlage wünschen.
5. Tag: Weiter nach Coimbra, ca. 140 km direkt

Nur 100 km sind es bis Tomar am Rio Nabão. Seit Jahrhunderten thront das Kloster auf einer Anhöhe über der Stadt; es gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und lohnt einen Besuch. Nach einer weiteren guten halben Stunde Fahrt erreichen Sie die Kleinstadt Batalha, die ebenfalls wegen ihrer Kloster-anlage bekannt ist, die auch auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe steht. Von dort geht es weiter nach Coimbra.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Extra: unser Tipp für Wanderer
Nur 33 Kilometer von Coimbra in Richtung Porto entfernt finden Sie diese schöne Route, die in Luso beginnt, einer Gemeinde des Stadtrates von Mealhada, die ein Thermalzentrum mit großem touristischem Wert beherbergt. Hier befindet sich der Wald von Buçaco, der sich seit der Auflösung des Karmeliterordens im Jahre 1628 entwickelt hat. Es gibt eine große Vielfalt an Baumarten wie Mammutbäume, Ginkgos, Zedern, Riesen-Thuja, Araukarien, Eiben, Erlen, Pappeln, Haselnüsse, Buchen, Stechpalmen, Korkeichen, Birken, Kastanien, Eichen, Lorbeer, Buchsbaum und Rhododendren. Wenn Sie das Dorf durchquert haben, steigen Sie eine Steintreppe hinauf, die Sie direkt in den Wald führt. Der Weg steigt an und durchquert die Tore der Sierra, Rainha und Sula, bis er den Alto de la Cruz erreicht, von wo aus Sie einen hervorragenden Panoramablick haben und den Atlantik in 40 Kilometern Entfernung, Coimbra oder Aveiro sehen können.
Hotelbeispiel 1:

Das Boutique Hotel befindet sich neben den Hauptgebäuden der Universität, nur wenige Meter entfernt von der imposanten Joanine Bibliothek, dem Universitätsturm, der alten Kathedrale, dem Machado de Castro Museum, dem Botanischen Garten und vielen anderen Symbolen der Stadtgeschichte. Verteilt auf 3 miteinander verbundenen Gebäude, haben alle 22 Einheiten eine ganz eigene Identität und einzigartige Geschichten.
Hotelbeispiel 2:

Das kleine Hostal/Hotel präsentiert einen ganz neuen edlen Qualitätsstandard. Im Siglo XX was das Gebäude die Herberge für das Institut der Mutterschaft Bissaya Barreto und später das Konservatorium von Coimbra. Mittlerweile wurde das Gebäude komplett restauriert und als Hostal/Hotel umgebaut. Es befindet sich im Herzen von Coimbra, im Largo da Sé Vieja in der Nähe aller Attraktionen der Stadt und ermöglicht es, die Stadt zu Fuß zu erkunden,
Das Hostal/Hotel verfügt über Gemeinschaftszimmer, Doppelzimmer und Suiten.
6. Tag: Von Coimbra nach Porto, ca. 125 km direkt

Die Universitätsstadt Coimbra liegt am Rio Mondego. Ihre Studenten sorgen für ein lebhaftes Ambiente, bei einem Rundgang treffen Sie auf die Studentenwohn-gemeinschaften, die sogenannten Repúblicas. Besonders beeindruckend ist die sogenannte Biblioteca Joanina, ein Meisterwerk des Barocks mit ihren über 200.000 kostbaren Büchern. Entdecken Sie die Welt des Fado, dieses ganz eigenen portugiesischen Musikstils, der so schwer zu Greifen ist, beim Besuch des Fado Museums.
Danach setzen Sie die Reise mit der Fahrt nach Porto fort.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Hotelbeispiel 1:

Dieses Hotel verbindet Ihren Aufenthalt in Porto mit einer kreativen, einzigartigen und entspannenden Atmosphäre. Es befindet sich im historischen Zentrum von Porto in einer der ältesten Straßen der Stadt. Die vollständige Wiederherstellung des Gebäudes mit der traditionellen Architektur ermöglicht es Ihnen, der Stadt und ihren Bewohnern auf eine authentische, gemütliche, informelle und kunstvolle Art und Weise näher zu kommen.
Dieses Hotel ist eines der bestbewertesten Häuser in Portugal seitens unserer Gäste.
Hotelbeispiel 2:

Dieses charmante Guesthouse befindet sich 700 Meter vom Klerus-Turm und weniger als 1 km von der Lello-Buchhandlung entfernt, und bietet kostenloses WiFi und einen Garten mit Terrasse und Blick auf den Fluss. Alle Zimmer verfügen über ein privates Badezimmer mit Dusche, Haartrockner und kostenlosen Toilettenartikeln. Beliebte Attraktionen in der Nähe sind der Palacio da Bolsa, der Ferreira Borges Markt und der Ribeira Platz.
7. Tag: Porto mit Bodega -Besuch, Weinprobe und 6 Brücken-Schifffahrt

Porto liegt an der Mündung des Rio Douro in einer besonders schönen Lage und ist namens- gebend für den Portwein, der von hier in die ganze Welt exportiert wird. Wegen ihrer vielen barocken Kirchen wird Porto auch als Barockstadt bezeichnet. Auch der berühmte Bahnhof von Porto ist ein besonderer Blick-fang. Seine imposante Eingangshalle ist über und über mit Fliesenbildern verziert, die wichtige Ereignisse der Geschichte Portugals darstellen. Bummeln Sie durch den ältesten Stadtteil der Stadt – Ribeira (UNESCO Weltkulturerbe), der vom Ufer des Douro ausgeht und terrassenartig an den Hügel gebaut ist. Das Viertel besticht durch seine engen gewundenen Gassen und Häuser, die sich gedrängt an die steilen Felswände schmiegen und deren Fassaden farbenfroh mit Fliesen verziert sind.
Besichtigen Sie die Bücherei Lello. Mit ihrer schmalen, neogotischen Fassade und einer Innenausstattung aus Holz im Jugendstil gehört „Lello“ zu den schönsten Buchhandlungen Europas. Am Douro ist vor allem die Brücke Ponte Maria Pia sehenswert, die älteste erhaltene Brücke über den Douro; sie wurde von Gustave Eiffel entworfen. Anschließend genießen Sie die sogenannte „Sechs-Brücken-Bootsfahrt“ auf dem Douro: unterwegs haben Sie wundervolle Blicke auf Portos Altstadt und auf die Portweinhäuser am Douroufer. Der
Besuch einer Portweinkellerei mit Führung und Weinprobe schließt den heutigen Tag ab.
Übernachtung wie Vortag.
8. Tag: Ausflug nach Amarante, Braga und Guimarães

Ca. 1 Stunde von Porto entfernt liegt die Stadt Amarante am Támega-Fluss. An der alten São Gonçalo –Brücke könnte Ihr Stadtspaziergang beginnen. Erste Station ist das Kloster Gonçalo. Oberhalb des Ortes finden Sie die Rundkirche San Pedro, von hier haben Sie einen besonders schönen Blick auf die Gassen Amarantes. Nach einer weiteren Stunde erreichen Sie Braga. Die alte Erzbischofstadt ist seit dem Mittelalter Portugals religiöse Metropole und wird wegen ihrer vielen Kirchen auch das „Rom Portugals“ genannt. Zur Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte führt eine Via Sacra über eine barocke Freitreppe mit 600 Stufen hinauf. Parallel zu den Treppen finden Sie den Elevador do Bom Jesus, die älteste Drahtseilbahn der iberischen Halbinsel. Die Kathedrale von Braga ist die älteste Portugals und gehört zu den wichtigsten Bauwerken des Landes. Nur noch 25 km sind es nach Guimarães mit seinem mächtigen Kastell und der schönen Altstadt.
Übernachtung wie Vortag
Extra: unser Tipp für Wanderer
Wir empfehlen eine Wanderung im Peneda-Gerês Nationalpark. Dieser befindet sich im äußersten Norden des Landes, an der Grenze zu Spanien. Von Porto aus ist der 70.000 Hektar große Park in ca. 1 Stunde zu erreichen. Hier finden sich Wanderungen von 5 bis 35 Kilometern Länge. Wir empfehlen Ihnen die 13 Kilometer lange Wanderung „Megalitismo de Castro Laboreiro (Melgaço)“. Der Megalithpfad in der Hochebene von Castro Laboreiro im Nationalpark bietet seinen Besuchern eine Route durch eine der größten megalithischen Nekropolen der Iberischen Halbinsel, die Zeuge einer menschlichen Besiedlung aus prähistorischer Zeit ist.
9. Tag: Sie erkunden das Douro Tal

Das Douro-Tal könnte auch Tal der Verzauberung heißen, so groß sind Schönheit und Zauber seiner Landschaften. Der Douro ist der wichtigste Fluss Portugals und die dritt-längste Wasserader der iberischen Halbinsel. Diese wunderschöne Landschaft flacht von den Hängen der Gebirgsketten bis zum Atlantik ab. Hier befindet sich Portugals ältestes Siedlungsgebiet, da durch das günstige Klima und den Einfluss des Atlantiks dieser Landstrich schon von jeher für den Anbau von Gemüse, Getreide, Wein und Oliven benützt wurde. In dieser strengen Landschaft um den Douro finden sich auch die charakteristischen Weinlagen des Weinanbaugebietes Alto Douro, dem streng abgegrenzten Gebiet des Portweines. Neben dem Portwein sind auch die Rotweine von Bedeutung. Malerische Dörfer laden hier zum Verweilen ein – und für die Nichtfahrer bietet sich eine Weinprobe an.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Extra: unser Tipp für Wanderer
Einen speziellen Tipp für Wanderungen im Douro Tal abzugeben ist schier unmöglich. Diese Region bietet eine dermaßen große Vielfalt an schönen Wegen, dass eine Auswahl schwer fällt. Wir versuchen es dennoch einmal. Unser Tipp ist die Wanderung am portugiesischen Grand Canyon entlang. Auf 19 Kilometer an der portugiesisch-spanischen Grenze bietet diese Tour eine atemberaubende Naturlandschaft und den Besuch wundervoller Dörfer.
Hotelbeispiel 1:

Die Quinta ist ein in den ländlichen Tourismus integriertes kleines Hotel, das sich im Herzen des Douro befindet. Das Haus stammt aus dem 16. Jh und führt seine Gäste auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Sie finden hier den typischen Baustil der Region, mit Schiefer und Granit als Grundmaterialien. Über den Weinterrassen gelegen bietet die Quinta einen herrlichen Blick auf den Douro, den Zug, der nach Pocinho fährt, und die grünen Hügel. Das Hotel verfügt über 8.300 Weinstöcke, 120 Olivenbäume, Feigen-und Zitrusbäume.
Hotelbeispiel 2:

In der von der UNESCO geschützten Region Alto Douro, die seit der Römerzeit von Weinbergen umgeben ist, bewahrt diese Quinta das einzigartige historische Erbe des Dourotals. Das Anwesen bietet alle Annehm-lichkeiten eines modernen Hotels und setzt gleichzeitig auf Tradition. Die Quinta befindet sich innerhalb eines 40 Hektar großen Grundstückes und beherbergt 5 stilvolle Zimmer. Zudem gibt es einen geräumigen gemeinsamen Wohnbereich, einer Kochnische, einen Weinkeller, eine Außenterrasse und einen Garten.
10. Tag: Douro Tal – Viseu – Marvao

Vom Douro Tal benötigen Sie ca. 1 ½ Std bis Viseu. Viseu ist eine alte Stadt aus grauem Stein, aber gleichzeitig grün, sehr gastfreund-lich und lebhaft und wurde in punkto Lebens-qualität bei einer Umfrage als beste Stadt Portugals gekürt. Die Altstadt mit ihren Herrenhäusern strahlt eine große Eleganz aus.
Drei Stunden Fahrtzeit sind es in die Kleinstadt Marvão auf einem Felsplateau, von dem aus Sie einen wundervollen Blick auf das umliegende Gebirge haben. Nahe der spanischen Grenze errichtet zeigt der Ort eine bewegte Geschichte auf und zeigt seine Wehrhaftigkeit durch die beeindruckende Befestigungsanlage und den mittelalterlichen Stadtmauerring.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Extra: unser Tipp für Wanderer
30 Minuten von Viseu entfernt finden Sie São Pedro do Sul, das seinen Ursprung in der Römerzeit hat, wie die Ruinen des seit 1938 unter Denkmalschutz stehenden römischen Bades belegen. Der PR9 ist ein kleiner Fußweg, der hauptsächlich am Ufer des Flusses Vouga entlang verläuft, wobei ein kleiner Abschnitt in der Pfarrei und der Gemeinde Vouzela liegt. Der Rundweg führt Sie zu Orten von landschaftliche, architektonische und kultureller Schönheit. Der Weg beginnt in der Rua dos Moinhos, in der Nähe der Thermalbrücke und zeichnet sich durch die ständige Nähe zum Wasser aus. Sie folgen dem rechten Ufer des Flusses Vouga entlang in Richtung Quinta do Valgode, mit einem Umweg durch die Stadt Ferreiros und über die Brücke von Foz.
Alternativ:
Wir empfehlen Ihnen alternativ die Wanderung Marvão – Castelo de Vide. Die Strecke beginnt direkt im Ort und bildet eine historische Verbindung zwischen den zwei Orten: Castelo de Vide und Marvão. Ein Jahrhunderte alter Weg entlang einer ländlichen und naturbelassenen Landschaft erwartet den Wanderer. Auf alten Pfaden und von Mauern umgebenen Wegen genießen Sie die schöne Landschaft und Ausblicke auf das Alentejo. Der Weg ist durch die vielen kleinen Landgüter mit Ölbaumplantagen geprägt.
Hotelbeispiel 1:

Das kürzlich renovierte Haus bietet Ihnen ein Maximum an Komfort und Bequemlichkeit. Das Design des Gebäudes mit der typischen Architektur von Marvão bietet traditionelle Räume, die mit zurückhaltenden Farben und naturbraunen Hölzern dekoriert sind. Der Granit der Region ist im Mauerwerk und in den Zimmern präsent und zeugt von Qualität und Raffinesse.
Hotelbeispiel 2:

Diese Pousada ist eine Unterkunft voller Charme und Charisma, mit schönem Blick auf die Berge. Die Unterkunft bietet vier Arten von Zimmern: klassische Zimmer, Superiorzimmer, Standard-Suiten und spezielle Suiten, die ein Esszimmer und einen Balkon mit Aussicht umfassen. Im Allgemeinen verfügen alle Räumlichkeiten über einen Schreibtisch, eine Minibar, eine Klimaanlage, ein Kabelfernsehen und ein vollwertiges Badezimmer mit
Haartrockner.
11. Tag: Über Elvás und Vila Vicosa nach Évora, ca. 190 km direkt

Heute geht es weiter Richtung Süden. Nach knapp 1,5 Stunden erreichen Sie die Kleinstadt Elvás nahe der Grenze zu Spanien, hier ist eine der größten Bollwerk-Befestigungsanlagen der Welt zu finden. Zu den wichtigsten Sehens-würdigkeiten der Stadt gehören die Burganlage und die Festungen, die Stadtmauer und vor allem das 7.540 Meter lange, vierstöckige Amoreira-Aquädukt, das vom Ende des 15. Jh. bis Anfang des 17. Jh. erbaut wurde und das Wahrzeichen der Stadt ist.
Nach knapp 30 km erreichen Sie den Ort Vila Viçosa, bekannt als „die Schöne“. Der gesamte Ort wird von einer Burganlage beherrscht. Ein kleiner Spaziergang durch den Ort, in dem man das authentische Alentejo erleben kann, rundet die Besichtigung ab.
Noch eine Stunde weiter erreichen Sie Évora, das ebenfalls als eine der schönsten Städte Portugals gilt. Die Altstadt Évoras wurde aufgrund des großen Reichtums an Sehenswürdigkeiten als UNESCO Weltkulturerbe gelistet.
Schlendern Sie durch die Straßen der Altstadt und gehen Sie auf Spurensuche nach den unzähligen schönen architektonischen Details. Doch wundern Sie sich nicht, die Stadt ist nicht nur voller Historie, sondern gleichzeitig jung und lebendig. Viele Studenten leben und
lernen in Evora, in der sich eine der ältesten Universitäten der Welt befindet und sorgen für ein lebhaftes Geschehen.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Hotelbeispiel 1:

Die Besitzer dieses Hotel möchten Ihren Aufenthalt zu etwas Besonderem machen. Das Hotel befindet sich innerhalb der Stadtmauern von Évora, in einem ruhigen, traditionellen Viertel. Jedes seiner 22 Gästezimmer ist individuell mit dem Fokus auf Schönheit, Ruhe, Einfachheit und Komfort ausgerichtet. Sie werden erstklassige Betten, hochwertige Bettwäsche, bequeme Kissen, gutes Leselicht und durchgehend durchdachte Akzente genießen.
Hotelbeispiel 2:

Dieses Hotel in Évora ist eine Unterkunft nur für Erwachsene mit einem Außenschwimm-bad, einem gemeinsamen Aufenthaltsraum und einem hübschen Garten. Die Einrichtung verfügt über einen Concierge-Service und ein Solarium. Es gibt kostenloses WiFi und private Parkplätze gegen einen Aufpreis. Alle Zimmer der Einrichtung haben eine Terrasse mit Blick auf den Swimmingpool. Die Zimmer sind mit Klimaanlage und eigenem Bad ausgestattet.
12. Tag: Ausflug nach Reguengos de Monsaraz mit Bodegabesuch

Der heutige Tagesausflug führt Sie nach Reguengos de Monsaraz, das Sie nach 40 Minuten erreichen. Dieser kleine Ort mit seinen 8.000 Einwohnern ist vor allem wegen seiner Weine bekannt. Sie besichtigen eine typische Bodega und probieren die Produkte bei einer Weinverköstigung.
Übernachtung wie Vortag
13. Tag: Über Alcácer do Sal nach Setúbal

Heute bewegen Sie sich nach Westen. Nach knapp 1 ½ Stunden erreichen Sie die Kleinstadt Alcácer do Sal, malerisch am Sado-Fluss gelegen. Schon die Römer betrieben hier eine aktive Fischverarbeitung, die Salzgewinnung war eine weitere wichtige Tätigkeit. Gekrönt wird die Stadt durch eine maurische Burgan-lage. Noch einmal knapp 2 Stunden weiter erreichen Sie Setúbal. Im Mittelalter war die Stadt ein wichtiger Salzhandelsplatz und noch heute wird auf beiden Uferseiten des Sados Salz gewonnen. In der Stadt Setúbal gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, der Distrikt ist außerdem die Heimat zahlreicher malerischer Fischereihäfen und unberührter Naturreservate.
Übernachtung mit Frühstück im Komforthotel
Hotelbeispiel 1:

Ihr Hotel befindet sich in Setúbal, in einem hundertjährigen Gebäude, das Komfort und Exzellenz verbindet. Das Äußere des Gebäudes hat seinen ursprünglichen Charakter bewahrt, während das Innere völlig neu gestaltet wurde, so dass es zu einem zeitgenössischen Raum mit Vintage-Elementen geworden ist, die mit den lokalen Traditionen in Einklang stehen. Alle Zimmer sind auf exklusive Weise dekoriert. Ein perfekter Ort für Gäste, die ohne Eile die Stadt und die Region erkunden wollen.
Hotelbeispiel 2:

Hier werden Sie empfangen, als wären Sie ein Mitglied der Familie. Ob Sie eine wohlver-diente Erholung im Kontakt mit der Natur, einen Spaziergang um Quinta do Esteval oder die türkisfarbenen Strände der Region suchen, hier sind Sie richtig. Im Haupthaus spüren Sie den Charme und die Romantik eines Fünf-Sterne-Hotels, umgeben von der beein-druckenden Natur der Sierra de Arrábida und der Geschichte des Herrenhauses. Mit einer Fläche von mehr als 70 Hektar können Sie die Natur bei Wanderungen und Radtouren genießen. Setúbal mit seinem historischen Erbe erreichen Sie nach 6 Kilometern.
14. Tag: Setúbal – Lissabon – Abreise, ca. 50 km
Heute fahren Sie zurück nach Lissabon.
Am Flughafen geben Sie Ihren Mietwagen ab und treten mit vielen neuen Eindrücken Ihre Heimreise an.
In den Leistungen enthalten:
- 13 Übernachtungen im Komforthotel mit Frühstück
- 6-Brücken-Schifffahrt in Porto
- Führung durch eine Portweinkellerei mit Weinprobe in Porto
- Besuch einer Bodega und Weinverkostung in Reguengos de Monsaraz
- Individuelle Reiseplanung nach Ihren Wünschen
- 1 Wanderkarte Portugal pro Zimmer
- Informationsmaterial
- 24-Stunden Notrufnummer deutschsprachig
Nicht in den Leistungen enthalten:
internationale Flüge, Mietwagen, Benzin, weitere Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, persönliche Reiseversicherung.
Termine und Preise
Die Reise ist im Zeitraum zu jedem Wunschtermin buchbar.
Preis auf Anfrage
Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise allgemein nicht geeignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.